Sakura Warrior Breaking Rules Teil 1

Frieda: Elli, jetzt wird es aber mal Zeit …
Elli: Frieda, Zeit für was?
Frieda: Elli, jetzt lass mich doch mal ausreden. Es wird Zeit, dass wir unsere Meinung zu Eyrisha Summers neuem Buch kundtun.
Elli: Frieda, ich dachte das hast Du schon gemacht?
Frieda: Elli, und wann Deiner Meinung nach hätte ich das machen sollen?
Elli: Ich sag nur, Frieda Kolummna …
Frieda: Elli, da musste ich ein seriöses Interview führen und nebenbei aufpassen, dass ich nicht auf dem Speiseplan, dieser grillwütigen Frau Summers, landete.
Elli: *kicher* Seriöses Interview. Ich erinnere mich …. Nackedingsda.
Frieda: *lach* oder der Blick von ihr, als ich die Heidschnucken erwähnt habe.
Elli: Frieda stimmt, der war göttlich.
Frieda: Elli, weißt Du noch, dass wir beim Lesen Gelüste bekommen haben?
Elli: Frieda, na klar. Wie sollte ich das vergessen können?
Frieda: Elli, dann sollten wir schnell unsere Meinung sagen, damit wir uns unseren Gelüsten widmen können.
Elli: Frieda, gute Idee. Dann kümmere ich mich um die Meinung und Du Dich um die Zutaten.
Frieda: *grins* Bin schon unterwegs.

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Sakura Warrior Breaking Rules Eyrisha Summers

Ich möchte mich bei Eyrisha Summers bedanken, dass ich „Sakura Warriors: Breaking Rules“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Beim Blick auf das Cover war mir klar, die Geschichte wird wohl im asiatischen Raum spielen. Die Schrift, der Tempel und die Blüten  geben für mich ein sehr stimmiges Bild ab. Als ich auch noch Dark Romance las, gab es kein Zurück mehr, meine Neugier hatte gesiegt.

Story:
Skyler: „Auf der Suche nach meiner verschwundenen Schwester bin ich in Tokio gelandet. in einem Land, welches mir vollkommen fremd und unheimlich ist. Und wer ist der gefährlich heiße Typ, der ständig meinen Weg kreuzt und der behauptet, nur er könne mir helfen?“

Ryu:“Rache! Mein Herz schlägt alleine für die Rache! Nichts und niemand kann es erreichen. Nicht heute, nicht morgen, nicht in der Zukunft. Ich lebe nur, um der Vergeltung zu dienen. Und ich werde sie bekommen, was auch immer ich dafür opfern muss …“

Zwei Menschen die sich begegnen. Zwei Schicksale, die eng miteinander verknüpft sind. Zwei Kulturen, die aufeinanderprallen.

Ein Herz von Schmerz zerfressen und in Rache getränkt. Ein Herz von Wärme durchdrungen und von Hoffnung beseelt.

Siegt am Ende die Liebe, oder triumphiert das Dunkel, welches beide zu verschlingen droht?

Fazit:
Wer dachte etwas Liebe, ein bisschen Drama, eine Prise Rache, ein wenig asiatische Gewürze und fertig ist die fernöstliche Liebesgeschichte, der hat sich gewaltig getäuscht.
Eyrisha Summers, hat eine ganz eigene Kreation der Zutaten zusammengestellt. Die Grundzutaten sind zwar gleich, aber nehmen wir mal die Liebe ins Visier. Nennen wir die Liebe mal Skyler. Also, sie ist jung, naiv, rebellisch, stur und strahlt Lebensfreunde und Hingabe aus. Das Drama. Eine verschwundene Schwester, fremdes Land, alleine und einen Hang immer wieder in Schwierigkeiten zu kommen. Jetzt die Rache, nennen wir sie einfach Ryu. Er ist düster, bestimmend, kalt, arrogant und gutaussehend. Zum Schluss noch die Gewürze. Etwas Ninjakultur, 1 EL Yakuza, eine große Portion Landschaft und ganz viel Herz. Dies alles zusammen verrührt, ergibt einen Lesegenuß der besonderen Art. Eine Folter für die Zunge. Die Geschmacksnerven werden strapaziert. Süß, wie die Versuchung, salzig wie die Tränen, bitter wie die Wut und herzhaft wie die pure Lust.
Skyler und Ryu bieten uns diese ganze Palette mehrfach. Der bildhafte Schreibstil, von Eyrisha Summers, hat bei mir dazu geführt, dass ich die Vermischung der Zutaten förmlich schmecken konnte. Skyler und Ryu so gegensätzlich und doch harmonisch zusammen. Aber, kann das eine stabile Komposition werden? Kann der Ninja einen kühlen Kopf bewahren oder zerstören die Yakuza alles? Welche Rolle spielen die Geschmacksverstärker Ben, Evan und Shun? Meine Geschmacksnerven haben zum Schluss die Kontrolle über mich übernommen. Der herzhafte Geschmack der Lust gepaart mit der süßen Versuchung, ließ mich das Aroma der Begierde schmecken. Das Salz der Tränen kam zustande über die Wut, dass irgendeiner es immer wagte das Stelldichein zu stören. Dazu zählt leider auch die Autorin, denn die liebe Eyisha, meinte doch glatt einen fiesen Cliffhanger einzubauen.

Leseempfehlung:
Ich kann nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Dieses Rezept für asiatische „Dark Romance“ kann ich empfehlen. Wer sich von Eyrisha entführen lassen möchte, bekommt hier alles geboten, was man sich als Leser wünschen kann.

huhn-5-sterne

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