New York Bachelor: Wenn die Liebe im Weg ist

Frieda: Elli, kann ich Dich mal was fragen?
Elli: Frieda, klar … das weißt Du doch. Du kannst mich immer fragen.
Frieda: Elli, wie komme ich an einen Millionär?
Elli: Frieda, hmmm … also, da kann ich Dir jetzt keine Antwort darauf geben.
Frieda: Elli, typisch erst soll ich fragen und dann bekomme ich keine Antwort. Na, dann frage ich einfach Birgit Kluger, die kennt sich mit Millionären aus.
Elli: Frieda, oh ich kenne einen Millionär, nur wollte ich Dir den nicht vorstellen.
Frieda: Elli, warum nicht, willst Du Ihn für Dich?
Elli: *verschluck*  Frieda, sicherlich nicht. Ich wollte Dich eigentlich schützen, aber kein Problem, ich stelle Ihn Dir gerne vor.
Frieda: Elli, schützen? Öhmm … warum?
Elli: Frieda, nun ja … seine Millionen hat er mit einer Geflügelfarm verdient.
Frieda: *oh* Elli, dann lieber doch keinen Millionär, nur noch in Buchform.
Elli: Frieda, sehr gute Entscheidung.

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Ich möchte mich bei Birgit Kluger bedanken, dass ich „New York Bachelor: Millionärs Liebesroman“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover hat mich angesprochen, ich konnte mir Kayla und Kevin richtig gut vorstellen und schon auf dem Cover spürt man die Spannung zwischen den beiden.

Story:
Er liebt sie, er liebt sie nicht, er liebt sie, er …

Nein! Kevin Kovak ist definitiv nicht in Kayla Hart verliebt. Warum auch? Die ehrgeizige Journalistin hat ihn, dank ihrer sogenannten „Berichterstattung“, um sein Geld gebracht. Jetzt muss der Sohn eines Multimillionärs auf der Couch seines besten Freundes übernachten.

Was Kevin von Kayla will, ist einfach: Rache! Und die bekommt er am besten, wenn er Kayla verführt um sie danach wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen.

Liebe? Spielt keine Rolle, das weiß er ganz bestimmt …

Kevin
Kayla ist eine Nervensäge. Eine attraktive, rothaarige, s.e.x.y. Nervensäge, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich sie kaum ertragen kann. Noch dazu rennt sie ständig mit einer Videokamera hinter mir her und filmt jeden Fehlschlag, jeden Fehler, den ich begehe. Und davon gibt es eine ganze Menge. Nur eines weiß sie nicht, ich habe einen Plan.

Kayla
Kevin Kovak ist ein rotes Tuch für mich. Ich kann weder seine arrogante Art, noch seinen Lebensstil leiden. Die meiste Zeit über treibt er mich in den Wahnsinn, aber ich weiß, warum ich mir das antue, er ist der Schlüssel zu meiner Karriere. Dummerweise ist er auch noch verdammt attraktiv, aber damit kann ich umgehen. Kevin wird mich nicht ins Bett bekommen. So viel ist klar!

“New York Bachelor“ ist ein in sich abgeschlossener Liebesroman und enthält keinen Cliffhanger! 

Fazit:
Wer von uns hatte nicht auch schon mal den Gedanken von Beruf aus Tochter oder Sohn zu sein? Es zu genießen das Geld auszugeben, ohne vorher hart dafür zu arbeiten. Wenn wir ehrlich sind, wohl jeder. Kevin ist von Beruf Sohn. Nicht nur reich, nein auch hübsch anzuschauen und genau das weiß er auch. Daher ist er auch sehr verwundert, dass ihm eine Frau widerstehen kann. Kayla hat Typen wie Kevin gestrichen dick. Die sind doch nur oberflächlich und egoistisch. Arbeit ist für sie ein Fremdwort und Champagner der Wasserersatz.  Zwei Weltanschauungen treffen aufeinander. Zwar kommt es nicht zum klassischen Rollentausch, aber Kevin kommt dank Kayla in den Genuss wie es ist, ohne Arbeit, ohne Geld und ohne Wohnung sein Leben zu gestalten. Was liegt da näher, als direkt beim Verursacher einzuziehen und einen Racheplan zu entwerfen? Genau, nichts! Ob das allerdings gut geht, wird sich zeigen, denn auch Kayla hat Ihre Pläne. Das Zusammenleben lässt den Blutdruck auf beiden steigen und die klar vorgefertigten Meinungen kommen stark ins Schwanken.  Die Autorin gewährt uns humorvoll einen Blick in das Leben einer Zweckgemeinschaft. Dabei kann es schon vorkommen, dass das ursprüngliche Ziel aus den Augen verloren wird. Als stiller Mitbewohner habe ich Neckereien, Sticheleien und das Knistern genossen. Ob das Sprichwort, was sich liebt, das neckt sich, auch hier zum Tragen kommt …  tja, wer das wissen möchte, kann als Mitbewohner bei den beiden Mäuschen spielen.

Leseempfehlung:
Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, daher gibt es von mir eine Lese- und Kaufempfehlung.

Frieda 5

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