Frieda ganz kleinlaut

Frieda: Ich fasse es nicht, die Elli hat mich alleine gelassen. Einfach so. Sie bräuchte dringend Erholung und hat mich dabei mit hochgezogener Augenbraue angeschaut. Ich frage mich wirklich, von was die Elli sich erholen muss und vor allem was ich damit zu tun habe. Ich bin ja jetzt wirklich pflegeleicht. Ich benötige nur ein paar exquisite handverlesene Körner, frisch gezapftes Quellwasser und tägliches Feder kraulen. Gut, ich gebe zu ich habe die Gute etwas gedrängelt wegen meiner Badewanne, aber im Herbst brauche ich sie auch nicht mehr. O.k. ich habe mich unter Umständen vielleicht auch, eventuell, möglicherweise, versehentlich einmal zu viel in der Öffentlichkeit hinreißen lassen sie dezent als technisch unbedarft hinzustellen. Aber muss Sie mich deswegen gleich alleine lassen? Mir war gar nicht klar, wie langweilig mir ohne Elli ist. Keiner da, den ich ein bisschen necken kann. Keiner mit dem ich philosophieren kann. Keiner mit dem ich kuscheln kann. Seuftz … ich vermisse die Elli. Elli, komm bald wieder ich verspreche auch, dass ich versuche meinen vorlauten Schnabel im Zaum zu halten. Ganz ehrlich, großes Indianerehrenwort.

So, jetzt wünsche ich Euch einen schönen Sonntag.

Ich werde jetzt noch meine „sturmfreie“ Bude nutzen, denn wenn die Elli wieder da ist, werde ich mich wohl kurzfristig benehmen müssen … 😉

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