Painful Certainty Band 2

Ihr seid gewohnt, dass Frieda und ich immer einen passenden, meist lustigen Übergang zum Buch schreiben, Bei der Painful Reihe von Ella Green, werden wir darauf verzichten, denn diese Geschichte steht für sich. Ich kann Euch nur sagen, dass Frieda und ich auch diesmal wieder am Ende sprachlos waren.

Ich hatte ja gesagt, dass ich den Band 2 auch aus der Painful Reihe lesen werde. Ich war gespannt wie es mit Samantha weiter geht und ob sie den Weg in ein normales Leben zurück finden kann.

Cover:
Das Cover zeigt eine verstörte Frau, die den Blick aber hoffnungsvoll nach oben richtet.

Story:
Durch den Aufenthalt in einer Privatklinik ist es Samantha möglich, die schmerzhaften Erinnerungen an ihren Exfreund William zu verarbeiten. Mit Hilfe von Detective Matthew Malone, schafft sie es, neue Hoffnung zu schöpfen und wieder Berührungen zuzulassen, was sie niemals für möglich gehalten hatte. Als der Tag der Entlassung näherrückt, kämpft sie mit ihrem Wunsch, wieder nach New York zurückzukehren, denn sie müsste sich ihren Ängsten stellen. Wird es einen Weg geben oder holt ihre Vergangenheit sie wieder ein?

Fazit:
Auch der zweite Teil, hat mich sofort gefangen genommen. Die schrecklichen Dinge, die Samantha wiederfahren sind, waren ja schon bekannt und somit richtet sich das Augenmerk diesmal auf die Empfindungen von Samantha. Ella Green, schafft es mit Ihrem einfühlsamen und flüssigen Schreibstil, Samanthas Erinnerungen widerzuspiegeln. Samantha fällt es immer noch schwer, über Ihre Vergangenheit zu sprechen, aber Sie beginnt sich langsam zu öffnen  und so bekommen wir auch einen Einblick in Ihre guten Erinnerungen. Ihr Wille wird immer stärker, sich von William nicht alles nehmen zu lassen. Sie beschließt, dass es Ihr am besten gelingt, wenn Sie nach New York zurückkehrt. Matthew unterstützt Samantha weiterhin, auch wenn er bei Ihrem Entschluss Bauchweh hat. Bis Samantha wirklich wieder ein paar unbeschwerte Tage erleben darf, muss Sie durch ein paar tiefe Täler. Mit Matthew an Ihrer Seite schafft Sie es, aber warum fühlt Samantha sich wieder beobachtet? Die Angst kehrt zurück. Ist die Angst berechtigt oder bildetet Samantha es sich nur ein? Soll sie Ihre Ängste erzählen? Auch Matthew plagt sich, denn es gibt etwas was er Samantha sagen muss, aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Werden die beiden offen mit einander reden oder ist es schon zu spät? Ella Green macht auch diesmal wieder einen harten Cut. Da ich, als Leser, die Ängste von Samantha und die Sorgen von Matthew kenne, bleibe ich mit einer Gänsehaut zurück.

Leseempfehlung:
Auch für Band 2 kommt von mir eine klare Leseempfehlung. Band 1 sollte aber unbedingt davor gelesen werden. Die Autorin, hat es wieder geschafft, das Thema gut aufzuarbeiten und lässt mich erneut nachdenklich zurück.

huhn-5-sterne

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Veröffentlicht unter Allgemein, Ella Green, Rezensionen | 2 Kommentare

Ukrinnera: The Secret of Rune

Elli: Frieda, Du bist so still. Was ist los?
Frieda: Elli, ich denke nach.
Elli: Frieda, da will ich mal nicht stören. Ich geh dann mal lesen, damit Du ungestört denken kannst.
Frieda: Elli, ich denke über Emma Bell und Paula Drachenbluth und die Prinzenrolle nach.
Elli: Frieda, muss ich Dich verstehen? Was haben die Damen mit der Prinzenrolle zu tun?
Frieda: Elli, typisch Du denkst wieder mal  nur ans Essen.
Elli: Frieda, überspann den Bogen nicht.
Frieda: Elli, ist doch wahr … bei dieser Prinzenrolle geht es um die Krieg und Frieden und den richtigen Ehemann.
Elli: Frieda, geht es bitte etwas genauer.
Frieda: Elli, da gibt es so eine Prophezeiung, das man einen Prinzen heiraten soll und dann ist alles gut.
Elli: Frieda, und was stört Dich daran?
Frieda: Elli, drüben beim Nachbarn ist doch immer ein Gezanke unter den Hühnern und der neuen Gockel heißt Prinz. Muss den jetzt auch eine heiraten, damit da drüben wieder Ruhe herrscht?
Elli: Frieda, ich glaube nicht, dass sich dieser Prinz auf eine Prinzessin festlegen wird, aber sei Dir sicher der aufgeregte gegaggere um den Prinz, wird sich bald legen.
Frieda: Elli, hoffentlich, denn das ist ja nicht zum Aushalten mit diesen aufgescheuchten Hühnern.

Ich möchte mich bei Emma Bell und Paula Drachenbluth  bedanken, dass ich „Ukrinnera: The Secret of Rune“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover ist hell aber dennoch mystisch. Es hat mich neugierig gemacht.

Story:
Rune ist Anfang zwanzig und gehört nicht zu den jungen Menschen, die das Leben genießen. Ständig hat sie das Gefühl, ihren Platz in der Welt noch nicht gefunden zu haben.
Bis eines Tages ein Typ namens Arkin auftaucht. So attraktiv wie auch nervig erzählt er ihr etwas, dass ihr ganzes Leben verändert. Rune soll tatsächlich die Thronfolgerin einer verwunschenen Welt sein und die dortigen Bewohner retten, indem sie irgendeinen fremden Prinzen heiraten soll. Wenn es nach Rune geht, möchte sie aber weder Arkin noch den Prinzen näher kennenlernen.
Arkin ist sich absolut sicher, dass dieses Mädchen Probleme machen wird. Sie ist stur, launisch und hat absolut keinen Schimmer, was auf sie zukommt. Aber je näher sie seiner Welt kommen, umso mehr bemerkt er, wieso ausgerechnet Rune die erhoffte Rettung sein soll …

Sie ist bestimmt die Welt zu retten. Am Ende wird sie seine Welt verändern.

Fazit:
Der Klappentext verrät ja schon, dass wir in eine andere Welt abtauchen werden. Nur das dorthin kommen, gestaltet sich schwierig. Rune ist nicht begeistert, als erfährt dass sie eine Thronfolgerin ist und jetzt mitzukommen hat um Ihre eigentliche Welt zu retten. Es gäbe da noch so 1 bis 200 Fragen, die Rune gerne geklärt hätte, natürlich im Vorfeld. Der gute Arkin dagegen, ist von den Fragestunden sogar nicht begeistert und tut dies auch auf seine ganz „charmante“ Weise kund. Die beiden sind wie Hund und Katz und die Vorstellung, dass genau die beiden die Welt retten sollen, stellt Sie vor eine große Aufgabe. Die Interaktion zwischen Rune und Arkin wird sehr schön beschrieben. Stur, launisch und zickig trifft auf  genervt, unverblümt und stur. Wie kamen die beiden mir an? Rune, ist in der Tat anstrengend. Ja, ich habe ein paar Mal den Kopf geschüttelt, aber ehrlich, hätte Rune gesagt … klar kein Problem, dann hätte ich ein Problem mit Ihr gehabt. So aber, kam es bei mir gut und glaubwürdig an. Arkin, schmacht. Ja, er ist einer der rau wirkt, aber einen weichen Kern hat. Mit Ihm wäre ich ohne Bedenken mitgegangen. Dafür haben die beiden Autorinnen mit  Ihrem flüssigen Schreibstil  gesorgt. Ich kam gut in die Geschichte  und konnte mir die einzelnen Szenen bildlich vorstellen. Das Ende, ja da waren die beiden Autorinnen so gar nicht nett … lassen Sie uns doch ganz schön in der Luft hängen.

Leseempfehlung:
Das Buch hat mich gut unterhalten. Ich freue mich auf Band 2. Von mir bekommt das Buch 5 Friedas.

huhn-5-sterne

Veröffentlicht unter Allgemein, Emma Bell & Paula Drachenbluth, Rezensionen | 4 Kommentare

Der große Fang Baseball Love Reihe Band 5

Elli steht verträumt in der Küche und denkt über ein KT von Saskia Louis nach.

Frieda: Elli, was ist denn mit Dir los?
Elli: Frieda, warum?
Frieda: Elli, Du summst die ganze Zeit ein Lied.
Elli: *räusper* Frieda, mache ich gar nicht
Frieda: Elli, machst Du wohl … und einen verklärten Blick hast Du auch.
Elli: Frieda, jetzt aber gut, du siehst doch das ich beim Zwiebelschneiden bin.
Frieda: Elli, ja ja … Was gibt es denn feines und wie heißt das Lied?
Elli: Frieda, gleich Hähnchenschneckel.
Frieda: Elli, dafür braucht man keine Zwiebel. Also raus mit der Sprach, welches Lied summst Du vor Dich hin?
Elli: Frieda, Du nervst.
Frieda: Elli, das ist meine beste Eigenschaft … ich warte.
Elli: *stöhn* Frieda, also gut, ein Lied von Klaus Lage.
Frieda: Elli, hat das Lied auch einen Namen?
Elli: Frieda, natürlich hat das Lied auch einen Namen.
Frieda: Elli, jetzt lass Dir doch nicht alles aus der Nase ziehen. Du bist ja widerspenstig als ein Regenwurm.
Elli: Frieda! Jetzt ist aber genug. Das Lied heiß 1000 mal berührt.
Frieda: Elli, und … wie kommst Du gerade jetzt auf dieses Lied?
Elli: Frieda, ich habe da einen KT gelesen …
Frieda: Elli, einen was hast Du gelesen?
Elli: Frieda, einen Klappentext kurz genannt KT und in dem ging es um gute Freunde.
Frieda: *grins* Elli, ich glaube du verwirrst mich gerade … am besten liest Du mir das nach dem Essen mal vor.
Elli: Frieda, warum wundert es mich jetzt nicht, dass Du auf verwirrt machst?
Frieda: *unschuldig guck* Elli, keine Ahnung von was Du sprichst.

Ich möchte mich beim Digital Publishers Verlag bedanken, dass ich „Der große Fang Chick-Lit, Liebesroman): 5 (Die ‚Baseball Love‘ Reihe) “ von Saskia Loius vorab als Rezensionsexemplar lesen durfte.  Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover passt perfekt in die Baseball Love Reihe.

Zur Story:
Im neuen Band der Bestseller-Sports-Romance-Reihe Baseball Love stehen der Catcher Ryan Hale und die liebenswerte Dramaqueen Grace Hayden im Mittelpunkt
Über Der große Fang
Ryan Hale hat alles.
Geld, gutes Aussehen, seinen Traumjob – und ein gesundes Misstrauen gegenüber Frauen, denn der Catcher weiß aus Erfahrung, dass seine Freundinnen auf kurz oder lang alle verrückt werden.
Alles, was er möchte, ist eine Frau, die ehrlich ist. Eine Frau, die weiß, was sie will.
Grace Hayden weiß nicht, was sie will.
Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen, aber nicht vergessen. Sie möchte die Beziehung zu ihrem Vater aufrechthalten, aber sich nicht unter Druck setzen. Sie möchte erfolgreich sein, aber sich nicht selbst verlieren. An diesem Punkt in ihrem Leben war sie schon einmal und dorthin möchte sie nicht mehr zurück.
Zumindest bei Ryan weiß sie, dass er nur ein guter Freund ist. Aber wenn sie genauer darüber nachdenkt, dann ist sie sich da auch gar nicht so sicher …

Fazit:
Was habe ich mich auf Band 5 gefreut. Als ich im Klappentext gelesen habe, dass Grace eine Dramaqueen sei, war ich mehr als gespannt was mich erwartet. Der große Fang unterscheidet sich von den Vorgängern in einem sehr stark, er ist nachdenklicher. Die Geschichte um Grace Vergangenheit, spielt eine große Rolle, denn diese hat in Ihr Ängste hervorgerufen, die sie prägen. Auch der gute Ryan, hat noch einiges an Altlasten, die er mit sich herum trägt. Saskia Louis, hat es mit Ihrem gewohnt lockeren und flüssigen Schreibstil geschafft, die Story zwar nachdenklich, aber dennoch unterhaltsam rüber zu bringen. Jeder hat so seine Vorgeschichte, die uns individuell prägt. Und jeder muss lernen, damit umzugehen, besonders in einer Partnerschaft. Die besteht eben nicht immer nur aus Spiel und Spaß. Emma hat mir sehr gut gefallen, als Sie Grace über die „perfekte“ Beziehung aufgeklärt hat. Ich habe mir dann die Frage gestellt, war mein Mann nicht auch erst ein guter Freund, bevor der mein persönlicher Held wurde? Aber macht Euch selbst darüber Gedanken, wie das so ist mit den guten Freunden.

Leseempfehlung:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, von 5 Friedas, für das Wiedersehen mit den Baseball Jungs. Grace und Ryan haben mit gut gefallen und ich hätte auch schon ein paar Jungs im Auge, über die ich noch mehr lesen möchte.

huhn-5-sterne

 

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Back to Italy! Und der Wahnsinn beginnt erneut!

Frieda: Elli, was haben denn immer alle mit Italien?
Elli: Frieda, was meinst Du genau? Meinst Du das Essen, den Wein oder das Land?
Frieda: Elli, ich meine die tollen Männer in Italien. Ich habe am Zaun mitbekommen, dass sich 2 über die leidenschaftlichen Italiener unterhalten haben.
Elli: *verträumter Blick*  Frieda, wie soll ich Dir das am besten erklären? Lass es mich mit den Worten von Melanie Huber sagen.
Frieda: Elli, und was sagt die so?
Elli: Frieda, jetzt sei nicht so ungeduldig, wir packen uns jetzt etwas Brot, Käse und einen schönen Wein ein, nehmen noch eine Decke mit und verkrümeln uns in die Hängematte.
Frieda: Elli, hui … ich bekomme auch Wein. Super!
Elli: Frieda, Du bekommst ganz viel Gänseblümchenwein. Der ist nur für Dich. Von meiner italienischen Traube, lässt Du Deinen Schnabel … verstanden!
Frieda: Elli, klar verstanden. Aber jetzt los, bevor es dunkel wird.

Ich möchte mich bei Melanie Huber bedanken, dass ich „Back to Italy! Und der Wahnsinn beginnt erneut“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover verrät nicht viel. Es zeigt nur, dass es in Italien wohl heiß einhergeht.

Story:
Im Grunde läuft doch nie etwas nach Plan. Deshalb hat Mia Becker selten einen, und überhaupt sollte sie auf Wolke sieben schweben und ihr Glück genießen. „Niklas hätte diesen Heiratsantrag niemals machen dürfen“, darüber war sie sich im Klaren – im Nachhinein. Denn ab da gerät die Sache gehörig ins Wanken. Tja, und als sie ihren Zukünftigen erwischt, wie er an fremden Keksdosen nascht, bricht Mia mit ihrem Fisch Franzl Hals über Kopf zu ihrer besten Freundin nach Italien auf.
Ein bisschen Urlaub mit etwas Sonne, um den Liebeskummer wieder loszuwerden. Aber eigentlich auch ein Land, um das sie seit acht Jahren einen ganz großen Bogen machte, und das nicht nur wegen der glubschäugigen Kakerlaken, die es dort gibt.

Der simple Grund: Tom Corneli.
Aber Italien wäre ja schließlich groß genug für sie beide. Sie müsste sich nicht mal mit diesem eingebildeten Kleinstadtcasanova unterhalten, und wenn, dann nur über das Nötigste. Dumm nur, dass sie ihm gleich ins Auto knallt, nachdem sie gerade einmal die ‚große Zehe‘ über die Grenze gestreckt hat.
Denn ab jetzt beginnt Mias Leben erst wirklich kompliziert zu werden. Hinzu kommen kleine und größere Dramen,
Sissi die Zweite, ein neuer Job, einige Tequilas zu viel, Elvis, zwei Mechaniker (Mario & Luigi), ein beschissener Lagerfeuersong und ständig seine Ex.

Fazit:
Der Klappentext verrät schon viel von Mias Händchen für Missgeschicke und Zufälle. Ich kann Euch verraten es wird noch besser. Der lockere Schreibstil, lässt einen nicht merken, dass man 609 Seiten gelesen hat. Humorvoll führt uns die Autorin durch die Geschichte um Mia und Ihre Freunde. Ich kam mir nicht als stiller Leser vor, sondern als ein Teil der Clique. Wir erleben Italien, wie man es kennt. Gemütlichkeit, Gastfreundschaft, Sonne Strand, Amor, Familie  und natürlich darf auch der Macho nicht fehlen. Vertrauen, und das auch noch einem Schützenjäger … niemals. Mit Ihm reden und Dinge sachlich klären … nicht in diesem Leben. Was passiert wenn eine sture Frau auf einen verbohrten Mann trifft? Genau, es herrscht verbale Gefechtsstimmung. Schön, das sich zumindest die sogenannten Freunde köstlich amüsieren und wissen was los ist. Ist man doch selbst zu vernagelt, um die Dinge richtig sehen zu können. Ich wäre dem italienischen Charme schon lange verfallen und saß so manches Mal kopfschüttelnd da. So oft war ich mir sicher, dass es jetzt soweit ist, die Aussprache oder der ersehnte Kuß ist fällig. Aber nein, immer wieder kam etwas Unverhofftes dazwischen. Es war zum Haare raufen. Und dann der Schluss. Alles deutet darauf hin, dass es jetzt endlich klappen und dann … dann passiert Mia wieder ein Missgeschick. Stöhn … Leute ich sagst Euch, das saß ich mit offenem Mund und war sprachlos.

Leseempfehlung:
Wer Chaos, Verwirrungen, Italien und ein ganz, ganz offenes Ende mag, der hat mit Back to Italy ! Und der Wahnsinn beginnt erneut, das richtige Buch gefunden.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung von 5 Friedas.

huhn-5-sterne

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Der Mann im Kleiderschrank

Elli: Herrlich diese Ruhe, jetzt kann ich in Ruhe das Buch von Birgit Gruber lesen. Mal schauen ob das ein Buch für meine schreckhafte Frieda ist.
Frieda: Elli, Elli, Ellliii
Elli: Frieda, was ist den los? Geht es Dir wieder schlechter?
Frieda: Elli, eigentlich nein, aber ich habe geträumt.
Elli: Frieda, was hast Du denn geträumt, das Du gleich so nach mir gerufen hast.
Frieda: Elli, lach mich aber bitte nicht aus.
Elli: Frieda, also wirklich, was denkst du nur von mir.
Frieda: Elli, ich kenne Dich … also Du verspricht es mir … kein auslachen.
Elli: Frieda, ich verspreche nicht zulachen. Was hast Du geträumt? Waren es Spinnen? Oder haben Dich Monsterwürmer angegriffen?
Frieda: Elli, muss ich mir Sorgen um Deinen Verstand machen? Spinnen mag ich zwar nicht, aber deswegen fang ich doch nicht das kreischen an und Monsterwürmer … Elli, die gibt es nicht.
Elli: Frieda, dann sag schon, was hast Du geträumt?
Frieda: Elli, von einem Geist.
Elli: Frieda, von einem Geist.
Frieda: Elli, ja von einem Geist, da ist es doch verständlich, das ich etwas lauter wurde.
Elli: Frieda, *grins* Du weißt schon das es keine Geister gibt. Die gibt es nur in Büchern. Apropos Bücher, ich habe da gerade eins, dass könnte Deine Furcht vor Geistern vertreiben. Warte mal ich hole es schnell.
Frieda: *zufrieden grinsend* Das Buch wollte ich schon lange vorgelesen bekommen. Ich habe es nämlich schon in Ellis Bibliothek  gesehen.
Elli: Frieda, so mach mal Platz und dann kann es auch schon losgehen mit der Geistergeschichte.

Als ich den Buchtitel gelesen habe, wurde ich neugierig was sich sonst noch so alles im Kleiderschrank versteckt.

Cover:
Ob das der Mann aus dem Kleiderschrank ist?

Story:
Ein altes Anwesen und ein guter Geist. Als Louisa ein altes Gutshaus erbt, ahnt sie noch nicht, dass damit zwei Männer in ihr Leben treten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und es gründlich auf den Kopf stellen…Ein Roman mit Herz und Humor

Eine überraschende Erbschaft! Leider mit hohen Kosten verbunden. Nicht gerade die beste Ausgangsposition für die arbeitslose Louisa. Doch ermuntert durch ihre liebenswürdige, aber zugegebenermaßen schrille Großmutter, lässt sich Louisa auf das Abenteuer ein.
Mit Sack und Pack zieht sie in die Nähe von Leipzig, um das alte Gutshaus zu renovieren. Dabei lernt sie nicht nur den durchaus attraktiven Bauunternehmer Christian kennen, sondern erhält auch noch tatkräftige Hilfe eines charmanten Geistes …

Fazit:
Ich will auch einen Johann!! Soviel verrate ich schon Mal. Mehr aber auch nicht. Dieses Buch macht einfach gute Laune. Der lockere Schreibstil und der „Geist in Love“ machen einfach Spaß beim Lesen. Okay, ein bisschen plaudere ich noch aus dem Kleiderschrank. Elisabeth, Ihres Zeichens, die Großmutter ist einfach der Knaller und lässt die liebe Louisa manchmal etwas „alt“ ausschauen. Christian ist gutaussehend und hat eine magnetische Ausstrahlung. Auch ist er der Meinung, dass  Dinge die nicht ausgesprochen werden, ja auch nicht existent sind. Louisa, muss wohl den Gegenpol in sich haben, warum sollte sie sonst auf Ihn reagieren. Nur das Louisa, sich über Dinge die nicht ausgesprochen werden, Ihre eigene Theorie aufstellt ohne selbige zu Hinterfragen.  Jeder kann sich jetzt vorstellen, was dabei herauskommt. Genau die Pole ziehen sich an und stoßen sich im nächsten Moment wieder ab. Einfach köstlich das mit zu erleben und mittendrin ist Johann. Jetzt habe ich aber genug geplaudert. Ich schließe den Kleiderschrank. Wer jetzt wissen will, was sich noch so alles im Schank versteckt hat, dem wünsche ich ein genüssliches Lesevergnügen.

Leseempfehlung:
Das Buch war unterhaltsam und das schlechte Wetter war vergessen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung von 5 Friedas.huhn-5-sterne

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Frieda, mal kalt mal heiß

Elli: Frieda, Du zitterst ja, was ist los mit Dir? Hast Du Dich über etwas geärgert?
Frieda: *Schnabelgeklapper* Elli, hab mich nicht geärgert, aber mir ist kalt.
Elli: Frieda, dann komm mal her, damit ich Dich genau anschauen kann.
Frieda: Elli, ich kann nicht.
Elli: Frieda, wie Du kannst nicht, hast Du das Laufen verlernt?
Frieda: Elli, das ist nicht lustig, mir tut jede Kralle weh. Trag mich.
Elli: Frieda, *räusper* wie heißt das Zauberwort mit den zwei  „t“?
Frieda: Elli, flott?
Elli: Frieda, so schlimm kann es um Dich nicht bestellt sein, wenn Du noch aufmüpfig sein kannst.
Frieda: Elli, nein … das ist bestimmt der Fieberwahn, der mich solch unbedachte Dinge sagen lässt.
Elli: Frieda, Du und Deine Ausreden, aber jetzt komm endlich mal her.
Frieda: *schleppend* Elli,  es geht nicht … komm mir entgegen.
Elli: *Augen rollend* Frieda, schon gut, ich hole Dich. Du leidende Diva.
Frieda: *zufrieden grinsend* Elli, das ist soooo lieb von Dir.
Elli: Frieda, Du bist ja richtig heiß.
Frieda: Elli, Danke.
Elli: Frieda, Danke für was?
Frieda: Elli, na dafür, dass  Du mich heiß findest.
Elli: Frieda, Du hast Fieber. Schnabel auf und Thermometer rein.
Frieda: *unverständliches Gemurmel*
Elli: Frieda, halt doch mal den Schnabel. Ich verstehe eh nichts, solange Du das Thermometer  in selbigem hast. Dann lass uns mal schauen, Schnabel auf … oh, oh
Frieda: Elli, Du hältst mich nicht für ein heißes knackiges Hühnchen? Was bedeutet Dein oh, oh?
Elli: Frieda, ganz ernsthaft, wenn ich ein heißes knackiges Hühnchen will, dann geh ich rüber zum Hähnchengrill und hole mir eins. Das oh, oh bedeutet, Du hast Fieber! Warst wohl doch gestern zu lange draußen beim Eis essen.
Frieda: Elli, das Eis ist bestimmt nicht schuld daran.
Elli: Frieda, lass uns das später ausdiskutieren, jetzt steck ich Dich erstmal ins Bett. Dann koche ich Dir eine Suppe und lese Dir was vor.
Frieda: Elli, aber keine Hühnersuppe!
Elli: Frieda, natürlich nicht. Ich koche Dir eine Rinderkraftbrühe.
Frieda: Elli, das ist gut. Jetzt bin ich aber müde.
Elli: Frieda, dann kuschel Dich schön ein. Ich wecke Dich, sobald die Suppe fertig ist.
Frieda: Elli?
Elli: Frieda, hast Du noch einen Wunsch?
Frieda: Elli, ja … hmmm dürfte ich wohl heute ein Video anschauen?
Elli: Frieda, wenn das willst, natürlich. Hast Du ein bestimmest Video im Sinn?
Frieda: Elli, ja das mit Ryu und Sky würde ich gerne sehen.
Elli: Frieda, dann schlaf jetzt gut. Ich gehe Deine Suppe kochen und das Video suchen.
Frieda: Elli, Danke.

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Harte Schale, weiches Herz

Frieda: Elli, komm wir machen Ausflug.
Elli: Frieda, wohin soll es denn gehen?
Frieda: Elli, bis zur Hängematte. Dort machen wir dann ein Picknick mit Sarah Saxx.
Elli: Frieda, ein Picknick mit Gästen. Hast Du denn überhaupt was da, was wir anbieten können.
Frieda: Elli, für was für eine Gastgeberin hältst Du mich eigentlich? Natürlich habe ich an alles gedacht.
Elli: Frieda, dann las mal sehen was Du alles aufgedeckt hast. Frieda, ich sehe hier  nur Eistee, Walnusseis, Sprühsahne und Schokosoße.
Frieda: Elli, richtig. Du kannst den Termin beim Augenarzt wieder absagen, du hast alles erkannt. Ach Elli,, könntest Du heute nur bis zu einer ganz bestimmten Stelle lesen?
Elli: Frieda, Du willst nicht das ganze Buch vorgelesen bekommen? Jetzt musst Du mir aber den Grund dafür verraten.
Frieda: Elli, *rotwerd* In dem Buch gibt es eine Stelle, da kommen Walnusseis, Sprühsahne und Schoksoße zum Einsatz. Die Stelle würde ich gerne hören und dann kannst Du auch schon gehen.
Elli: *Augenbraue nach oben ziehend* Frieda, woher weißt Du denn das und für wen ist dann das ganze hier vorbereitet?
Frieda: Elli, *schluck* vom Hühnertratsch und der neue Junghahn von nebenan kommt später vorbei.
Elli: Frieda, und da dachtest  Du Dir, probieren wir doch mal die Geschmacksexplosion aus.
Frieda: Elli, hmmm, so hatte ich mir das gedacht.
Elli: Frieda, weißt Du was? Ich nehme mir jetzt etwas Eis, Sprühsahne und Schokosoße und lasse Dich alleine. Aber lass Dir eins gesagt sein, nur am Eis naschen und nicht am feschen Junghahn.
Frieda: Elli, *räusper* Natürlich, was denkst Du denn?

Ich möchte mich bei Sarah Saxx bedanken, dass ich „Harte Schale, weiches Herz (A Greenwater Hill Love Story 6)“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover ist absolut passend und strahlt eine Hingabe aus, von der man nur träumen kann

Story:
Maya Hunter traut ihren Augen nicht, als vier Jahre nach einem unvergesslichen One-Night-Stand der gut aussehende Ryan Hawthorne wieder vor ihr steht. Denn eigentlich hatte sie gedacht, dass sie den Navy SEAL nie wiedersehen würde – schon gar nicht als Praktikant in ihrer Kindergartenklasse.
Doch Ryan ist nicht mehr der Mann von damals. Seine schroffe, abweisende Art verunsichert und verletzt Maya, auch wenn sich ihre Gefühle für ihn nicht ändern wollen. Werden Maya und Ryan zu dem Zauber jener Nacht zurückfinden, oder sind die Schatten, die Ryans Vergangenheit auf die Beziehung wirft, zu undurchdringlich?

Fazit:
Ich bin zum zweiten Mal Gast in Greenwater Hill und habe mich auf die Geschichte um Maya und Ryan gefreut. Maya ist eine Quasselstrippe vorm Herrn. Ich habe das Gefühl, sie spricht  Punkt und Komma gleich mit, damit sie auf Ihre Kommunikationseinheiten am Tag kommt. Sie spricht völlig ungefiltert das aus, was Ihr gerade auf der Zunge liegt. Diese Eigenschaft verschafft Ihr immer wieder mal peinliche Momente, mir dafür allerdings ein Dauergrinsen. Maya ist ein herzensguter Mensch, den man einfach nur in selbiges schießen kann. Ryan, ist einfach nur wow. Gutaussehend, geheimnisvoll, sexy und kann die Wörterflut von Maya auffangen. Ryan hat auch das einzige Mittel gefunden, wie man Maya zum Schweigen bringen kann. Wie heißt es so schön, man trifft sich immer zweimal im Leben. Die zweite Begegnung, verläuft alles anders gedacht.  Ryan, hat sich verändert und kann über die Gründe nicht sprechen. Maya, die ja gerne alles ausdiskutiert stößt auf eine Mauer, an der sie zu knabbern hat. Es fliegen die Funken zwischen den beiden, aber kann der Funkenflug, dass Feuer von damals wieder entfachen? Lasst Euch nach Greenwater Hill entführen. Trefft alte Bekannte wieder und genießt das Wechselbad der Gefühle. Maya und Ryan haben mir ein schönes Lesevergnügen bereitet.

Leseempfehlung:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung von 5 Friedas.

huhn-5-sterne

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