Frieda und Ich

Hallo zusammen,

Auf dieser Seite erfahrt Ihr alles über Frieda und mich.
Naja, so fast alles 🙂

Also, hier werden wir Euch auf dem laufenden halten, was es bei uns so Neues gibt.
Welche Bücher wir gelesen haben und natürlich auch die Rezensionen dazu.
Das dies bei uns beiden nicht so ganz ohne Diskussionen abgeht, könnt Ihr Euch mittlerweile ja denken. Und NEIN Ihr werdet davor nicht verschont!!!

Frieda: ja, sehe ich auch so. Ihr könnt euch ja ja sonst kein Bild machen was die Elli so alles….
Elli: Frieda, STOP … noch bin ich diejenige hier die die Macht über die Tasten hat. Wenn Du Dich nicht zügelst, dann tausche ich Dich in einen stummen Diener um.
Frieda: …. grummel, bin ja schon ruhig …. aber da seht Ihr es, ich werde unterdrückt.
Elli: FRIEDA ….*Augenbrauen nach oben ziehender Blick*

huhn

Ach und wenn jemand mal nur die Elli besuchen möchte kann das auf Ihrer FB Seite Ellis Bücherblog gerne machen. Elli freut sich über jeden Besuch

Ellis Bücherblog

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Frieda bockig

Frieda: Guten Morgen, mit Euch rede ich noch, aber mit der Elli, mit der rede ich nicht mehr. Ha, Ihr wollt wissen warum? Ganz einfach.  Die Elli hat mir gestern meine schöne rote Kugel weggenommen und gesagt, jetzt  ist die Weihnachtszeit vorbei und ich soll mal raus schauen, es ist schon wieder alles grün. Sie sagte auch noch sowas wie, der Frühling streckt schon seine Fühler aus  und kommt bestimmt bald. Pff … ich will keinen neuen Mitbewohner. Der will dann bestimmt auch was von der Elli vorgelesen bekommen, aber das ist doch mein exklusives Recht. Überhaupt, dann muss ich mir ja irgendwelche Stoffteile zulegen. Jetzt schaut doch nicht so … Elli sagt dazu „Sachen zum Anziehen“. Ich kann ja nicht nur in meinem schönen Federkleid einem Fremden gegenübertreten. Nein, das will ich alles nicht. 

Nein, das kann jetzt nicht sein!  *Augen reib*

Da draußen ist alles ganz weiß.  Es liegt wieder dieses Zeugs rum das sich Schnee nennt.  Das bedeutet ja, dass der Winter zurück ist, dass es gleich wieder Weihnachten ist, und dass ich somit meine Kugel wieder bekommen kann.

EEELLLIII, ich will meine Kugel wieder haben!

Klar, dass die jetzt nicht hört. Gut, es ging Ihr gestern auch nicht gut. Dann will ich mal nicht so sein. Ich weiß ja wo sie die schöne Deko versteckt hat. Ich überrasche die Elli einfach, so schwer kann das Dekorieren ja nicht sein.  „ Last Christmas“ …“ It`s Christmas time“ …“ Morgen Kinder wird’s was geben“ …

Elli: Weihnachtsmusik … Friedas Gekrächze, was ist denn jetzt schon wieder los? Besser ich gehe gleich mal nachschauen, bevor es zu spät ist.
„Augen reib“ Ich glaube es nicht … Frieda, was tust du da? Weihnachten ist rum, der Frühling steht vor der Türe.
Frieda: Elli, dass ich nicht lache. Dann schau doch mal vor die Türe, da ist steht kein Frühling, da steht der Winter.
Elli: *stöhn* Frieda, okay, es hat nochmal geschneit, aber deswegen kommt doch nicht Weihnachten zurück.
Frieda: Elli, doch ganz bestimmt. Der Weihnachtsmann oder das Christkind, haben bestimmt noch ein paar Geschenke für mich gefunden, die sie mir jetzt bringen wollen, deshalb kommt der Winter nochmal zurück.
Elli: Frieda, ich enttäusche Dich ungern, aber der Winter ist sehr launisch … wie auch so manches anwesende Huhn. Der Winter macht sich einen Spaß daraus, uns immer wieder mal mit seiner weißen Pracht zu überraschen.
Frieda: Elli, wie anwesendes Huhn und launisch *empört guck*
Elli: Frieda, nun ja … wenn was nicht nach Deinen Federn geht, kannst Du schon sehr ungemütlich werden.
Frieda: Elli, das stimmt so gar nicht. Ich bin ganz lieb und handzahm, wenn ich meinen Willen bekomme. Kann ich jetzt endlich weiter machen mit der Weihnachtsdeko ?
Elli: Frieda, natürlich kannst Du alles wieder IN die Kisten räumen. Weihnachten ist rum und die Kisten bleiben zu.
Frieda: Elli, ich will aber Deko.*aufstampfend*
Elli: Frieda, ich verspreche Dir, dass ich mir eine passende Deko für Dich überlege. Ich brauche noch die richtige Idee, damit Du Dich auch wieder wohl fühlst, also gib mit etwas Zeit.
Frieda: Elli, ich will ja nicht so sein, allerdings habe ich eine Bedingung.
Elli: Frieda, und die wäre?
Frieda: Elli, als Trost und Entschädigung werden meine Vorlesezeiten erhöht.
Elli: Frieda, wenn Du noch einmal behauptest Du wärst ein unschuldiges und naives Huhn. Aber um des lieben Friedens willen … ja Du bekommst eine längere Vorlesezeit … zumindest vorübergehend.
Frieda: Elli, *murmel* schon mal was von Gewohnheitsrecht gehört?

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Finding the one in New York

Elli: Frieda, wo steckst Du schon wieder?
Frieda: Elli, ich übe das Posen.
Elli: Frieda,  Posen???  Für was willst Du den posen?
Frieda: Elli, ich werde Modell. Die Lea Petersen, hat mich auf die Idee gebracht. 
Elli: Frieda, öhmmm, als was willst Du den modeln? 
Frieda: Elli, wie als was modeln.  Als Huhn natürlich …. vielleicht als Badehuhn.
Elli: Frieda, Du willst also der Quitscheente Konkurrenz machen. 
Frieda: Elli, oh … dann werde ich halt Foodmodell. So einem saftigen Hähnchenschenkel kann doch keiner widerstehen. 
Elli: Frieda,  ja Du gibst ein sehr appetitliches Modell ab. Wenn Du jetzt aber weiter hier so posierst, dann überfällt mich gleich ein sehr ausgeprägter Hunger.
Frieda: Elli, warte  …. hier noch ein Hinweis in eigener Sache *Schild hoch heb*
Elli: *lesend* Das berühren des Modells ist strengstens untersagt.  Für aufkommende Hungergefühle wird keine Haftung übernommen.  
Frieda: Elli, ich weiß ein ganz gutes Ablenkungsprogramm …. 
Elli: Frieda, lass mich raten  *grübel* vorlesen 😉
Frieda: Elli, also wenn Du das schon vorschlägst,  dann lesen wir doch gleich mal das neue von Lea.
Elli: Frieda, dann lass uns anfangen. 

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Ich möchte mich bei Lea Petersen bedanken, dass ich „Finding the one in New York“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen.  

Story:
Savannah ist ein erfolgreiches Model und lebt in der aufregendsten Stadt der Welt, New York City! Alles könnte perfekt sein, wenn sie nur nicht im entscheidenden Moment so schüchtern wäre – mit Ende zwanzig ist Savannah noch Jungfrau! Doch plötzlich verdreht das Model mit den prallen Kurven gleich zwei Männern den Kopf. Ihre Zufallsbegegnung, der New Yorker Starkoch Rufus Rocca, kann diese Wahnsinnsfrau einfach nicht vergessen. Rufus strahlt die pure Männlichkeit aus, ein Typ zwischen verwegenem Rocker-Bad-Boy und Gentleman … gegenüber Savannah zeigt er seine sanfte Seite, trägt sie auf Händen … Und dann ist da auch noch Promi-Fotograf Leo Sanders, groß, sexy, selbstbewusst. Nach dem Shooting auf Hawaii macht er ihr ein eindeutiges Angebot … Wem der beiden ist Savannah bereit ihr Herz zu schenken? Bei wem spürt sie das Prickeln, dieses gewisse Etwas? Savannah erlebt völlig ungeahnte Gefühle, und gerade als das Liebeschaos sich lichtet, schlägt das Schicksal gnadenlos zu …

Fazit:
Ich sage es gleich zu Beginn, Lea Petersen hat mich sofort wieder in Ihren Bann gezogen. Die lockere und ungezwungene Art zu schreiben, macht das Lesen zu einem wahren Genuss.  Auch Savannah ist ein pfundiges Model. Auch sie hat diverse schlechte Erfahrungen gemacht und dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen.  Eine sympathische Frau, die man einfach nur ins Herz schließen kann. Sie träumt von der großen Liebe und hat auch schon einen Kandidaten ins Auge gefasst. Als der ersehnte Kuss dann erfolgt,  kommt auch die Ernüchterung.  
Okay, den einen küssen und an den anderen denken,  dass kann ja nichts werden. Warum nur schleicht sich dieser Rufus, in Savannahs Gedanken.  Gut, er ist ein begnadeter Koch, sieht verdammt gut aus und flirtet mit Ihr. Rufus, der so seine prägenden Erfahrungen mit der Frauenwelt gemacht hat, lebt jetzt nach dem Motto: Spaß ja,  mehr nein.  Aber verflixt, warum drehen sich dann seine Gedanken immer wieder um eine ganz bestimmte Frau? Nicht nur das, die Lady bereitet ihm auch ein Wechselbad der Gefühle. Es ist schön zu erleben wie die beiden zusammenfinden und wie Rufus sich zurück nimmt.  Tja, und als alles super läuft, kommt die liebe Lea auf die Idee einen bösen Cut zu machen. Himmel, das ist eine harte Probe für die Nerven und die Fingernägel.  Ich hoffe nur, dass es bald weiter geht, denn dieser Thrillerabschluss ist kaum zum aushalten.

Leseempfehlung:
Ich kann das Buch nur empfehlen.  Eine schöne Liebesgeschichte mit einem für mich völlig unerwarteten Ende. Ich war gerade so gefangen in der Romanze und dann Zack und Ende. Jetzt warte ich, alles andere als geduldig,  auf die Fortsetzung. 

Frieda 5

 

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Eternity – Vergessene Liebe 

Elli: Frieda, wo bleibst Du denn?
Frieda: Elli, ich komme ja schon … ich habe die Zeit vergessen.
Elli: Frieda, das habe ich gemerkt.
Frieda: Elli, das liegt nur an Amanda Frost und Ihrem neuen Buch.
Elli: Frieda, jetzt schieb die Schuld nicht auf andere, sondern steh dazu, dass Du wieder einmal getrödelt hast.
Frieda: Elli, menno …. aber …. wirklich, da gibt es Zeitreisen, das solltest Du mal lesen.
Elli: Frieda, bei mir bekommst Du auch gleich eine Zeitreise.
Frieda: Elli, wirklich? Wow … ich wusste gar nicht, dass Du auch die Zeit beeinflussen kannst. Zeigst Du mir wie das geht?
Elli: Frieda, klar. .. schau genau hin. Hast Du gesehen .. zack ist es Zeit um ins Bett zu gehen.
Frieda: Elli, Du hast ja nur die Zeiger der Uhr verstellt. Ich gehe nur ins Bett, wenn Du mir das neue Buch vorliest.
Elli: Frieda, nachdem ich jetzt auch neugierig bin, will ich mal nicht so sein.

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Ich möchte mich bei Amanda Frost bedanken, dass ich „Eternity – Vergessene Liebe Teil 1 “ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meonung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover ist ein Hingucker. Die Frau hat schon auf dem Bild eine wahnsinnige Ausstrahlung. Ich war gespannt, was mich erwartet.

Story:
Mein Name ist Abigail Edwards. Für das FBI jage ich Schwerverbrecher. So ist es nicht verwunderlich, dass ich eines Tages Opfer eines Serienkillers werde. Es gibt nur eine Chance, mein Leben zu retten: eine nicht zugelassene Bestrahlung.
Doch die Sache hat einen gewaltigen Haken. Jetzt bin ich zwar geheilt, reise dafür aber ungewollt durch die Zeit. Als ich in ein vergangenes Jahrhundert katapultiert werde, gerät mein Leben so richtig aus den Fugen. Nicht zuletzt wegen des atemberaubenden Mannes, der mich hoch zu Ross vor dem Scheiterhaufen bewahrt. Schnell begreife ich, dass er nicht nur aussieht wie ein Gott …

Eine aufregende Reise durch die Zeit beginnt! Romantisch & Erotisch!

260 Taschenbuchseiten

Bei Eternity handelt es sich um einen Zweiteiler. Die Protagonistin Abigail erfreut sich seit der Endless-Reihe großer Beliebtheit. Eternity ist ein Spin-off und kann unabhängig von Endless gelesen werden.

Fazit:
Abigail, Abigail …. Du schaffst es wirklich Raum und Zeit zu verwirren. Es reicht Dir nicht, Dich mit einem Serienkiller anzulegen, nein … das könnte ja jeder. Bei Dir darf es gleich mal ein Gott sein. Und ja, auch Götter können einem leid tun.
Amanda, hat es wieder geschafft. Auch ich habe beim Lesen ein Zeitproblem bekommen, denn ich konnte nicht aufhören und habe die Tageszone überschritten.
Abigail ist eine Frau, die Ihre Ideale hat und sich auch für diese einsetzt, egal welche Konsequenzen sich für sie ergeben. Als sich dadurch Ihr sehnlichster Wunsch nach Unsterblichkeit erfüllt, scheint alles perfekt zu sein. Leider gibt es da ein kleines Problem. Abigail ist nicht nur unsterblich, nein sie kann auch Zeitreisen machen, nur mit den Zielkoordinaten klappt es nicht so. Da endet so eine Reise schon mal auf dem Scheiterhaufen. Nur gut, dass es für alles einen Aufpasser gibt. Wo käme man denn auch sonst hin, wenn jeder so durch die Zeit reisen täte. Schwups, ist Abigail gerettet und wohlbehalten wieder zu Hause. Nach einer Standpauke ist der Retter wieder weg und Abigail bleibt schmachtend zurück. Ein Wiedersehen scheint unmöglich. Der Job als Zeitwächter, ist eigentlich relativ ruhig … zumindest bis vor kurzem. Denn seit diese Unsterbliche das Reisen für sich entdeckt hat, nimmt sein Arbeitspensum zu. Zwischen den beiden knistert es und Abigail will diesen Gott. Leider kommen Ihr Ihre Ideale in die Quere und ohne an die Konsequenzen zu denken, handelt sie. Dieses Handeln hat Folgen, deren Tragweite Ihr nicht bewußt waren. Auch Ihr Gott kann da nicht mehr helfen.
Wer jetzt wissen möchte, welcher Gott es Abigail, angetan hat, der kann sich auf ein tolles Buch freuen, dass Spannung und Erotik perfekt verbindet.

Leseempfehlung:
Ich vergebe 5 Sterne für wunderbare Lesestunden. Ich freue mich schon auf Teil 2 der Geschichte, denn das Ende kann doch nicht wirklich das Ende sein.

huhn-5-sterne

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Love him: Verbotene Liebe

Frieda: Elli, sag mal was bedeutet strippen?
Elli: *hüstel* Frieda, ….
Frieda: Elli, was hast Du denn? Oder ist das was schlimmes? Oder sogar ansteckend? Aber das glaube ich nicht, denn dann würde doch das Buch von Sarah Saxx in der Gesundheitsabteilung zu finden sein.
Elli: Frieda, bitte wo warst Du, dass Du mit solchen Erkenntnissen nach Hause kommst?
Frieda: Elli, ich war in der Buchhandlung und wollte nach einem neuen Bilderbuch für mich schauen und da habe ich ein paar Hühner vom Nachbarn getroffen.
Elli: Frieda, das erklärt aber noch nicht Deine ursprüngliche Frage.
Frieda: Elli, nun ja … ich habe dann ein bisschen gelauscht und die haben was von strippen und zu jung erzählt. Als sie mich dann bemerkt haben, kam gerade der tolle Gockel zur Tür herein und sie haben mich verscheucht. Jetzt weiß ich immer noch nicht was strippen bedeutet. Die Dame aus der Buchhandlung wollte es mir auch nicht erklären.
Elli: Frieda, sag jetzt nicht, dass Du ….
Frieda: Elli, klar habe ich nachgefragt. Du selbst hast doch gesagt, wenn ich was nicht weiß, soll ich fragen. Also bekomme ich jetzt eine Antwort?
Elli: Frieda, öhmmm …. ja, klar bekommst Du die, also strippen …. ja, also … da zieht man sich ganz langsam aus.
Frieda: Elli, echt jetzt …. das ist ja voll langweilig …. dann will ich nie strippen.
Elli: Frieda, puh …. das freut mich zu hören.

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Ich möchte mich bei Sarah Saxx bedanken, dass ich „Love him: Verbotene Liebe“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. 

Cover:
Das Cover und Klappentext harmonieren sehr gut. Beides hat Lust auf das Lesen gemacht.

Story:
Meredith hat mit privatem und beruflichem Chaos zu kämpfen. Um den Kopf frei zu kriegen, beobachtet sie in ihrer Freizeit Dennis, einen attraktiven jungen Mann, der auf seiner Website täglich für seine Abonnenten strippt. Es dauert nicht lange und die beiden beginnen eine heiße Affäre, die auch seine familiären Probleme in den Hintergrund rücken lässt. Für Meredith und Dennis ist die gemeinsame Zeit wie Balsam für die Seele, weshalb sie vereinbaren, nicht über Themen zu sprechen, die ihre Stimmung trüben könnten.
Doch das stellt sich schon bald als fataler Fehler heraus. Denn als Meredith ihren neuen Job als Dozentin am Greenwater Hill-College antritt, müssen die beiden feststellen, dass sie mehr verbindet, als ihnen lieb ist …

Die Geschichte von Meredith und Dennis ist in sich abgeschlossen und kann völlig unabhängig von anderen Romanen der Autorin gelesen werden.
 
Fazit:
Die Reise nach Greewater Hill war spannend, heiß und zu kurz. Aber so ist es ja immer mit den schönen Dingen.
Meredith und Dennis, haben mich sehr schnell für sich gewinnen können. Beide haben es nicht leicht und tun etwas, was andere vielleicht verurteilen würden. Sie lernen sich nicht auf klassischem Weg kennen und hätten auch nie gedacht, dass sie sich irgendwann mal auch real gegenüber sitzen. Für was eine gute Freundin, nicht alles sorgen kann. Warum die Freundin Schuld ist … tja, das erzählt auch am Besten Sarah selbst. Sie hat es wieder geschafft, mich zu begeistern. Meredith und Dennis, konfrontieren uns mit Themen, die mir unter die Haut gegangen sind. Ich will jetzt nicht zuviel verraten, aber Zivilcourage ist beindruckend mit dabei. Der lockere Schreibstil, hat es mir leicht gemacht, den beiden zu folgen. An manchen Stellen musste ich schlucken, dann wieder lachen und vor allem mich auch wieder abkühlen, denn es wurde sehr hot. Klar wurde mir auch, dass nicht reden und nur genießen zwar schön ist, Kommunikation aber dennoch so manches vereinfachen kann. Bei den beiden war ich aber froh, dass sie sich mit dem Reden Zeit gelassen haben, ich kam so auf ein aufregendes und sinnliches Lesevergnügen.

Leseempfehlung:
Greewater Hill, ich war sehr gerne wieder auf Besuch bei Dir. Ja, ich weiß es ist egoistisch, aber ich hoffe, dass Sarah bald wieder eine Reise nach GHW anbietet, das Ticket löse ich schon jetzt. Von mir bekommt Greenwater Hill und die Verbotene Liebe 5 Sterne.huhn-5-sterne

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Beloved Millionaire – Gekaufte Versuchung 

Frieda: Elli, sag mal … was ist an einem Millionär so besonderes?
Elli: Frieda, *schluck* wie kommst Du den jetzt auf einen Millionär?
Frieda: Elli, die Hühner vom Nachbarn reden über nichts anderes mehr,  als diesen Ethan von der Alica H. White. Der soll so toll sein.
Elli: Frieda,  warum der jetzt so toll ist …. kann ich noch nicht sagen, dafür müsste ich das Buch erst lesen.
Frieda: Elli, nun ja, dass trifft sich gut,  dann höre ich einfach zu,  dann musst Du nicht lange erklären. Meinst Du, so ein Millionär hat viele Körner?
Elli: Frieda, genügend würde Ich sagen. Dem gehen die Körner bestimmt nie aus.
Frieda: Elli, ich behaupte mal,  der geht nicht so knapp einkaufen wie Du. Immer erst wenn das vorletzte Korn gepikt aufgepikt ist.
Elli: Frieda, nee … der hat Personal, der für Ihn einkaufen geht.
Frieda: *flüster* ich hab einfach das falsche Personal.
Elli: Frieda, was war das gerade für eine Bemerkung? 
Frieda: Elli, ich hab nix gesagt  …. können wir dann mit dem Lesen anfangen? 

Ich möchte mich bei Alica H. White bedanken, dass ich „Beloved Millionaire “ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover ist hot und hat mich neigierig gemacht.

Story: 
Völlig mittellos kommt die junge Ella von Montana nach New York. Sie träumt vom Abenteuer Großstadt und davon, schnell genug Geld zu verdienen, um studieren zu können. Doch sie weiß, dass das alles andere als leicht sein wird. Da läuft sie dem reichen Wirtschaftsanwalt Ethan – im wahrsten Sinne des Wortes – in die Arme und der macht ihr ein reizvolles Angebot: eine Million Dollar für ein Jahr als Gesellschafterin. Scheinbar leicht verdientes Geld, aber auch genug für die Aufgabe ihrer Freiheit? Nach anfänglichem Zögern geht Ella auf das Angebot ein, es ist einfach zu verlockend… Der undurchschaubare Ethan führt sie in eine neue Welt voll erregender Momente und weckt völlig unbekannte Empfindungen in ihr. Aber wie ehrlich meint er es?

Fazit:
Wann ist ein Angebot moralisch und wann nicht? Wann heilgt der Zweck die Mittel? 
Das sind gut Fragen, die sich aber nicht pauschal beantworten lassen. Wenn das so einfach wäre, hätte Ella sicher weniger Probleme. Aber der Reihe nach. Ella, will studieren, aber was? Am besten erstmal Geld verdienen und das Leben kennenlernen,  dann kommt das Studienfach von alleine. Ethan,  hat seinen Abschuss schon und ist erfolgreich, aber nicht glücklich. Als Anwalt weiß er aber Dinge zu regeln und er ist es gewohnt,  alles zu bekommen was er will. 
Ella, braucht einen Job, nur leider gestaltet sich das in New York nicht ganz so einfach und überhaupt kommt sie hier leicht ins stolpern.  Ethan ist daran nicht ganz unbeteiligt. War das erste Aufeinandertreffen ein Zufall,  so war das zweite Schicksal, das Ethan dann geschickt zu seinen Gunsten lenkt. Er nutzt seine Chance und macht Ella ein Job Angebot und er ist sich sicher, dass er bekommt was er will. 
Ella, nimmt an und Ethan … tja, er hat zwar seinen Willen, aber die Sache läuft doch ganz anders als von ihm erwartet. Als ihm Ella dann auch noch ein Geständnis macht, steht alles Kopf bei Ihm.  Er erkennt sich selbst nicht mehr. 
Ella, wundert sich über sich selbst und die Worte, die Ihren Mund verlassen. Wieder stellt sich Ihr die Frage, zu welchem Preis? Die Autorin beantwortet uns leider diese Frage nicht …. sie schickt uns in eine Zwangslesepause. Der flüssige Schreibstil und die guten Beschreibungen, trösten da wenig.  Ich konte mich schnell in Ella und Ethan einfinden und konnte es nicht glauben,  dass einfach Schluß war …. Hallo. .. ich will mehr von Ella und Ethan.

Leseempfehlung:
Ich kann das Buch nur empfehlen.  Ich hoffe mein lautes Rufen wird von der Autorin erhört und wir bekommen bald Teil 2 der Geschichte. huhn-5-sterne

 

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Frieda ganz glücklich

Frieda: Guten Morgen, hach … ich bin ganz glücklich. Ihr fragt Euch bestimmt warum? Die Sache ist die … die Elli, hat mir heute einen Friedatag versprochen.  Ich bin schon ganz gespannt, was mich alles erwartet, aber ich bin mir sicher, dass es bombastisch wird.
Die Elli hatte die ganze Woche viel Stress, die arme hatte nicht mal Zeit auch nur eine Zeile zu lesen.
Dann war ja auch Ihr Laptop zur Reparatur, aber keine Sorge … gestern kam der Laptopdoc und hat es ihr wieder gebracht. Komisch war nur, dass der mich so strafend angeschaut hat, als hätte ich was damit zu tun, dass dieses Lapi Dingsda nicht mehr ging. Auf jeden Fall hat er gesagt, dass es ab jetzt striktes Essensverbot am Laptop gibt und genau da hat er mich angeschaut und mir ein paar Körner hingelegt. Das fand ich dann nett, denn es war genau meine Lieblingssorte, woher er das nur wusste? Auch egal, ich hoffe nur, dass die Elli sich daran hält, denn sie hat jetzt einiges nachzuholen.
Wir hatten ja in ihrem Urlaub ein paar Bücher gelesen und Ihr wollt bestimmt wissen, wie mir … okay uns … die Bücher gefallen haben.
Aber, der Sonntag gehört mir. Ich habe die Elli ganz für mich. Gerade bereitet sie das Frühstück vor, dann macht sie Feuer im Holzofen, hat schon die Kissen und  Decken in unserer Leseecke vorbereitet und ich darf ein Buch aussuchen, welches ich gerne vorgelesen bekommen möchte. Wenn Ihr mich fragt … das Leben kann sooooo schön sein. Jetzt stehe ich aber vor der großen Qual, welches Buch soll es sein … am besten ich schlage gleich mal ein paar vor, wenn ich Glück habe, werden es ja auch  2 Bücher.
Elli: Frieda, bist Du soweit? Das Frühstück ist fertig und das Holz knistert im Ofen. Unser Tag kann beginnen.
Frieda: Elli, ich komme. Ich sage nur noch schnell Servus.
Elli: Frieda, sag bitte liebe Grüße von mir.
Frieda: Elli, mache ich. Also, ihr habt es gehört, die Elli hat gerufen und heute will ich sie mal nicht verärgern und folgen. Schließlich will ich ja ganz viel vorgelesen bekommen. Wir wünschen Euch einen schönen Sonntag. Genießt den Tag und nutzt die Zeit für Euch.

Liebe Grüße
Frieda und Elli

PS: Frieda: Hab ich schon gesagt, dass ich ganz glücklich bin, dass die Elli heute nur Zeit für mich hat … Nein? … Dann jetzt aber schnell. Ich bin ganz glücklich!!!!!

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Frieda, in Aufregung

Elli: Frieda, was wuselst Du denn am heiligen gemütlichen Sonntag hier so rum?
Frieda: Elli, wir bekommen Besuch.
Elli: Frieda, wie? .. Jetzt … wann?
Frieda: Elli, ja … und es kommt nicht irgendwer.
Elli: Frieda, omg … es kommt doch nicht etwa …
Frieda: Elli, genau … er kommt.
Elli: Frieda, ich muss retten was zu retten ist! Ich bin dann mal weg!
Frieda: Elli, sag mal, wo ist unsere Salatgurke? … Ich würde gerne einen kleinen Snack zu mir nehmen.
Elli: Frieda, öhmmmm … nun ja … in meinem Gesicht.
Frieda: Elli, warst es nicht Du , die mir gesagt hat, dass ich nicht mit Lebensmittel spielen soll?
Elli: Frieda, das hast Du Dir gut gemerkt.
Frieda: Elli, aber DU darfst die Gurke ins Gesicht legen?
Elli: Frieda, nun ja … das ist ja kein spielen … es dient der Schönheit.
Frieda: Elli … * kicher* …. Schönheit …
Elli: Frieda, was willst Du damit sagen? *Augenbraue hoch ziehend*
Frieda: Elli, *räusper * …. also … die Salatgurke … bringt Dir doch nichts …
Elli: Frieda, rede nur weiter, Du meinst also, bei mir hilft nichts mehr.
Frieda: Elli, dass Du mich nie Ausreden lässt! Ich wollte sagen, bringt Dir doch nichts bei Deiner natürlichen Schönheit.
Elli: Frieda, ehrlich?
Frieda: Elli, würde ich jemals lügen? *Krallen überkreuz*
Elli: Frieda, jetzt halte mich nicht länger auf! Ich muss mir noch die Haare machen, die Nägel lackieren und das kleine Schwarze raus suchen.
Frieda: Elli, wenn Du meinst, aber ich halte es für übertrieben.
Elli: Frieda, wir bekommen Besuch von IHM!
Frieda: Elli, ich glaube nicht, dass IHN das wirklich interessiert.
Elli: Frieda, Du könntest Dir auch die Federn frisch legen, schließlich schadet es nix, wenn Du etwas adrett ausschaut.
Frieda: Elli, ganz ehrlich … dem Oscar ist das völlig egal … und zudem kommt er erst im Sommer, also so in 6 – 8 Monaten.
Elli: Frieda, du meinst Oscar, Dorthes Mäuserich?
Frieda: Elli, klar das hat er doch gestern gepostet. Was dachtest denn Du wer uns besucht?
Elli: Frieda, ich … denken …
Frieda: Elli, ich will jetzt nicht wissen, an wen Du als Besuch gedacht hast …. aber Du kannst die Gurken aus dem Gesicht nehmen.
Elli: Frieda, das war doch nur mein normals Samstag Wellness Programm.
Frieda: Elli, klar doch … also was kann ich jetzt als Snack bekommen? Und nein, ich will jetzt keinen Gurkensalat mehr!

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