John Hunter Lykaner Liebe 1

Frieda: Elli, was ist ein Alfa?
Elli: Frieda, ein italienisches Auto.
Frieda: Elli, bist Du Dir da sicher?
Elli: Frieda, ja da bin ich mir sicher. Warum fragst Du?
Frieda: Elli, na ich habe gehört wie der Liam Rain zum John gesagt hat, er sei ein Alfa.
Elli: Frieda, was für ein Liam und was für ein John? *Augenbraue nach oben ziehend*
Frieda: *stöhn* Elli, na der Jungautor. Der schreibt doch über Wölfe. Ach, was ich auch noch sagen wollte, ich mache so schnell keine Waldspaziergänge mehr.
Elli: Frieda, hast Du etwas Angst, dass Dir ein Wolf zu nahe kommt. Ich denke der Wolf würde Dir nichts anhaben. Ich wäre an Deiner Stelle viel vorsichtiger bei einem Fuchs. Aber jetzt verstehe ich Deine Frage nach dem Alpha. John ist ein Rudelführer. Er hat das sagen und ist somit das Alphatier.
Frieda: Elli, hmmm und wer ist bei uns der Alpha?
Elli: Frieda, darüber kannst Du Dir im Bett die Federn zerbrechen und mir morgen sagen welche Erkenntnis du erlangt hast.
Frieda: Elli, schon gut … habe verstanden.
Elli: Frieda, dann merke es Dir auch und jetzt ab, ich komme gleich nach und lese Dir noch eine Gute Nacht Geschichte vor.

Ich möchte mich bei Liam Rain  bedanken, dass ich „John Hunter Lykaner Liebe 1“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Auch wenn der Wolf im Vollmond  gefährlich wirkt, so konnte ich mich doch nicht von dem heißen Typen auf dem Cover abwenden. Ich wollte mehr von Ihm.

Story:
Nach dem Tod seiner Eltern ist John gezwungen, sich sein eigenes Leben aufzubauen. Durch den Verkauf des Elternhauses heimatlos und von dem Drang erfüllt, seine Gefährtin zu finden, macht er sich auf, das Meer zu sehen, vielleicht auch nach Übersee zu reisen. 

Doch alles kommt anders, als er auf die verbitterten Zwillinge Jasmin und Emily trifft. In einer Vollmondnacht nehmen sie ihn gefangen und quälen ihn. Angetrieben aus Todesangst, lernt er mit seinem Wolf zu kommunizieren, um sich auch ohne Vollmond zu wandeln …

Fazit:
Die Geschichte um John startet schnell durch. Man bekommt in kurzer Zeit unheimlich viel Informationen die es zu verarbeiten gilt. Mensch, Wolf, Rudelverhalten, Besitz, das alles wird sehr anschaulich erzählt. Liam Rain beschreibt John in einer sehr liebevollen Art. Seine inneren Konflikte werden aufgezeigt und man erlebt wie der Wolf die Führung übernimmt. Der Schreibstil war größtenteils flüssig, aber manche Übergänge empfand ich als holprig. Mein Lesefluß wurde dadurch aber nicht sonderlich gestört. Manchmal ging es mir fast zu schnell und ehe ich meinen eigenen Gedanken folgen konnte, war zack schon der nächste Wolf/Lykaner da. Die neuen Mitspieler haben mich aber weiter neugierig gemacht. Somit, vermute ich fast, dass es pure Absicht war, uns Lesern im Schnelldurchlauf einen Einblick in den Lykaneralltag zu geben.

Leseempfehlung:
Ja, von mir gibt es eine Leseempfehlung und ich freue mich darauf zu erfahren wie es John und seinem neuen Rudel so geht.

huhn4-stern

 

 

 

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Mordsmäßig unverblümt: Louisa Manus erster Fall

Frieda: Elli, hast Du das im Gemeindeblatt gelesen?
Elli: Frieda, Ähmm, ich habe einiges darin gelesen. Was meinst Du genau?
Frieda: Elli, na die Sperrmüllsammlung die am 31.10. stattfindet. Können wir eine Sperrmüllwanderung machen? Wir finden bestimmt ganz tolle Dinge.
Elli: Frieda, solange Saskia Louis ihre „Finger“ nicht mit im Spiel hat gerne.
Frieda: Elli, Du kannst mir ja unterwegs erklären was Du damit meinst. Ich bin aber auf der Suche nach einem Kästchen und hoffe, dass ich eins finde. Ich habe einiges zu verstauen.
Elli: Frieda, Kästchen … davon lässt Du bitte schön die Flügel. Ich kann dir ganz viele Tüten geben zum Verstauen.
Frieda: Elli, ich will keine Tüten. Ich will ein Kästchen. Du tust ja gerade so, als wenn in jedem Kästchen ein unschönes Geheimnis stecken würde.
Elli: Frieda, genau … man weiß ja nie auf was für Ideen die Leute so kommen. *schluck*
Frieda: Elli, *lach* Du hast wohl Angst irgendwelche Gliedmaßen darin zu finden.
Elli: Frieda, damit macht man keine Scherze.
Frieda: Elli, du wirst ja ganz blass um die Nase! Also, ehrlich … Dir ist aber schon klar, dass am 31.10. Halloween ist und dass am an diesem Tag abgetrennte Finger, Augäpfel  …
Elli: Frieda, *räusper* klar weiß ich das, ich wollte ja nur nicht das Du Dich erschreckst.
Frieda: Elli, natürlich *Augen verdreh* aber jetzt erzähl, was hat das Ganze mit dieser Saskia zu tun?
Elli: Frieda, dann höre jetzt mal gut zu was ich Dir jetzt vorlese.

Ich möchte mich beim Digital Publishers Verlag bedanken, dass ich „Mordsmäßig unverblümt: Louisa Manus erster Fall“ von Saskia Louis vorab als Rezensionsexemplar lesen durfte.  Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover passt perfekt zum Titel. Mir hat das Wortspiel gefallen und mich somit neugierig gemacht.

Zur Story:
Ein neueröffnetes Blumengeschäft, chaotische Familienbeziehungen und ein makabrer Fund im Sperrmüll– willkommen im Leben von Louisa Manu!

Wenn man innerhalb eines Tages einem Polizisten auffährt und einen Finger in einem alten Holzkästchen findet, kann das durchaus zu Stress führen. Wenn sich der leitende Ermittler aber als ebendieser Polizist herausstellt, man sich um das eigene Blumengeschäft, die verantwortungslose Schwester und die unfähige 70-jährige Mitarbeiterin kümmern muss, ist Chaos vorprogrammiert.

Doch Louisa Manu ist fest davon überzeugt, dass sie den Fall aufklären und gleichzeitig ihr Leben in den Griff kriegen wird. Schließlich ist sie neugierig, clever, motiviert – und fast nicht überfordert …

Fazit:
Es war nicht mein erstes Buch von Saskia Louis und ich war sehr gespannt, wie sich ein Krimi vom Ihr lesen lässt. Der Klappentext verrät ja schon, dass Louisa mehr der Chaostyp ist, als das stille Mauerblümchen. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, so zieht sie auch alle Register um Ihr Ziel zu erreichen. Kommissar Joshua Rispo, bleibt davon nicht verschont. Erst macht er die persönliche Erfahrung wie Louisa zu Verkehrsschildern steht,  liefert sie auch noch eine „Mordsarbeit“ und als wenn das nicht genug wäre, was man als einfache Mann mit Machotouch verkraften kann, bekommt er auch noch eine Zivilistin an die Seite gestellt. War ja klar, dass er hocherfreut war, das Louisa quasi zu seinem Ermittlerschatten wurde. Den verbalen Schlagabtausch zwischen den beiden, fand ich einfach nur herrlich erfrischend. Ein unterhaltsamer Krimi, der sicher nicht der Realität entspricht, aber wenn ich etwas Reales lesen wollte, hätte ich mir eine Biografie vorgenommen. So aber, habe ich mich für ein Buch entschieden, dass mir ein unbeschwertes Lesevergnügen bereitet hat. Ich habe die humorvollen, witzigen  und spritzigen Dialoge genossen.

Leseempfehlung:
Meine Frage, wie sich ein Krimi von Saskia Louis lesen lässt, beantworte ich mit 5 Sternen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und ein Wiedersehen mit Louisa, Rispo, Trudi und die anderen liebeswerten Charaktere.

huhn-5-sterne

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Breaking the Rules

Frieda: Elli, ich sage es Dir am besten gleich, ab heute gehe ich nicht mehr um 19 Uhr ins Bett.
Elli: Frieda, und wer hat Dir das geflüstert?
Frieda: Elli, das war Rose Bloom. Die hat gemeint „Breaking the Rules“ und das mache ich hiermit. Nie wieder um 19 Uhr ins Bett gehen. *Flügel verschränkend*
Elli: Frieda, Du bist Dir sicher, dass Du das auch wirklich durchziehen willst?
Frieda: Elli, ich bin doch kein Fähnchen im Wind. Natürlich bleibe ich dabei.
Elli: Frieda, kein Problem, aber dann gestehst Du mir doch sicher auch zu, dass ich die Regeln auch brechen darf.
Frieda: Elli, hmmm muss ich dann wohl. Welche Regel möchtest Du denn brechen.
Elli: Frieda, ach keine besonders wichtige Regel. Nur die Gute Nacht Geschichten Vorleseregel.
Frieda: Elli, das kannst Du nicht machen. Ich brauche die Gute Nacht Geschichte.
Elli: Frieda, was Du brauchst ist Dein Schlaf. Beides geht also nicht. Da ich kein Unmensch bin und über dich bestimmen will, stimme ich Deinem Regelbruch zu.
Frieda: Elli, kann ich darüber nochmal nachdenken, also ob ich wirklich die 19 Uhr Bett Regel brechen will.
Elli: Frieda, aber natürlich. Man sollte immer genau das für und wider abwägen.
Frieda: Elli, das mache ich. Ich sage Dir dann bescheid, jetzt muss ich in Ruhe nachdenken.
Elli: Frieda, da bist Du ja wieder. Wie ist Deine Entscheidung ausgefallen?
Frieda: Elli, *drucks* … also ich werde meine ins Bettgehzeit erst mal nicht nach hinten verschieben.
Elli: Frieda, gut, dann habe wir ja heute Abend eine Leseverabredung.

Ich möchte mich bei Rose Bloom  bedanken, dass ich „Breaking the Rules“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. 

Cover:
Cover und Titel haben mich neugierig gemacht. Ich war gespannt ob ich mich die Autorin wieder überraschen kann. 

Story:
Liv
Ihn umgibt etwas Dunkles, Trauriges, das ihn augenscheinlich beschäftigt. Ich weiß, er ist nicht gut für mich und ich setze alles aufs Spiel, trotzdem kann ich mich ihm nicht entziehen.

Bennett
Ihre schüchterne Art bringt mich völlig um den Verstand. Seit ich neu am College bin, läuft sie mir mit ihren langen Beinen immer wieder über den Weg, und ich kann mich nicht gegen die Anziehung wehren, die von ihr ausgeht.
Doch es wäre besser, dagegen anzukämpfen. Für sie.

Als der extrem gutaussehende Dozent Bennett Lewis neu an die California State kommt, drehen alle förmlich durch.
Das zumindest denkt sich Liv, die mit dem Hype um den unnahbaren Lehrer überhaupt nichts anfangen kann. Denn sie hat nur eines im Kopf: ihren Abschluss in Psychologie und das mit summa cum laude. Männliche Ablenkung kann sie als Letztes gebrauchen!
Doch wieso spielt ihr Körper in seiner Gegenwart völlig verrückt? Und wieso will sie hinter das Geheimnis kommen, das Bennett vor allen verbirgt und ihn anscheinend gebrandmarkt hat?
Ein geheimes Spiel aus Anziehung, Leidenschaft und dunklen Geheimnissen beginnt, das eine Regel nach der anderen bricht. 

Fazit:
Ich gestehe es gleich zu Beginn, ja Rose Bloom hat mich wieder überrascht. Aus den einfachen Zutaten College, Dozent und Studentin, kam nicht einfach nur eine einfache Lovestory heraus, nein es gab Wut, Resignation, Trauer, Leidenschaft, Selbstbestimmung, Liebe und Konflikte und das alles nur um sich selbst zu finden. Liv, hat klare Ziele die strikt verfolgt. Irgendwann kommt sie aber zu dem Punkt, wo sie sich überlegen muss ob es ihre Ziele sind, oder die ihres Vaters. Liv muss sich der Selbstfindung stellen und das ist gar nicht so einfach. Bennett, kehrt in seine Heimat zurück. Er kämpft mit seinen eigenen Dämonen und will nur seinen Job erledigen. Das seine Studentinnen ihn anhimmeln, lässt ihn kalt.  Nun ja zumindest solange bis er zum ersten Mal Liv aus der Ferne sieht. Liv hat die Ausstrahlung eines starken Magnets auf Bennett, was er so gar nicht gebrauchen kann. Er versucht Liv aus dem Weg zu gehen, aber wie das bei einem Magnete so ist, man wird immer wieder angezogen. Zumal die Anziehungskräfte auch bei Liv eingesetzt haben. Rose Bloom, hat es wieder geschafft mit ihrem Lockern und flüssigen eine spannende Geschichte zu schrieben, die mich begeistert hat.

Leseempfehlung:
Ich kann diese Collegestory empfehlen und vergebe gerne 5 Sterne.

huhn-5-sterne

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Frieda und der Besuch

Elli: Frieda, ich habe einige Erledigungen zu machen. Ich bin dann mal für ein paar Stunden weg.
Frieda: Elli, kein Problem.
Elli: Frieda, ich beeile mich auch.
Frieda: Elli, ach lass Dir ruhig Zeit. Ich habe auch noch einiges zu erledigen.
Elli: Frieda, na dann. Bis später.
Frieda: So, jetzt erstmal die Musik ganz laut, die Füße auf den Tisch legen, aus der Flasche trinken und laut mit grölen. Was wohl die Nachbarn so machen? Ich habe sie schon länger nicht mehr besucht. Die waren aber auch immer irgendwie beschäftigt und dann hatten sie auch noch Besuch von dieser Autorin Eyrisha Summers. Da habe ich lieber mein Federkleid in Sicherheit gebracht, bei der weiß man bzw. Huhn nie wie man dran ist. Aber, ich vermisse schon die Gespräche mit … Himmel, was ist das denn für ein Gepolter??? Ich glaube wir bekommen ein Erdbeben. Wo verstecke ich mich am besten … ach immer wenn man die Elli braucht, ist sie natürlich nicht da. Ich mache am besten mal die Musik aus. OH, das Erdbeben ist vorbei. Puh, jetzt bin ich doch froh, dass Elli nicht da ist, wäre mir schon peinlich gewesen, wegen so ein bisschen Gepolter wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend zu flattern. Gut, dann mal wieder den Regler auf volle Lautstärke und weiter geht’s mit Highway to hell. Am besten ich höre es mir gleich nochmal an, bei diesen Rockopas kann ich mich richtig gehen lassen. Rums … Rums … Rums …  das ist doch nicht wahr, jetzt hätte ich mal sturmfreie Bude und dann kommt dieses Erdbeben daher. Musik also wieder aus. Rums … Rums … Rums …
Stimme: Frieda, mach endlich auf! Rums
Frieda: Hilfe, eine Erdbeben, das sprechen kann. Ich bin nicht da.
Stimme: Frieda, dafür, dass Du nicht da bist, kann ich Dich aber sehr gut hören. Wenn Du Elli nicht erklären willst warum Eure Türe kaputt ist, solltest Du jetzt endlich aufmachen. Ich stehe hier schon eine halbe Stunde und darf mir Deine Beschallung anhören.
Frieda: Ich glaube es nicht, gerade habe ich an Dich gedacht *Türe auf reißend* Ich habe dich soooo vermisst. Geht es Dir gut? Willst Du was trinken? Erzähl was gibt es Neues?
Stimme: Frieda, eins nach dem anderen, darf ich denn nun reinkommen?
Frieda: Wo sind nur meine Manieren? … Aber bitte doch … lieber Paymon, komm herein.
Paymon:  Frieda, lass Dich drücken. Bin ich froh Dich wieder zu sehen. Du siehst allerdings etwas zerzaust aus … ist hier nicht irgendwo ein Hahn versteckt? *tiefes Grollen*
Frieda: Paymon, nein wo denkst Du hin. Ich bin ein züchtiges Hühnchen. Ich habe wohl zu wild getanzt und da sind mir ein paar Federkeile durcheinander gekommen.
Paymon: Frieda, meine Liebe, über Deinen Musikgeschmack sollten wir nochmal reden oder besser gesagt zum Inhalt.
Frieda: Paymon, öhmm, ist das ein schlimmer Text?
Paymon: *lach* Frieda, so kenne ich Dich. Keine Ahnung aber mittendrin dabei.
Frieda: *grummel* Paymon, jetzt erzähl aber, wie geht es Dir? Was machen die anderen? Wie geht es dem vorlauten Blondi? Was macht der obergrimmige Big Boss? Und was macht Destiny?
Paymon: Frieda, wenn ich das nur wüsste!
Frieda: Paymon, was soll das bedeuten? Ihr lebt zusammen in der Villa WG und Du weißt nicht wie es Deinen Zimmernachbarn geht? Schäm Dich, ich hätte dich nicht für so oberflächlich gehalten! Hätte ich nur mehr Zeit gehabt und wäre diese Hühnerbeine liebende Eyrisha nicht dagewesen, dann ….
Paymon: Frieda, jetzt halte doch mal Dein hyperaktives Schnäbelchen. Wie Du weißt sind wir hier nicht auf unserem Altersruhesitz und können auf der betagten Haut liegen. Nein, wir sind in alle Dimensionen verteilt um die Welt zu retten.
Frieda:  Paymon, so habe ich es ja nicht gemeint, Du kennst mein Temperament.
Paymon: Frieda, ja das kenne ich und ehrlich… ich habe Angst um Dich. Irgendwann landest Du nochmal gut gewürzt auf dem Grill. Gegen dich kann selbst Samiel nicht anstinken.
Frieda: *grins*
Paymon: *lächel* Frieda, dem Armen hast Du ganz gut zugesetzt.
Frieda: Paymon, schlimm wenn ich jetzt wegen dem Blondi kein schlechtes Gewissen habe? Aber, jetzt erzähl mir die spannenden Geschichten von Euren Einsätzen.
Paymon: Frieda, Du weißt, dass ich das nicht darf. Die Missionen sind immer streng geheim.
Frieda: *Wimper klimper* Paymon, aber natürlich möchte ich Dich nicht dazu verleiten mir geheime Informationen zu geben. Du siehst verspannt aus, wie wäre es mit einer Hühnertrittmassage? Die soll schön locker machen.
Paymon: Frieda, ich hoffe Du meinst dabei meine Muskeln und nicht die Lockerung meiner Zunge!
Frieda:  Paymon, … *räusper* ein Versuch ist es wert.
Paymon: Frieda, Du bist so herrlich ehrlich. Naja, ein bisschen kann ich erzählen.
Frieda: Paymon, warte ich hüpfe nur schnell auf Deinen Schoss, kuschel mich in Deinen Arm und dann kann ich Dir zuhören.
Paymon: Frieda, warum grinst Du so breit? Es scheint Du freust Dich gerade sehr über etwas.
Frieda: Paymon, wenn ich den Mädels von der FP erzähle, dass Du mich besucht hast und ich auf Deinem Schoss sitze, dann …
Paymon: Frieda liebes, Dorthe hält mich für einen steifen Butler und die anderen beiden (Regina und Sandra) würden bestimmt lieber auf Luzifers Schoss sitzen.
Frieda: Paymon, umso besser, denn dieser Schoss reizt mich jetzt so gar nicht. Aber jetzt erzähl mal.
Paymon: *zwinker* Auf meinen Schoss dürfen nur Destiny und Du. Jetzt aber zu den Neuigkeiten. Unser Krümel ist da in eine Sache reingeraten. Zagan, Samiel, Santina und Callista wollten Ihm helfen und jetzt sind alle verschwunden. Dann fing Shyrill an auszuticken und Du kannst Dir vorstellen, was dann mit dem Alten los war. Ich werde fast wahnsinnig vor Sorgen, aber ich kann keine Verbindung zu Ihnen aufnehmen.
Frieda: Paymon, das ist ja schrecklich. Es gibt so gar keinen Anhaltspunkt?
Paymon: Frieda, leider nein.
Frieda: Paymon, ich habe eine Idee wer uns da weiterhelfen könnte.
Paymon: Frieda, wenn Du an die Schreibtante denkst, vergiss es … die amüsiert sich gerade mit den Japanboys.
Frieda: Paymon, ja an die dachte ich … aber, dass ist kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Ich weiß zufällig von Elli, das Eyrisha Brotkrumen ausstreut.
Paymon: Frieda, ich gestehe du verwirrst mich!
Frieda: Paymon, warte ich entwirre dich gleich. Im Zeitalter der Technik gibt es doch für alles eine App und, halte Dich fest, es gibt auch eine Brotkrumen App. Die heißt Snipsl. Ich weiß, dass Eyrisha da eine Fährte legt. Mit Dir als erfahrenem Krieger, an meiner Seite ist es bestimmt ganz einfach die anderen so zu finden.
Paymon: Frieda, das sind ja gute Neugikeiten, wobei das mit dem wir nichts werden wird. Du bleibst schön brav hier zu Hause. Hör Dir Deine Höllenmusik an und hältst die Krallen still.
Frieda: Paymon, den Teufel werde ich tun. Ich komme mit.
Paymon: Frieda, und wer soll dann bitte meine Kontaktperson hier sein? Ich traue keinem außer Dir! Du kannst mich lotsen und mir wertvolle Tipps geben, was sich hier inzwischen ereignet hat.
Frieda: Paymon, wenn Du mich hier brauchst, dann halte ich hier die Stellung. Großes Hühnerehrenwort.
Paymon: Frieda, ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann. Ich mach mich dann jetzt auf den Weg. Pass gut auf Dich auf meine kleine, ganz große Frieda.
Frieda: Paymon, pass Du auch auf Dich auf und melde Dich sobald Du kannst.
Paymon: Frieda, versprochen.
Frieda: *grübel* Das die alle verschwunden sind … aber ich mache mir keine Sorgen, auf die Krieger ist verlass, die finden immer einen Weg zurück. Am besten lenke ich mich mit etwas Musik ab. Highway to Hell.


Elli: Frieda, Du musst ja schon taub sein. *Musik abdrehend*
Frieda: Elli, Du bist schon zurück? Ich habe Dich gar nicht kommen hören.
Elli: Frieda, wie auch bei diesem Höllenlärm. Wie war Dein Nachmittag?
Frieda: Elli, ganz ruhig und ohne besondere Vorkommnisse.

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L. A. Stories – Lauren

Frieda: Elli, ich muss mich mal mit S. P. Bräutigam unterhalten.
Elli: Frieda, warum das denn?
Frieda: Elli, schon vergessen … Lauren hat Ihren Auftritt auf dem roten Teppich und ich weiß noch nicht wie Sie diesen gemeistert hat.
Elli: Frieda, na wahrscheinlich gut.
Frieda: Elli, *stöhn* das hilft mit doch nicht wenn Du meinst: Wahrscheinlich gut. Ich muss das schon genau wissen, ich möchte ja schließlich nichts falsch machen.
Elli: Frieda, *lach* Du willst auf den roten Teppich?
Frieda: Elli, natürlich will ich dahin und damit ich mich nicht blamiere, gehe ich Probelaufen.
Elli: Frieda, Probelaufen … Tschuldigung … *prust*
Frieda: Elli, an Deiner Stelle würde ich nicht lachen, sondern mich auch vorbereiten, denn DU wirst meine Begleitung sein.
Elli: *hust* Frieda, ich soll was seinen?
Frieda: Elli, meine Begleitung auf dem roten Teppich. Die Primärekarten, habe ich schon besorgt.
Elli: Frieda, Karten … wofür?
Frieda: Elli, unsere Trachtenverein spielt doch wieder ein Theaterstück und dafür habe ich schon die Karten besorgt. Die haben doch bestimmt auch einen roten Teppich und da können wir dann schon mal schön üben.
Elli: Frieda, …
Frieda: Elli, danken kannst Du mir später, aber jetzt hop hop … ich muss mich vorbereiten.

 

Ich möchte mich bei S.P. Bräutigam  bedanken, dass ich „L.A. Stories – Lauren“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover gefällt mir. Für mich spiegelt es Romantik und Leichtigkeit wieder.  

Story:
Lauren ist Immobilienmaklerin und lebt mit ihren drei besten Freundinnen Hope, Kaylie und Maddie in Los Angeles. Ihr neuer Klient, Hollywoodstar George Adams, bringt sie derart durcheinander, dass die sonst taffe Frau völlig von der Rolle ist. Der Womanizer lässt keine Gelegenheit aus mit Lauren zu flirten. Die Frage ist, ist Lauren bereit für einen Mann aus Hollywood?

ca. 178 Buchseiten; Kurzroman. Der Roman ist in sich abgeschlossen.

Fazit:
Was nehme ich aus diesem lockeren, leichten und unterhaltsamen Buch mit?
Ein unbeschwertes Lesevergnügen und die Erkenntnis: Sei immer Du selbst und pflege Deine Freundschaften.
Durch den flüssigen Schreibstil war es ein leichtes, Lauren und Ihre Freundinnen zu begleiten. 4 Mädels, die unterschiedlicher auf den ersten Blick nicht sein könnten. Was die 4 aber verbindet ist Freundschaft und zwar eine Freundschaft die auch gelebt wird. Lauren, weiß was sie will, vor allem will sie sich nicht verbiegen müssen und sie will einen ehrlichen Mister Right an Ihrer Seite. Zwar bezweifelt Lauren es mittlerweile in L.A. diesen zu finden, aber der Funke Hoffnung bleibt.  George, weiß um seine Wirkung auf Frauen und hat es mit Lauren nicht leicht, Sie verfällt nicht in das typische Verhalten „wie Angel ich mir eine Star“, ganz im Gegenteil, sie serviert Ihn erstmal ab.
Kurzum, eine witzig, humorvolle und kurzweilige Geschichte. . Ich hoffe mal des es in L.A. weitergeht, denn Hope, Kaylie und Maddie würde ich gerne noch besser kennen lernen.

Leseempfehlung:
Wer dem Alltag mal entfliehen möchte, kann dies mit diesem Buch ganz gut. Kurz abtauchen und mit einem Lächeln wieder auftauchen, denn manchmal darf es etwas leichtes sein.

huhn4-stern

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Die Magie der letzten Wünsche

Frieda:  Liebe Emma Peony, kannst Du mir bitte die Adresse von Kilian geben. Du würdest mir damit einen großen gefallen tuen. Weißt Du, ich bin ein junges Huhn und habe da so ein paar Wünsche um ein altes Huhn zu werden. Der Kilian sorgt dann bestimmt dafür, dass ich auf keinem Grill oder in einem Suppentopf lande und vor allem, dass ich immer bei Elli bleiben kann. Ich freue mich auf Deine Antwort. Deine Frieda, freilaufendes und glückliches Huhn.
Elli: Frieda, Du bist so still, ist irgendwas?
Frieda: Elli, nein …*Brief verstecken*
Elli: Frieda, ich wollte nur fragen ob Du Lust auf eine Runde lesen hast.
Frieda: Elli, auf vorlesen habe ich doch immer Lust. Ich muss nur noch schnell was wegbringen und dann bin ich gleich wieder bei Dir.
Elli: Frieda, in Ordnung, dann bereite ich unsere Leseecke schon mal vor.

Ich möchte mich bei Emma Peony  bedanken, dass ich „Die Magie der letzten Wünsche“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover hat für mich etwas magisches, es mich direkt angezogen.

Story:
Er ist ein Träumer und Angsthase – aber trägt das Herz am richtigen Fleck. Und weil Kilian nirgends so richtig reinpasst, hat er schon wieder seinen Job verloren. Nächste Station: die Küche einer Seniorenresidenz. Genau dort findet Kilian seinen Platz und erobert die Herzen der alten Menschen. Ihm vertrauen sie sogar ihre letzten Wünsche an. Nicht für sich selbst – sondern für ihre Hinterbliebenen. Sei es als Trost, kleine Freude oder als saftige Abrechnung.
Doch als sein Freund Heinrich stirbt und dessen letzter Wunsch ausgerechnet mit seiner bezaubernden Enkelin Lea zu tun hat, steht Kilian vor dem größten Abenteuer seines Lebens.

Fazit:
Oh, ich habe mich verliebt und stecke somit in einem Dilemma. Ich kann mich nicht entscheiden. Kilian, der einfach nur ein herzensguter Mensch ist und gar nicht ahnt, was für eine Ausstrahlung er hat. Heinrich und Albert, die in Ihrem Herzen jung geblieben sind und keine Gelegenheit auslassen anderen einen Streich zu spielen. Die Spice Girls, die sich immer gekonnt in Szene setzten. Oder in den wunderbaren Schreibstil von Emma Peony, die mich in eine Welt der Träume, Wünsche und des Lebens entführt hat. Ich möchte sicher im Alter auch noch so agil sein wie der Trupp in Friedrichsruh und schön wäre es, wenn es dann auch noch einen Kilian gibt, der zuhört, sich Zeit nimmt und einfach nur da ist. Ich habe beim Lesen gelacht, einige Kullerträne verdrückt, Hoffnung verspürt und vor allem Spaß gehabt. Kilian, mit dem passenden Nachnamen Engel, wird zu selbigem und schafft es in trüben Zeiten einen Lichtblick zu setzten. Ach, bevor ich Euch jetzt noch mehr erzähle, lege ich Euch das Buch ans Herzen und wünsche Euch eine entspannte Lesezeit damit.
PS: Ich habe beschlossen, dass ich mich alle verliebt habe. Ich kann und will mich nicht für einen entscheiden. Bin gespannt wie es Euch ergeht.

Leseempfehlung:
Ich kann für das Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

huhn-5-sterne

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Lone Rider Navy & Runa: Der Fire Devils MC (2)

Frieda: Elli, hörst Du das Mortorengeräusch?
Elli: Frieda, oh, das ist Musik in meinen Ohren. Das klingt so, als ob Susan B Hunt, Ihre Jungs vorfahren lässt.
Frieda: Elli, also ich weiß nicht. Seitdem wir diese Bikergeschichte gelesen habe, hast Du Dich verändert.
Elli: Frieda, also wirklich! Verrate mir mal, an was Du diese Behauptung fest machst.
Frieda: Elli, alles was 2 Räder hat, war die bis dahin suspekt. Ich darf gar nicht daran denken, als ich Dich bat mir das Fahrradfahren beizubringen.
Elli: Frieda, was soll das heißen? Ich habe es Dir doch beigebracht.
Frieda: Elli, Du hast mich in einen Watteanzug gesteckt, hast Stützräder angebracht und dicke Turnmatten entlang des Weges ausgelegt.
Elli: Frieda, ich beschütze nur meine Familie. Ich konnte doch nicht zulassen, das Dir was passiert. Aber, was hat das mit den Bikern zu tun?
Frieda: Elli, kaum hast Du Iron und co kennengelernt, bekommst Du einen verträumten Blick, aber ich muss Dich enttäuschen. Das Motorengeräusch kommt nicht von heißen Maschinen und noch heißeren Jungs, sondern vom Nachbarn, der mit seinem Traktor gerade den Düngeranhänger …
Elli: Frieda, schnell mach die Fenster zu und dann komm. Ich habe Navys Geschichte für uns.

Es geht weiter beim Fire Devils MC. Nachdem mich die Biker für sich gewonnen haben, war Band 2 nur eine Frage der Zeit, bis ich mich wieder auf die Biker einließ. Diesmal geht es um die Geschichte von Navy.

Cover:
Das Cover und Titel passen perfekt zum Buch. Ein Mann, einen Maschine mehr braucht der Lone Ride nicht.

Story:
Die Geschichte der Fire Devils geht weiter:
Navy, Road Captain des Fire Devils MC, ist ein verschlossener Biker. Niemand aus dem Club kennt Details aus seiner Vergangenheit als Elitesoldaten der US Navy. Die Mitglieder des verfeindeten Ghosts MC, die durch einen Deal mit der Bundesbehörde wieder auf freiem Fuß sind, tun alles, um die Geschäfte der Devils zu sabotieren. Als Navy und J. J. einen Warentransport eskortieren müssen, erfährt der Ex-SEAL, dass eine junge Frau namens Runa nach ihm sucht.
Zuerst nimmt er die Sache nicht ernst, doch als ihm klar wird, wer Runa ist, werden die Albträume, die ihn schon lange quälen, schlimmer.
Ihr Auftauchen reißt alte Wunden auf. In seiner Verzweiflung trifft er falsche Entscheidungen und tut Dinge, die einen seiner Brüder in Gefahr bringen und ihm seinen Platz im Club kosten können …

Fazit:
Einmal durchatmen … diesen Cliffhanger muss man erstmal verdauen. Aber der Reihen nach. Navy, seines Zeichens Road Captain des Fire Devils MC, will nur eins … seine Ruhe. Keine Fragen zur Vergangenheit, damit auch ja niemand auf die Idee kommt, Ihn auszufragen, verhält er sich wie eine Auster, still und verschwiegen. Alles geht gut, bis Ihn die Vergangenheit einholt. Seine Biker Brüder, sind ja einiges von Ihm gewohnt, aber was er jetzt abliefert, ist gefährlich für Navy, den Club und Runa. Sie sucht den Ex Seal und hat das Austernbesteck im Gepäck. Mit der Ruhe ist es vorbei und auch „Dirty“ von den Ghosts, versucht wieder seinen Appetit zu stillen.  Was mich wirklich beeindruckt hat, die die Tatsache, dass die Autorin nicht nur eine tolle Bikergeschichte geschrieben hat, sondern uns auch noch Einblick in die dunkle Seele eines  Elitesoldaten gewährt hat. Der flüssige Schreibstil, hat mir an manchen Stellen, beim Lesen eine Gänsehaut beschert. Navy muss die Hosen runterlassen und sich seinen Brüdern offenbaren, um seine Verfehlungen wieder gut zu machen. Aber ist das überhaupt noch möglich? Welche Rolle spielt Runa und kann Sie die Auster öffnen? Tja, ich weiß es  mittlerweile, aber ich werde es nicht verraten. Ach, ich bin ja noch den Cliffhanger schuldig. Also, ich muss schon sagen … die Brüderschaft kommt nicht zur Ruhe.

Leseempfehlung:
Da ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Die Biker sind rau und nicht zimperlich, aber Sie halten sich an Ihren Ehrenkodex und Ihnen ist die Familie heilig. Das gefällt mir und ich versuche mal einen Mitgliedantrag zu stellen.

huhn-5-sterne

Veröffentlicht unter Allgemein, Rezensionen, Susan B. Hunt | 4 Kommentare