Frieda und Ich

Hallo zusammen,

Auf dieser Seite erfahrt Ihr alles über Frieda und mich.
Naja, so fast alles 🙂

Also, hier werden wir Euch auf dem laufenden halten, was es bei uns so Neues gibt.
Welche Bücher wir gelesen haben und natürlich auch die Rezensionen dazu.
Das dies bei uns beiden nicht so ganz ohne Diskussionen abgeht, könnt Ihr Euch mittlerweile ja denken. Und NEIN Ihr werdet davor nicht verschont!!!

Frieda: ja, sehe ich auch so. Ihr könnt euch ja ja sonst kein Bild machen was die Elli so alles….
Elli: Frieda, STOP … noch bin ich diejenige hier die die Macht über die Tasten hat. Wenn Du Dich nicht zügelst, dann tausche ich Dich in einen stummen Diener um.
Frieda: …. grummel, bin ja schon ruhig …. aber da seht Ihr es, ich werde unterdrückt.
Elli: FRIEDA ….*Augenbrauen nach oben ziehender Blick*

huhn

Ach und wenn jemand mal nur die Elli besuchen möchte kann das auf Ihrer FB Seite Ellis Bücherblog gerne machen. Elli freut sich über jeden Besuch

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Geheimnis der Götter Band 1 Funke des Erwachens

Elli: Frieda, was um aller Götter Willen machst Du da?
Frieda: *erschrocken* Elli, ich öhmmm … nichts.
Elli: Frieda, warum ist dann die Kabeltrommel abgerollt und Du stehst mit einem Fön am Flügel vor der Wasserlache?
Frieda: Elli, ich  .. ich wollte nur was ausprobieren. Die Saskia Louis hat da so etwas geschrieben und ich wollte nur schauen ob das auch klappt.
Elli: Frieda, geht das auch noch bisschen genauer? Ich kann mir nicht vorstellen, was Du mit einer Wasserlache und einem Fön anstellen möchtest.
Frieda: Elli, das ist voll cool. Mit dem Fön puste ich ins Wasser, dann halte ich meinen Flügel etwas hoch und dann kann ich auf dem Wasser laufen.
Elli: *Kopfschüttel* Frieda, Du kannst auch so ganz einfach durch die Pfütze laufen, die  ist nämlich nicht tief. Deine Krallen sind nicht mal bedeckt.
Frieda: Elli, aber …
Elli: Frieda, nichts aber. Räum die Sachen wieder auf und dann zeigst Du mir das Buch. Jetzt hast Du mich neugierig gemacht.

Ich möchte mich beim Digital Publishers Verlag bedanken, dass ich „Geheimnis der Götter Band 1Funke des Erwachens“ von Saskia Louis vorab als Rezensionsexemplar lesen durfte.  Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover passt perfekt zur Geschichte.

Zur Story:
Nym wacht auf und weiß nicht, wer sie ist.
Sie kennt die Geschichte der zwei verfeindeten Länder, dem göttlichen Bistaye und dem gottlosen Asavez. Sie weiß, dass das Mädchen, das ihr das Leben gerettet hat, eine Wahrheitsleserin ist. Sie weiß, dass der Bruder des Mädchens ein notorischer Frauenheld, Offizier in der asavezischen Garde und ein Ikano der Luft ist.
Doch sie hat keine Ahnung, wer sie umbringen will, warum sie eine so gute Kämpferin ist und wie ihr richtiger Name lautet. Und es gibt da anscheinend einiges, das sie lieber nicht hätte vergessen sollen …

Meine Meinung:
Ich kannte bisher nur die Baseball Reihe von Saskia Louis und war sehr gespannt auf die Fantasy Reihe. Was soll ich sagen, auch hier hat mich Ihr Schreibstil in den Bann der Götter gezogen. Ihre temperamentvolle Art zu schreiben, machten die Dialoge zwischen Nym, Levi, Liri und Ro zu einem wahren Genuss. Die plötzliche Zweckgemeinschaft war alles andere als leicht, zumal es wirklich nicht hilfreich ist nicht zu wissen wer man ist, aber andere eher belanglose Dinge aus dem ff vortragen kann. Das Nervenkostüm aller war durchaus etwas angespannt, oder lagen da noch andere Spannungen in der Luft? Bildhaft wurden die Charakter und die Fähigkeiten der Ikano beschreiben und eine Wahrheitsleserin macht das Zusammenleben auch nicht ernsthaft leichter. Die Götter, Bistaye und Asavez und Ihre Bewohner haben mich sofort willkommen geheißen und als ich mich so richtig häusliche einrichten wollte, kam das böse Erwachen … Teil 1 war zu Ende.

Leseempfehlung:
Die fremde Welt um Nym und Levi, hat mit begeistert. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus. Jetzt muss ich leider in Geduld üben und auf Teil 2 warten.

huhn-5-sterne

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Frieda und die Motten

Elli: Frieda, warum bist du so nachdenklich?
Frieda: Elli, ach .. nicht so wichtig. Sag, was steht heute auf dem Programm?
Elli: Frieda, erstmal frühstücken wir und dann machen wir einen Schlachtplan.
Frieda: Elli, einen was machen wir?
Elli: Frieda, einen Schlachtplan.
Frieda: *schluck* Elli, und wer soll bitte geschlachtet werden. Ich bin doch noch viel zu jung um auf die Schlachtbank geführt zu werden. Überhaupt, es ist ganz ungesund Hühnchenfleisch zu essen. Ich finde wir sollten viel mehr vegetarische Kost zu uns nehmen. Also, vielleicht auch sogar vegan, wenn ich an die unschuldigen Hühnereier denke.
Elli: Frieda, jetzt halt mal die Luft an.
Frieda: Elli, ist es Dir also lieber ich ersticke, damit Du mich nicht schlachten musst.
Elli: Frieda, verflixt … jetzt ist es aber gut mit Deinem sinnlosen gegaggere. Du bist zwar manchmal mehr als dezent anstrengend … aber deswegen schlachte ich dich doch nicht.
Frieda: Elli, wirklich? Warum hast Du dann gesagt wir machen einen Schlachtplan?
Elli: Frieda, das sagt man doch nur so … damit ist gemeint, dass man das weitere Vorgehen plant.
Frieda: *hysterisch gaggernd* Elli, ich hab wohl mal wieder völlig überreagiert.
Elli: Frieda, auch wenn ich es ungern sage, aber JA … völlig !
Frieda: Elli, Entschuldigung, aber da sind mir doch glatt alle Federn durch den Wind gegangen. Also, für was müssen wir einen Schlachtplan entwickeln?
Elli: Frieda, na dann hoffe ich, dass Du wieder alle Federkiele in Reih und Glied hast. Wir müssen uns Gedanken über das Einmotten machen.
Frieda: Elli, Du machst mir Angst.
Elli: Frieda, warum das denn jetzt?
Frieda: Elli, Du kannst in meinen Kopf schauen? Motten waren genau die Gedanken, die ich hatte, als Du mich angesprochen hast.
Elli: Frieda, ich kann Dich beruhigen … ich kann nicht in Deinen Kopf schauen, was mich allerdings auch sehr beruhigt, denn was da drin ist, will ich gar nicht wissen. Aber, bitte verrate mir doch, warum Du Dir Gedanken um Motten machst.
Frieda: Elli, der Wind hat mir ein paar Gesprächsfetzen zugetragen …
Elli: Frieda, mit anderen Worten … Du hast gelauscht!
Frieda: Elli, nee wirklich nicht …  Ich war am Stall ausmisten und da kamen ein paar am Zaun entlang und haben über Motten gesprochen.
Elli: Frieda, was haben sie denn über die Motten gesagt?
Frieda: Elli, ich habe es nicht ganz verstanden. Sowas in der Art von … da kriegst die Motten,  muss einmotten und die Motten fliegen ins Licht. Ich verstehe das alles nicht. Deshalb war ich so nachdenklich. Ich habe über die Motten nachgedacht. 
Elli: Frieda, und weißt Du jetzt mehr über die Motten?
Frieda: Elli, nicht wirklich, aber ich glaube sie sind dumm. Wer fliegt denn freiwillig ins Licht und verbrennt sich dann darin. Und wenn die dumm sind, dann will ich sie auch nicht haben.  Also brauche ich sie auch nicht einzumotten. Ich will diese grauen kleinen Fliegetierchen nicht haben, die zu Staub zerfallen. Das sind ja Minivampire. Die zerfallen doch auch zu Staub im Licht. Elli, haben wir genügend Knoblauch und Weihwasser im Haus? So als reine Vorsichtsmaßnahme?
Elli: Frieda, es ist wirklich gut, dass ich nicht in Deinen Kopf schauen kann. Mir wäre wahrscheinlich den ganzen Tag schwindelig bei so abstrusen Gedanken.
Frieda: Elli, wie wäre es wenn Du Dich nicht über mich lustig machst, sondern mir erklärst, was es mit den Motten so auf sich hat?
Elli: Frieda, das mache ich doch gerne. Also bei dem Satz „Umschwirren wie die Motten das Licht“ handelt es sich um eine Redensart. Bedeutet so viel, wie er oder sie ist begehrt.
Frieda: Elli, dann dürfen mich die Motten umschwärmen. Was ist mit einmotten?
Elli: Frieda, tja .. . da sind wir wieder bei unserem Schlachtplan.
Frieda: Elli, war ja klar … wenn ich mal was wissen will, lenkst Du wieder ab. Der Schlachtplan kann doch warten, ich will jetzt wissen was einmotten bedeutet.
Elli: *Augenbraue nach oben ziehend* Frieda, zügel Deinen Schnabel. Ich bin ja gerade dabei es Dir zu erklären.
Frieda: Bin ja schon ruhig…
Elli: Frieda, das will ich hoffen. Wer was einmottet, räumt etwas auf.
Frieda: Elli, dann motte ich meinen Stall jedes Mal ein, wenn ich ihn aufräume?
Elli: Frieda, nein .. könntest Du mich mal ausreden lassen?
Frieda: Elli, klar … ich halte jetzt meinen Schnabel.
Elli: Frieda, ich wäre Dir dafür mit Dank verbunden … sonst wird der Schlachtplan doch noch geändert. Also, einmotten tut man Dinge, die man länger nicht mehr braucht.
Frieda: *Flügel anhebend*
Elli: Frieda, was ist denn jetzt schon wieder?
Frieda: Elli, also z.B. wie die Weihnachtsdeko. Die wurde auch eingemottet, da wir die ja erst wieder 1 Jahr später brauchen.
Elli: Frieda, genau. Und mit Schlachtplan meinte ich heute früh, dass wir unsere Hängematte jetzt auch einmotten können. Bei diesem Wetter, werden wir wohl kaum noch in der Hängematte liegen können. Viel zu kalt und viel zu nass.
Frieda: Elli, und was ist mit meiner Badewanne? Muss die auch eingemottet werden?
Elli: Frieda, ja auch die Badewanne und all die Dinge die wir im Sommer draußen benutzt haben.
Frieda: Elli, oh je … das ist aber viel. Wo fangen wir denn dann an?
Elli: Frieda, genau das meinte ich mit Schlachtplan entwerfen. Wir teilen auf, was jeder von uns machen kann und wohin wir die Sachen verstauen.
Frieda: Elli, aus der Badewanne könnten wir doch das Wasser rausschütten und dann kann die Wanne in meinen Stall. Wenn wir dann die Wanne mit Stroh befüllen, kann ich mich dort rein kuscheln.
Elli: Frieda, wenn Du das möchtest, können wir das sicherlich so machen. Aber das machen wir ganz zum Schluss.
Frieda: Elli, aber warum denn?
Elli: Frieda, sonst liegst Du in Deiner neuen Kuschelwanne und ich motte den Rest ganz alleine ein.
Frieda: Elli, was denkst Du nur von mir?
Elli: Frieda, das hat mit denken nichts zu tun … ich kenne Dich. So, jetzt ab in den Garten, damit wir fertig werden mit dem Einmotten.

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Princess & Lion: Die Villa der Sehnsucht

Frieda: Elli, schau mal die Angelina Conti hat eine Löwengeschichte geschrieben.
Elli: Frieda, zeig mal her.
Frieda: Elli, schau da steht Lion und das heiß Löwe. Ich habe nämlich im Unterricht aufgepasst. Liest Du mir das Löwenmärchen vor?
Elli: Frieda, *räusper* ja da steht Lion, aber es ist kein Löwenmärchen für junge Hühner.
Frieda: Elli, jetzt stell dich doch nicht so an. Der Löwe wird mich schon nicht fressen.
Elli: Frieda, zumindest nicht im wörtlichen Sinn.
Frieda: Elli, also komm, lass uns lesen. Es ist eh so kalt und da ist doch ein schönes Märchen gerade richtig zum Erwärmen.
Elli: Frieda, mir ist jetzt schon ganz heiß, wenn ich nur …
Frieda: Elli, fällt mir ein. Ich muss noch schnell was besorgen. Leider muss ich auf das Vorlesen verzichten. Aber Du kannst ja schon mal alleine mit dem Buch anfangen.
Elli: Frieda, Du ahnst nicht, wie mich das erleichtert.
Frieda: Elli, Servus bis später.
Elli: Puh … da habe ich nochmal Glück gehabt. Aber jetzt bin ich auch weg … muss dringend Lesen.

Ich möchte mich bei Angelina Conti  bedanken, dass ich „Princess & Lion: die Villa der Sehnsucht“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover strahlt, Leidenschaft und Sehnsucht aus.

Story:
Er ist ein arroganter Macho. Er ist dein Cousin. Er hat dich im Stich gelassen. Aber du liebst ihn immer noch.

„Nimm mich, Löwe“, flüsterte sie. „Jetzt.“ Er gab ihr noch einen Klaps, dieses Mal etwas fester, und sie stöhnte leise auf, drängte sich seiner Hand entgegen. „Das heißt ‚bitte‘, Prinzessin“, wies er sie schmunzelnd zurecht und beugte sich wieder über sie, um sie zärtlich zu küssen. Isotta schlang die Arme um seinen Hals und zog ihn dicht an sich. „Bitte“, lachte sie leise. „Bitte, bitte, bitte, bitte!“

Eine Luxusvilla in einem traumhaften Park auf den Klippen, darunter das glitzernde Meer. Eine leidenschaftliche Liebe, die schon vorbei schien, aber mit der Macht eines Sommergewitters neu entfesselt wird.

Mauro und Isotta dürfen sich nicht lieben, aber ein gigantisches Erbe bringt sie wieder zusammen. Es gibt jedoch eine Bedingung: ein letzter Sommer zu zweit an dem Ort ihrer gemeinsamen Kindheit. Alte Wunden brechen auf, zu viel ist hier früher passiert. Hier entdeckten sie in ihrer Jugend ihre Anziehungskraft füreinander. Hier war Isotta immer wieder den strengen Bestrafungen ihrer Patentante ausgesetzt. Aber es sind nicht nur die Erinnerungen an die Schläge und Demütigungen, die Isotta aufwühlen, sondern auch Mauros dunkle Locken, seine Augen und sein muskulöser Oberkörper. Sie hatte sich geschworen, sich nie wieder auf ihn einzulassen. Zu sehr hatte er sie damals verletzt. Und auch er war sich sicher, dass er seine blonde Prinzessin für immer verloren hatte. Aber in einer stürmischen Gewitternacht finden sie sich wieder und es beginnt eine intensive Zeit voller Leidenschaft und Hindernisse, in der das It-Girl und der charismatische junge Baron nicht nur mit Intrigen von außen zu kämpfen haben, sondern sich auch den Schatten ihrer Vergangenheit stellen müssen.

Fazit:
Der Klappentext beschreibt schon viel von der Geschichte. Ich glaube also, dass ich darauf verzichten kann es Euch nochmal mit meinen Worten zu wiederholen. Was ich Euch aber gerne mitteile, sind meine Gefühle beim Lesen. Die Autorin versteht es gekonnt, einen in die Villa der Sehnsüchte zu entführen und schon auf den ersten paar Seiten wird einem klar … an Sehnsüchte  wird es nicht mangeln. Ich wurde in eine wunderschöne Kulisse entführt, durfte in die Welt von Princess & Lion abtauchen. Habe Ihre Ängste und Sehnsüchte kennen gelernt. In dieser Geschichte war Drama, Eifersucht, Hass, Liebe, Verleumdung, Dominanz und viel Erotik dabei. Es war schön die beiden dabei zu begleiten, wie Sie die Schatten der Vergangenheit und die dunklen Wolken der Gegenwart, gemeinsam verscheuchen. Ich kann nur empfehlen das Buch selbst zu lesen. Sich treiben zu lassen und die Lust beim Lesen zu spüren, die einem durch die schöne Bildersprache vermittelt wird.

Leseempfehlung:
Von mir gibt es eine klare prickelnde Leseempfehlung.

huhn-5-sterne

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HOT WHEELZ Iron & Enya: Der Fire Devils MC (1)

Frieda: Elli? Kannst Du Motorrad fahren?
Elli: Frieda, nein …kann ich nicht. Wie kommst Du denn jetzt auf ein Motorrad?
Frieda: Elli, na ich hab vorhin eine so heiße Maschine gesehen und da hatte ich echt Lust einfach mal aufzusitzen. Die Maschine hatte sogar einen Namen. Susan B. Hunt.
Elli: Frieda, Du bist aber nicht auf die Maschine geklettert? Wie die Maschine hat einen Namen?
Frieda: Elli, natürlich nicht, deshalb frage ich Dich ja. Bei Dir würde ich aufsteigen. Der Name, ganz einfach, weil auf  dem Nummernschild ein Aufkleber war mit dem Namen und MC 1. Da hat Dein schlaues Huhn mal eben kombiniert. Aber wie komm ich denn jetzt zu einer Motorradfahrt?
Elli: Frieda, ja Du bist wirklich clever. Ich habe auch schon eine Idee. Komm zieh Dich an dann können wir los.
Frieda: Elli, wirklich … Du meinst ich kann gleich den Fahrtwind in meinen Federn spüren?
Elli: Frieda, ja … aber dafür musst jetzt erstmal fertig werden, damit wir los können.
Frieda: Elli, fertig … wir können. Wo geht es eigentlich hin?
Elli: Frieda, lass Dich überraschen.
Frieda: Elli, na gut. Ich bin ganz aufgeregt.
Elli: Frieda, so wir sind da.
Frieda: Elli, wo sind wir und wo ist das Motorrad?
Elli: Frieda, bei einem Bekannten von mir und das Motorrad, steht dort drüben im Schuppen. Geh ruhig schon vor.
Frieda: ELLLIIII, das ist jetzt nicht Dein Ernst!  Das ist ein Kinderkarusell.
Elli: Frieda, *lach* ein Kinderkarusell mit Motorrad.

Ich möchte mich bei Susan B. Hunt  bedanken, dass ich „HOT WHEELZ Iron & Enya: Der Fire Devils MC (1)“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Heiße Maschine, heißer Kerl. Das Bild passt zum Titel.

Story:
Enya, die vor ihrem gewalttätigen Verlobten Brady aus ihrer Heimat Irland fliehen musste, will in Dreamtown, einem kleinen Städtchen in Californien, ein neues Leben beginnen. Gerade als sie glaubt, es würde ihr gelingen, wird sie von einem Fremden verfolgt und anonyme Anrufe wecken alte Ängste …
Als plötzlich die Männer des Fire Devils MC und deren charismatischer President Iron auftauchen, gerät ihre Welt völlig aus den Fugen. Die gefährlich aussehenden Biker in schwarzen Lederkutten versprechen ihr Schutz. Enya ist skeptisch. Die Members eines Motorcycle Clubs als Beschützer? Kann sie ihnen vertrauen?
Die Devils haben einen Verräter in den eigenen Reihen und zu allem Übel entpuppt sich ein befreundeter MC als Feind. Enya zu beschützen ist nicht ihr einziges Problem. Iron, ihr President, verschwindet. Korruption, Verrat und Gewalt … eine gefährliche neue Welt für Enya.

Fazit:
Da ich ja ein Biker Neuling bin, fand ich die Erklärungen am Angang sehr hilfreich. Vielen Dank dafür, ich kam dadurch schnell ins Buch hinein. Diese Biker sind vermeintlich „brav“, aber auf keinen Fall harmlos. Die Devils haben Ihre Prinzipien und daran halten sie fest. Die Biker Gruppe ist bunt zusammengestellt. In Band 1 erfahren wir zu jedem etwas Hintergrundwissen. Dadurch liest sich die Geschichte manchmal etwas unrund, aber das hat mich persönlich gar nicht gestört. Biker sind nun mal etwas kantig und man muss sie erst kennenlernen. Iron und Enya, ja das geschieht so nebenbei, denn ein Biker lädt nicht zum Nachmittagstee ein, um sich von seiner besten Seite zu zeigen. Es passiert viel und Ihre Wege kreuzen sich immer wieder und öfters nicht immer unter einem guten Stern. Susan B. Hunt hat es geschafft, dass ich neugierig geworden bin. Das ich, als das Buch zu Ende war, mich gefragt habe was die Jungs jetzt wohl so machen. Ich bin neugierig geworden, welche Geschichte hinter jedem Biker steht. Vielleicht habe ich Euch ja auch neugierig machen können, dann schaut doch einfach im Clubhaus der Fire Devils vorbei.

Leseempfehlung:
Die Biker bekommen von mir 4,5 Sterne. Da ich keine halben Sternevergeben kann, bin ich wie Iron im Konflikt bei meiner Entscheidung. Ich runde auf 5 Sterne auf und  sage Euch auch gerne den Grund dafür. Die Biker sind noch rau. Noch etwas verhalten. Sie wissen, dass sie nicht dem typischen Biker Klischee entsprechen und müssen sich dadurch erst Ihren Platz erarbeiten. Die Jungs haben es aber geschafft, dass ich vor dem Club Hause stehe und darauf warte, dass ich mitbekomme was bei Ihnen passiert. Vielleicht nehmen mich die Jungs ja mit, wenn sie wieder auf Tour gehen.

huhn-5-sterne

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Warum einfach, wenn umständlich viel schöner ist

 

Elli: Frieda, jetzt aber raus aus den Federn. Schau mal auf die Uhr!
Frieda: Elli, Du bist grausam. Du bist Schuld, also lass mich in Ruhe.
Elli: *Lach* Frieda, ich soll schuld sein, dass musst Du mir jetzt aber erklären?
Frieda: *gähn* Elli, wer hat mir denn die halbe Nacht Birgit Gruber vorgelesen?
Elli: Frieda, das war wohl ich, denn Du bist ja zu bequem zum Lesen. Mein liebes Federvieh, wer nachts lumpen kann, kann auch am nächsten Morgen aufstehen.
Frieda: Elli, schon gut. OMG !!
Elli: Frieda, was ist los?
Frieda: Elli, ich habe Bauchmuskelkater. Das habe ich dieser Antonia zu verdanken.
Elli: *verträumt* Frieda, ja und Ihren Jungs.
Frieda: Elli, Du sabberst ja jetzt noch. *Augenverdrehend*
Elli: Frieda, also wirklich … *räusper*
Frieda: Elli ist verlegen, Elli ist verlegen …
Elli: Frieda, Elli reißt gleich der Geduldsfaden, wenn Du  nicht sofort aufstehst und voran machst.
Frieda: Elli, Du bist doch bestimmt auch noch müde, komm lass uns noch ein bisschen kuscheln und von Tom, Paul, Mike und co träumen.
Elli: Frieda, netter Versuch … aber wenn du jetzt nicht aufstehst, dann schicke ich Dir Luna vorbei.
Frieda: Elli, Luna … bin schon auf.

Ich möchte mich bei Birgit Gruber  bedanken, dass ich „Warum einfach, wenn umständlich viel schöner ist“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover ist fröhlich, verrät aber wenig von der Geschichte.

Story:
Antonia hat einen neuen Job. Obwohl branchenfremd, soll sie plötzlich Veranstaltungen organisieren. Wird das klappen? Denn nicht nur der bayerische Comedian Egon Wunderlich macht ihr zu schaffen, sondern auch eine anstehende 500-Jahr-Feier, die für Antonia eine echte Herausforderung darstellt.
Und wäre das nicht schon genug, soll sie auch noch im Nobelrestaurant ihres Bruders aushilfsweise kellnern. Dass der attraktive Tom ihren Pulsschlag noch zusätzlich erhöht, macht die Situation nicht unbedingt leichter…
Fazit:
Was soll ich sagen … einfach köstlich. Dieses Buch ist ein „Gute Laune Buch bei schlechtem Wetter“.  Birgit Gruber hat tolle Protagonisten geschaffen, die einem viel Spaß beim Lesen machen. Der flüssige und humorvolle Schreibestil, zugegeben mit ein paar Übertreibungen, hat mich das Buch fast auf einen Rutsch lesen lassen. Ich musste das Lesen allerdings ein paar Mal unterbrechen, um mir die Lachtränen aus den Augen zu wischen. Ich würde Euch gerne einige Beispiele nennen, aber ehrlich, die Zitate wären aus dem Zusammenhang gerissen und wahrscheinlich nicht mehr lustig. Soviel kann ich verraten, Antonia hat einige Sahnestückchen an Männern um sich vereint und da bleibt es natürlich nicht aus, dass die lieben Kolleginnen Ihr „Zicken-Gen“ austoben lassen.  Wer jetzt mehr über Sahnestückchen wissen will, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Leseempfehlung:
Unbedingt lesen. Wer ein lockeres, leichtes und humorvolles Buch lesen möchte, ist hier genau richtig. Der Regen konnte mich nicht stören, denn dieses Buch hat einen definitiven Fun Faktor. Daher vergebe ich diesmal keine 5 Friedas sondern 5 Lachtränen.

huhn-5-sterne

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Painful Revenge Band 3

Frieda und ich haben jetzt auch Band 3 aus der Painful Reihe von Ella Green gelesen. Damit ist die Reihe abgeschlossen. Painful, hat uns sehr nachdenklich gemacht, aber es hat uns auch die Hoffnung gegeben, dass man nie alleine ist, selbst wenn es erstmal so aussieht. Vertrauen ist wichtig und ein kostbares Gut, das man nicht geschenkt bekommt, sondern das man sich erarbeiten muss.

 

Painful Revenge ist der 3 und letzte Teil der Reihe. Ich war gespannt, was mich noch alles erwartet und wie Samantha die Wahrheit verkraften wird.

Cover:
Auch dieses Cover passt perfekt zur Reihe. Die Frau schaut einem direkt in die Augen und sendet die stumme Botschaft: Das machst Du mit mir nicht mehr!

Story:
Alles im Leben hat irgendwann ein Ende. Auch für Samantha?
Nach einem Aufeinandertreffen mit ihrem Ex William, zieht sich die junge New Yorkerin immer mehr zurück. Matthew und seine Eltern sind ratlos, denn Samantha verschließt sich ihnen gegenüber. Nicht einmal ihre Psychologin Dr. Gilbert, kann zu ihr durchdringen. Einzig ihre Freundin, die Krankenschwester Molly, weiß was Samantha belastet. Kann sie ihr helfen?
An Halloween erhält Samantha eine E-Mail, die das Leben von Matthews Familie in Gefahr bringen kann. Wird Samantha auf die Forderung eingehen?
Und wird Matthew ihr die Wahrheit über den Tod ihres Vaters sagen?

Fazit:
In Band 3 geht es um die Zukunft von Samantha. Da liegt die Frage schon sehr nahe, kann es denn nach all den schrecklichen Erlebnissen, überhaupt eine Zukunft im positiven Sinn geben? Ella Green bringt uns mit Ihrer Art zu schreiben dazu, die Ängste und Sorgen von Samantha mitzuerleben. Wir bekommen mit, dass sie stark sein will und doch in der Angst gefangen ist. Angst, um die Menschen zu denen sie vertrauen geschöpft hat, denn William ist immer noch da draußen und gibt Ihr zu verstehen „Du bist meins“. Matthew hat feine Instinkte, wenn es um Samantha geht und so bekommt er jede Ihrer Gefühlsschwankungen mit. Hilflos muss er zusehen, wie Samantha wieder zur Auster wird. Schafft er es, die Auster zu öffnen?  Besteht die Chance, dass seine geheimen Träume wahr werden können? William, zumindest versucht alles um Samantha wieder gefügig zu machen und setzt dafür jeder Mittel ein um Ihr zu zeigen, dass es kein Entkommen für Sie gibt. Der innere Dialog, von beiden, wurde sehr gut rüber gebracht. Die Zweifel, sich richtig entschieden zu haben und die Angst um den anderen, hat beide vergessen lassen, dass evtl. Offenheit und bedingungsloses Vertrauen, den ein oder anderen Schmerz verhindern hätte können. Aber zu erkennen aus welchem Grund beide so gehandelt haben, war als Leser schön zu sehen.

Leseempfehlung:
Band 3 bekommt von mir auch eine klare Leseempfehlung. Die Geschichte hat mich auch diesmal wieder gefesselt. Band 3 war für mich, am leichtesten zu Lesen, da ich die Hintergründe schon kannte. Es gab keine Schockmomente mehr für mich. Es war schön zu lesen, wie Samantha und Ihre Freunde zusammen versuchen Normalität aufzubauen und das es sich lohnt zu kämpfen. Die Reihe Painful kann ich nur empfehlen.

huhn-5-sterne

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Frieda mal anders

Elli: So langsam mache ich mir Sorgen um die gute Frieda. Die Frieda wird doch nicht eitel werden? In allem was ein Spiegelbild abwirft, beschaut sie sich. Ich muss wirklich mal mit Ihr reden.
Frieda: Also, ich weiß nicht … das ist doch nicht mehr zum ansehen … da muss was geändert werden.
Elli: Frieda, hast Du mal kurz Zeit?
Frieda: Elli, gerade schlecht. Ist es denn sehr wichtig?
Elli: Frieda, na ja. Ich wollt mal mit Dir reden.
Frieda: Elli, also wenn es nicht wichtig ist, dann habe ich jetzt keine Zeit. Ich bin beschäftigt.
Elli: Frieda, beschäftigt? Mit was denn, wenn ich fragen darf?
Frieda: Elli, Du darfst nicht fragen. Wenn ich so weit bin, sage ich es Dir.
Elli: Frieda, was soll das heißen, „wenn ich soweit bin“?
Frieda: *stöhn* Elli, kannst Du nicht jemand anders nerven?
Elli: Frieda, das ist doch die Höhe! Das muss ich mir von Dir nicht sagen lassen! Du wirst schon sehen was Du davon hast. Ich gehe.
Frieda: Elli, ja ja … schon gut. Öhm, was heißt jetzt: „ich gehe“? Warum hast Du Deine Handtasche in der Hand und den Autoschlüssel?
Elli: Frieda, tja … dann gehe ich jetzt halt alleine zum Eis essen, Du bist ja zu beschäftigt.
Frieda: Elli, Eis essen? Davon hast Du nichts gesagt, Du wolltest nur mit mir reden.
Elli: Frieda, ja, aber beim Eis essen.
Frieda: Elli, wenn ich es mir so recht überlege, könnte ich eine Gedankenpause ganz gut vertragen. Ich komme mit zum Eis essen.
Elli: *Augenbraue nach oben ziehend* Frieda, es geht Dir doch nur um das Eis und nicht um das Gespräch.
Frieda: Elli, natürlich geht es mir nicht nur um das Eis. Ich denke aber, das Eis wäre jetzt ganz gut, damit sich Dein Gemüt wieder etwas abkühlt.
Elli: Frieda, ich nehme Dich mit, aber dann stehst Du mir auch Rede und Antwort. Haben wir uns verstanden?
Frieda: *Flügel kratzend und überlegend* Elli, hmmmm, also wenn es sein muss.
Elli: Frieda, es muss nicht sein, wir können auch gerne hier ohne Eis reden.
Frieda: Elli, ach nö … das mit dem Eis passt schon. Können wir dann mal los?
Elli: Frieda, Du kannst ja richtig schnell sein, wenn Du was willst.
Frieda: Elli, das stimmt nicht ganz, sonst würde ich nicht schon so lang über eine Sache nachdenken.
Elli: Frieda, dann erzähl doch mal, über was denkst du schon lange nach?
Frieda: Elli, im Moment darüber was für einen Eisbecher ich mir gleich bestelle. Über was wolltest Du denn mit mir reden?
Elli: Frieda, gleich lass uns erst bestellen.
Frieda: Elli, die Bestellung ist aufgegeben, also was willst Du mit mir besprechen?
Elli: *räusper* Frieda, ich mache mir Sorgen um Dich.
Frieda: Elli, warum das denn? Ich trinke nicht! Ich rauche nicht! Ich gehe auf keine wilden Partys! Also kein Grund um Dir Sorgen zu machen.
Elli: Frieda, und das ist auch gut so und bleibt auch so! Nein, was ich meine: Du kannst im Moment an keiner spiegelnden Fläche vorbei gehen, ohne Dich darin zu betrachten.
Frieda: *Gedankenverloren in der Glasscheibe betrachend*
Elli: FRIEDA, Du tust es schon wieder!
Frieda: *erschrocken* Elli, was tu ich schon wieder. Ich sitze doch hier und warte, das Du mir erklärst worüber Du Dir sorgen machst.
Elli: Frieda, Du führst Dich auf wie ein stolzer Pfau. Ständig betrachtest Du Dich im Spiegel. Das ist nicht zum Aushalten. Du wirst zu einer richtigen Hühnertussi. Fehlt nur noch das Du Dir Silikonbrüste machen lassen möchtest, den Schnabel mit Botox unterspritzen lässt und Dir die Federn färbst.
Frieda: *Schnabel offen stehend und nix sagend*
Elli: Frieda, hat Dir das Eis die Stimmbänder eingefroren? Sag doch was und warum bist Du so bleich?
Frieda: Elli, ich bin doch keine Hühnerbarbie. Was soll ich denn mit Silikonhupen machen. Damit komme ich doch aus dem Gleichgewicht und falle immer nach vorne. Da hilft mir dann auch kein Schlauchbootschnabel um mich abzufangen. Also, ich frage mich manchmal was in Deinem Hirn so abgeht.
Elli: Frieda, Moment. Silikon und Botox hast Du vehement abgestritten, aber über das Färben hast du nicht ein Ton gesagt.
Frieda: *Schluck* Elli, bestimmt habe ich das, Du wirst es nur überhört haben.
Elli: Frieda, Papperlapapp. Ich weiß genau was ich gehört und was ich nicht gehört habe. Also raus mit der Sprache.
Frieda: Elli, das ist gemein. Warum bekommst Du immer alles mit?
Elli: Frieda, dass solltest Du doch in der Zwischenzeit wissen, dass ich Augen und Ohren immer offen habe und ganz besonders wenn es um Dich geht.
Frieda: Elli, Du bist schlimmer wie ein Glucke.
Elli: Frieda, damit kann ich leben und jetzt lenke nicht länger ab. Was ist mit dem Farbwechsel?
Frieda: Elli, schön, dass Du damit leben kannst. Jetzt schau nicht so grantig … ich erzähl ja schon. Also, ich habe wirklich darüber nachgedacht, mir meine Federn umzufärben.
Elli: Frieda, aber warum denn?
Frieda: Elli, wenn beim Nachbarn wieder eine Hühnerstall Dance Party ist, dann will ich dort auch hin.
Elli: Frieda, abgesehen davon, dass wilde Partys noch nichts für Dich sind, warum willst Du Dir deshalb die Federn färben lassen?
Frieda: Elli, damit ich cool bin. Jetzt werde ich immer nur belächelt als die Kleine. Keiner nimmt mich wahr und will mit mir tanzen und solche Dinge machen.
Elli: Frieda, die Definition von solchen Dingen … klären wir in ein paar Hühnerjahren. Aber jetzt zum Färben. Frieda, glaube mir, auch wenn Du Dir Dein Federkleid in grün, blau, rosa oder lila färbst änderst Du nur Dein Äußeres. Wenn die anderen Dich dann nur beachten weil Du auffällst, dann haben sie nicht wirklich Interesse an Dir. Wichtig ist nur, dass Du auch Du bist. Die Farbe Deines Kleides ist dabei völlig egal.
Frieda: Elli, meinst Du? Ich habe mich immer im Spiegel angeschaut und mir vorgestellt, wie ich wohl mit einer anderen Farbe ausschauen würde, aber ich kam mir immer fremd vor.
Elli: Frieda, es spricht nichts dagegen, dass Du mal eine Farbe ausprobierst. Es sollte nur aus dem richtigen Grund passieren. Falsch wäre es, wenn Du es nur machst um irgendwo dazu zu gehören.
Frieda: Elli, ja das habe ich jetzt verstanden. Danke, dass Du Dir Gedanken gemacht hast.
Elli: Frieda, aber klar doch mein gelbes Federbällchen.
Frieda: Elli, aber ich wüsste doch gerne, wie ich mit einer anderen Farbe aussehen würde.
Elli: Frieda, komm lass uns zahlen ich habe da ein Idee.
Frieda: Elli, Du grinst so dabei … ich glaube das ist mir unheimlich.
Elli: *Lach* Frieda, jetzt sei nicht so ein Schisser. Ich verspreche es ist ganz harmlos.
Frieda: Elli, na gut, was für eine Idee hast Du?
Elli: Frieda, wir fahren jetzt nach Hause. Dort hole ich meinen Wasserfarbenmalkasten und dann male ich Dich einfach in  der Farbe an, die Du gerne an Dir ausprobieren möchtest.
Frieda: Elli, und wie bekomme ich die Farbe aus meinen Federn?
Elli: Frieda, darauf freue ich mich besonders … mit dem Gartenschlauch.
Frieda: Elli, Hauptsache Du hast Deinen Spaß. Aber ich gebe zu die Idee ist nicht dumm. Komm lass uns heimfahren und losglegen.
Elli: Frieda, Dein Wunsch sei mir Befehl.

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