Kiss me, Devil

Frieda und ich haben wieder einmal gelesen. Das Wetter war ja auch ein typisches Lesewetter. Das schlechte Wetter war im Nu vergessen und wenn der Devil anschließend an unsere Türe geklopft hätte … nun, das verraten wir jetzt nicht.

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Kiss me Devil Dana Summer

Ich möchte mich bei Dana Summer, dass ich „Kiss me, Devil“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Das Pärchen strahlt für mich Sinnlichkeit, Lust aber auch Stärke um Grenzen zu überwinden.

Zur Story:
Er ist gefährlich, verführerisch und absolut tabu, zumindest für die ruhige Grundschullehrerin Leah. Devin O´Cuinn verkörpert alles, was einen Bad Boy ausmacht. Als vorbestrafter Ex-Knacki ist er in dem beschaulichen Dörfchen Jeroma Hill nicht gerne gesehen. Sie hat in der Highschool gelernt, sich von ihm fernzuhalten, doch 10 Jahre später kann sie seiner dominanten Anziehungskraft kaum widerstehen.
Devin hat sich geschworen, nie wieder einen Fuß in seine alte Heimat zu setzen. Zu schwer sind die Erinnerungen an sein altes Leben. Doch familiäre Umständen zwingen ihn dazu, sich seinem persönlichen Albtraum zu stellen. Einziger Lichtblick ist Leah, die Tochter des Bürgermeisters. Aber Devins Vergangenheit macht es unmöglich, sich auf Leah einzulassen.

Fazit:
Dana Summer ist es wieder gelungen eine unterhaltsame Liebesgeschichte mit leicht sozialkritischem Hintergrund zu schreiben. Das kleine Dorf entspricht alle Klischees, das war schon immer so, nur keine Änderungen und schon gar nicht offen sein. Es ist leichter auszustoßen als nach dem wahren Grund zu fragen. Leah, wohlbehütet und die Vorzeigetochter schlechthin, ist liebenswert und strampelt sich aus Ihrem Kokon raus. Was in der Schule noch gut ging, klappt jetzt 10 Jahre später überhaupt nicht mehr. Devin kostet es sehr viel Überwindung, in sein „Heimatdorf“ zurück zu kommen. Er will schnell alles erledigen und dann wieder abhauen. Hat ja vor 10 Jahren auch ganz gut funktioniert. Leah, macht Ihm allerdings einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Auch bei Ihm gilt, was vor 10 Jahren gut ging, stellt sich jetzt als sehr schwierig heraus. Wer jetzt wissen will, was ich damit so meine, den kann ich sehr gut verstehen. Ich gebe daher einen Tipp. Einfach das Buch lesen. Lasst Euch von den beiden in Ihre Welt, Ihre Ereignisse und Ihre Entscheidungen ziehen. Das Buch ist wirklich lesenswert und so einige Male, konnte ich das „klein karierte Dorfleben“ wieder erkennen. Der flüssige Schreibstil, hat dafür gesorgt, dass ich das Buch auf einen Rutsch gelesen habe. Liebe Dana, Danke für das Lesevergnügen.

Leseempfehlung:
Von uns gibt es eine Leseempfehlung von 5 Friedas.

huhn-5-sterne

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