Bittersüßer Kaffee

Rezi – Bittersüßer Kaffee

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Ich möchte mich bei Alica H. White bedanken, dass ich „Bittersüßer Kaffee“ vorab als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.
Cover:
Das Cover lässt dem Kopf Kino freien Lauf und es kommt die Frage auf, was hat es mit dem Bittersüßem Kaffee auf sich?

Zur Story:
Frauke und Ihre 3 Freundinnen machen den Karneval unsicher. Während die Freundinnen es locker sehen, hat Frauke so Ihre Probleme damit. Schließlich ist Sie geschieden, hat 2 Kinder und eine Vergangenheit die nur eine Ihrer Freundinnen kennt. Elias ist auch mit seinem Freund unterwegs und die beiden, Frauke und Elias treffen auf einander. Ein wahrer Funkenflug beginnt und beide sind über die Ihre eigene Reaktion erstaunt.

Fazit:
Eine Geschichte über 2 Menschen die Unterschiedlicher nicht sein können.
Frauke, geschieden, 2 Kinder, bodenständig ja fast langweilig. Sie vermittelt auf im ersten Moment fast einen Spaß befreiten Eindruck. Elias, ist ganz das Gegenteil. Er ist ein Rebell. Er lebt in den Tag und will sich nicht verbiegen, deshalb hat er allem den Rücken gekehrt, lebt auf der Straße und verdient sich sein Geld als Straßenmusiker. Die beiden kommen sich näher und aus dem harmlosen und unverbindlichen Flirt, ja was wird daraus? Der Alltag, die Vorurteile und ein Ex Mann, macht die Sache nicht leichter. Frauke kämpft noch mit den „Dämonen“ der Vergangenheit und auch Elias ist noch nicht bereit alles offen zu legen. So versucht er sich weiter durchzumogeln, bis er merkt was Frauke Ihm wirklich bedeutet.
Wenn jetzt alles glatt verlaufen würde, ja dann wäre es in der Tat langweilig. Keine Angst, Alica H. hat so einige Wendungen und durchaus Alltagsprobleme mit eingebaut, damit keine Langweile aufkommt. Welche das nun sind, ja da fürchte ich werde ich jetzt langweilig, denn ich habe nicht vor diese Euch zu verraten.
Persönlich hätte ich mir die eine oder andere Stelle noch etwas ausführlicher gewünscht, aber das hat den Lesefluss und Genuss nicht beeinträchtigt. Die Protagonisten sind liebevoll beschrieben und auf Anhieb sympathisch. Auch der klassische „Unsympath“ wird seiner Rolle hier gerecht und kommt auch genauso bei mir an.


Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit 4 mal Frieda für das kurzweilige Lesevergnügen.

huhn4-stern

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