Frieda und Ich

Hallo zusammen,

Auf dieser Seite erfahrt Ihr alles über Frieda und mich.
Naja, so fast alles 🙂

Also, hier werden wir Euch auf dem laufenden halten, was es bei uns so Neues gibt.
Welche Bücher wir gelesen haben und natürlich auch die Rezensionen dazu.
Das dies bei uns beiden nicht so ganz ohne Diskussionen abgeht, könnt Ihr Euch mittlerweile ja denken. Und NEIN Ihr werdet davor nicht verschont!!!

Frieda: ja, sehe ich auch so. Ihr könnt euch ja ja sonst kein Bild machen was die Elli so alles….
Elli: Frieda, STOP … noch bin ich diejenige hier die die Macht über die Tasten hat. Wenn Du Dich nicht zügelst, dann tausche ich Dich in einen stummen Diener um.
Frieda: …. grummel, bin ja schon ruhig …. aber da seht Ihr es, ich werde unterdrückt.
Elli: FRIEDA ….*Augenbrauen nach oben ziehender Blick*

huhn

Ach und wenn jemand mal nur die Elli besuchen möchte kann das auf Ihrer FB Seite Ellis Bücherblog gerne machen. Elli freut sich über jeden Besuch

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Frieda will Urlaub

Frieda: Elli, ich finde das ungerecht.
Elli: Frieda, was findest Du ungerecht?
Frieda: Elli, alle haben Urlaub nur ich nicht.
Elli: *hust* Frieda, mit Verlaub, ich habe auch keinen Urlaub.
Frieda: *Augen rollend* Elli, um Dich geht es ja auch nicht, es geht um MICH.
Elli: Frieda, von was solltest Du den Urlaub haben?
Frieda: Elli, Urlaub von meinem Betreuungsjob bei Dir. Ich will mich mal so richtig erholen.
Elli: Frieda, verstehe ich das jetzt richtig, Du musst Dich also von dem anstrengenden Zusammenleben mit mir erholen.
Frieda: Elli, super, dass du das so entspannst siehst. Ich hatte schon befürchtet Du machst daraus eine große Sache. Ja, ich möchte mal raus. Ich möchte mich neu inspirieren lassen.  Raus aus unserem gewohnten Trott.
Elli: Frieda, verstehe ich sehr gut. Ich finde auch, dass Du von Deinem stressigen Alltag Abstand brauchst.
Frieda: *freudig hüpfend* Elli, genau meine Gedanken.
Elli: Frieda, dann hast Du Dir doch auch schon bestimmt überlegt, wie Dein Urlaub werden soll?
Frieda: *öhmm* Elli, nein. Ich dachte ja nicht, dass Du gleich damit einverstanden bist.
Elli: *lächel* Frieda, das enttäuscht mich jetzt aber, ich dachte Du würdest mich besser kennen. Also, wie sollen Deine Urlaubstage aussehen?
Frieda: Elli, das geht mir jetzt zu schnell … du überforderst mich.
Elli: Frieda, oh, das wollte ich nicht. Es ist natürlich auch schwer bei so einem straffen Tagesplan Zeit zu finden um über solch wichtige Dinge nachzudenken.
Frieda:  Elli, Du sagst es. Termine, Termine, Verpflichtungen über Verpflichtungen. Keine Zeit um mal durch zu schnaufen.
Elli: Frieda, weißt Du was? Du machst jetzt mal eine Aufstellung, welche Aufgaben Du jeden Tag erledigen musst und wie Du Dir Deinen Urlaub finanzieren willst?
Frieda: Elli, fina … was?
Elli: Frieda, finanzieren. Du musst den Urlaub doch bezahlen. Flug, Hotel, Essen, Trinken und die Ausflüge sind ja nicht umsonst.
Frieda: *schluck* Elli, ich mach dann erst mal die Aufstellung und wegen dem Finanzahlen, ja da schau ich mal…
Elli: Frieda, finanzieren heißt das.
Frieda: Elli, schon gut. Ich bin doch kein dummes Huhn, ich habe es schon verstanden.
Elli: Frieda, ich mache mir auch mal so meine Gedanken zu dem Thema Urlaub für Frieda. Wir treffen uns in 2 Stunden wieder und schauen mal was jeder so aufgeschrieben hat.
Frieda: Elli, so machen wir es.

Frieda geht in Ihren Hühnerstall und Elli ins Haus.

Elli: Dieses Huhn hat doch nicht mehr alle Federn am Flügel. Sie braucht Urlaub! Abstand vom Betreuungsjob. Inspiration … *lach* Frieda das Yoga Huhn. So ein Leben wie dieses gelbe Federbällchen hat, hätte ich auch gerne.

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Herzlabyrinth

Frieda und ich haben in der Jugendbuchabteilung etwas gestöbert. Dort fiel uns das Buch Herzlabyrinth von Mia Meer auf. Im Klappentext kommen die Engelwelt, ein Obdachloser und eine aussichtslosen Liebe vor. Als dann auch noch gebeamt wurde, war klar … diese Buch müssen wir lesen.
Was das alles miteinander zu tun hat, das könnt Ihr hier jetzt nachlesen.

 

Ich möchte mich bei Mia Meer bedanken, dass ich „Herzlabyrinth“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Ein Mädchen das gedankenverloren vor sich hinschaut. Was mag sie wohl denken und wo sind Ihre Gedanken hin abgeschweift.

Story:

Was, wenn der einzige Mensch, der dich wirklich versteht, auf der Straße lebt?

Was, wenn du ausgerechnet auf deinem Dachboden Dinge findest, die dein Leben für immer verändern?

Was, wenn du ahnst, dass du mehr zu der Welt der Engel als zu der der Menschen gehörst?

Und was, wenn dich deswegen alle für verrückt halten?

Pias Herz schlägt für ihren Mitschüler Matt, aber gegen ein Happy End der Liebe spricht so gut wie alles: Pia „beamt“ sich regelmäßig und für ihre Umwelt schwer nachvollziehbar in die Welt der Engel, ihre Schüchternheit kennt keine Grenzen und diese Sandy von Sassen sorgt für jede Menge Missverständnisse zwischen Pia und Matt.
Als Pia eines Tages auf den Obdachlosen Walterius im Labyrinth der Münchner U-Bahn Station „Stacchus“ trifft, verändert sich ihr Leben drastisch: Walterius stellt ihr eine 9-Aufgaben-Challenge, die sie nach anfänglichem Zögern annimmt. Ihre beste Freundin Nele und der mysteriöse Chat-Freund „Angel7“ unterstützen sie dabei.  

Fazit:
Ich habe mich auf die Gedankenreise von Pia gemacht. Ich gebe zu, ich habe etwas gebraucht um in der Geschichte anzukommen. Ein paar Szenen waren für mich schwer zuzuordnen, aber mit der Zeit war ich voll in der Geschichte drin, die von Jugendlichen handelt und Ihre Alltagssorgen. Erste Liebe, Mobbing, Eltern und die Schule. Die Sprache ist authentisch und ich habe mich auch gleich wieder viel jünger gefühlt. Das Buch hat durchaus einen ernsthaften Hintergrund, der sehr gut in die Geschichte eingebaut wurde. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, war das Goethe immer mit dabei war. Sei es diverse Familiengeheimnisse aufzudecken, oder sich seinen Ängsten zu stellen. Eine alte Liebe wiederzufinden und gar eine neue entstehen zu lassen. Der liebe Goethe spielt immer eine Rolle. Ihr fragt Euch jetzt bestimmt Goethe? Genau der gute Goethe und sein Werther sorgen für Aufregung, verworrene Situationen und bringen dadurch Pia, Matt, Nele Walterius ganz schön ins Schwitzen. Die Charaktere sind schön beschrieben und kommen angenehm rüber.
Mehr möchte ich Euch jetzt nicht verraten, wer mehr wissen möchte, der sollt sich da Bauch kaufen.

Leseempfehlung:
Ich vergebe eine Leseempfehlung mit 4 Sternen.  4 Sterne, weil für mich einige Geschichtsfäden nicht ausgereift waren. Mir persönlich, hat da etwas die Anleitung gefehlt, was ich mit den Informationen anfangen soll. Die Chatdialoge wiederrum haben mir sehr gut gefallen. Ein Buch, das eine an schöne Tiefe besitzt und nicht nur die Probleme an der Oberfläche ankratzt.

huhn4-stern

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Outlaw

Frieda und ich haben einen Ausflug gemacht.
Nein, nicht in die Berge sondern nach Bosten. Unsere Reiseleitungen waren Amelia Gates und Cassie Love.

Frieda: Elli, die Maschine ist aber ganz schön groß. Wo soll ich mich denn da festhalten?
Elli: Frieda,  keine Angst Amelia und Cassie haben alles im Griff. Du musst nicht hinten sitzen, Du kommst vorne fest verpackt mit in die Lederjacke.
Frieda: Elli, wow … wo ist meine colle Brille?
Elli: Frieda, hier aber werde bloß nicht übermütig, da vorne in Deinem Logenplatz
Frieda: Elli, keine Sorge und du halte Dich aber gut fest, sonst verlieren wir Dich noch.
Amelia und Cassie: Elli, Frieda, nehmt Eure Sitzplätze ein, die Fahrt geht los.

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Outlaw Amelia Gates and Cassie Love

Outlaw, war mein erstes Buch der beiden Autorinnen und ich war sehr gespannt was mich im Biker Milieu erwartet.

Cover:
Das Cover zeigt einen Mann, der durchaus in die Biker Szene passt. Der Mann strahlt aber auch etwas Undurchsichtiges aus. Ich bin gespannt was sich hinter diesem Mann noch so verbirgt.

Story:
Ryker ist kein gewöhnlicher Biker. Er ist tougher, er sieht besser aus und vor allem ist er der Präsident der Outlaws! Und trotz seiner Position an der Spitze des gefährlichsten Motorrad Clubs Bostons, ist es sein anderes Leben – sein anderes Gesicht – das ihm die größten Probleme bereitet. Besonders, als er der bildhübschen und zu Tode geängstigten Brynn begegnet. Mit ihren seidigen dunklen Haaren und Beinen, die gar nicht zu enden scheinen, kommt sie Ryker wie gerufen. Alles läuft nach Plan. Bis sie ihm etwas antut, was bisher noch keine Frau getan hat. Etwas, mit dem er absolut nicht gerechnet hätte.

Als zu allem Überfluss auch das Schicksal seinen Mist zu Rykers Unglück beiträgt, ist es kein Wunder, dass die beiden einer turbulenten Zukunft entgegenblicken, die mehr als nur ein Leben zerstören könnte.

Outlaw ist ein in sich abgeschlossener Liebesroman mit feurigen Szenen für volljährige Leser.

Fazit:
Wow, ich war überrascht. Ich ahnte ja schon, dass hinter Ryker noch etwas steckt, aber das hätte ich jetzt in der Tat nicht erwartet. Der Mann mit den 2 Leben, die er bis Dato super im Griff hatte. Aber wie das nun mal im Leben ist, eine Frau kann viel ändern. Brynn, bringt nicht nur Rykers Gedanken durcheinander, nein Sie schafft es in Windeseile, sein Leben völlig auf den Kopf zu stellen und sein Doppelleben, wird ganz schnell zu einer tickenden Zeitbombe. Die beiden Autorinnen haben es geschafft, mich durch Ihren Schreibstil zu begeistern. Die Orte des Geschehens wurden so bildlich beschreiben, dass ich mir alle sehr gut vorstellen konnte. Die Emotionen kamen bei mir sehr gut an, sei es die pure Angst, die  mir eine Gänsehaut verpasst hat, oder die pure Lust die zu spüren war. Das Ende war … ach lest es selbst. Und ja ich weiß, ich habe nicht wirklich viel verraten, aber der Klappentext sagt schon viel, und wenn ich jetzt noch verraten hätte welches Doppelleben Ryker führt, ja dann wäre die erste Spannung aus dem Buch weg. Genau dieses Erlebnis möchte ich Euch aber nicht nehmen.

Leseempfehlung:
Von mir gibt es klare 5 Sterne für Outlaw. Durch den flüssigen Schreibstil, war es für mich ein leichtes, als Sozius, durch das Buch zu düsen.

huhn-5-sterne

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Frieda und Ihre Ausreden

Elli: Frieda, wie hat dir die Leserunde denn jetzt gefallen?
Frieda: Elli, diese Leserunde war aufregend und schnell
Elli: Frieda, schnell?
Frieda: Elli, so viele tolle Beiträge, so schnell konntest Du mir die gar nicht vorlesen und so schnell konntest Du auch nicht antworten und leider war sie auch ganz schnell vorbei.
Elli: Frieda, wenn ich Dir zu langsam war, dann solltest Du vielleicht endlich anfangen mit dem Lesen lernen*hochgezogene Augenbraue*
Frieda: Elli, liebstes Ellilein … aber das geht doch nicht.
Elli: Frieda, und warum soll das nicht gehen? Auf diese Ausrede bin ich ja mal gespannt.
Frieda: *pff* Elli, überhaupt keine Ausrede. Überleg doch mal, wenn ich das lesen lernen würde, wem könntest Du denn dann noch vorlesen?
Elli: Frieda, dann lese ich halt nicht mehr vor, wo liegt da das Problem?
Frieda: Elli, das Problem liegt darin, dass dann Deine Stimmbänder einrosten.
Elli: Frieda, Stimmbänder können nicht einrosten.
Frieda:  Elli, bestimmt geht das. Warum haben denn dann manche so eine raue Stimme?
Elli: Frieda, das weiß ich nicht, aber bestimmt nicht weil die nichts vorlesen.
Frieda: Elli, solange Du mir nicht das Gegenteil beweisen kannst, bleibe ich bei meiner These.
Elli: Frieda, aber dann solltest Du doch auch unbedingt das Lesen lernen, damit auch Deine Stimmbänder nicht einrosten. Wäre doch zu schade wenn Dein Gegagger sich irgendwann wie das brummen eines Bären anhören sollte.
Frieda: Elli, also wirklich, meine zarten Hühnerstimmbänder sind doch für sowas banales wie vorlesen nicht gemacht.
Elli: Frieda, soso, vorlesen ist banal. Für was sind dann Deine Luxusstimmbänder bestimmt?
Frieda: Elli, *räusper* Luxusstimmbänder, das habe ich nie behauptet. Meine sanfte und zarte Stimme muss geschont werden, sie könnte sich sonst abnützen.
Elli: *Lach* Frieda, Stimmbänder rosten nicht und nützen sich nicht ab. Aber wenn Du dir solch großen Sorgen machst um Deine Stimme, da habe ich was für Dich.
Frieda: Elli, oh Du hast ein neues Buch und willst mir daraus etwas vorlesen?
Elli: Frieda, nicht ganz, aber ich habe vor ein paar Tagen einen Beitrag über einen Schweigeorden gehört. Ich könnte mich ja mal erkundigen, ob die auch Hühner aufnehmen.
Frieda: Elli, Schweigeorden? Was soll ich denn bitte dort? Haben die denn auch Bücher zum Vorlesen?
Elli: Frieda, die Ruhe genießen und Deine wertvollen Stimmbänder schonen. Frieda, Bücher haben die schon dort, aber da muss jeder selbst lesen. Ist doch ein Schweigeorden, da wird nicht gesprochen. Und bevor du jetzt gleich wieder aber sagst: Vorlesen zählt zu sprechen.
Frieda: Elli, selbst wenn ich wollte, so könnte ich Dich doch nicht alleine lassen. Wer passt denn dann auf Dich auf?
Elli: Frieda, das schaffe ich schon.
Frieda: Elli, schon gut, das glaube ich Dir ja, aber jetzt nochmal zurück zur Leserunde. Die Eyrisha hat das schon toll gemacht und das so ganz ohne Hungergelüste.
Elli: Frieda, stimmt. Ich musste Dich gar nicht vor Ihr retten. Sollten wir uns jetzt Sorgen um Sie machen?
Frieda: Elli, ja das sollten wir. Die hat schon sprachliche Aussetzer, dabei fand ich Ihre Sprache so angenehm, wenn Du ein Buch von Ihr vorgelesen hast.
Elli: Frieda, was meinst Du mit „sprachliche Aussetzer“?
Frieda: Elli, die Eyrisha hat offensichtlich Ihren Schreibblock verloren oder verlegt und jetzt sucht sie gleich mehrere neue Blocks. Aber schau mal, die hat Block ja ganz falsch geschrieben und die Mehrzahl von Block ist doch Blöcke.
Elli: Frieda, das stimmt, der Block – die Blöcke. Wie falsch geschrieben? Wie hat sie es denn geschrieben?
Frieda: Elli, schau hier: suche Blogger.
Elli: Frieda, das ist schon richtig geschrieben. Blogger sind keine Schreibblöcke, sondern Leute die eine Art Tagebuch im Internet führen.
Frieda: ???
Elli: Frieda, da brauchst Du nicht so zu schauen. Blogger schreiben über Kleidung, technische Geräte oder über Bücher. Genau solche, die über Bücher schreiben, sucht Eyrisha.
Frieda:  Elli, Du kannst mir viel erzählen, Beweise will ich sehen.
Elli: Frieda, Du ungläubiges Huhn. Aber bitte hier eine der vielen offiziellen Erklärungen.
Blog. … Web und Log für Logbuch) ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt.
Blog – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Blog
Frieda: Elli, wenn ich das so höre, hat es aber doch im weitesten Sinn etwas mit einem Schreibblock zu tun.
Elli: Frieda, mit gutem Willen, aber mal so im ganz, ganz weitesten Sinn. Aber Du lenkst ja schon wieder ab. Was ist jetzt mit dem Schweigeorden?
Frieda: Elli, Du hast doch selbst gesagt, ich sei ein ungläubiges Huhn, ich denke nicht, dass ich die Idealbesetzung für so einen Schweigeorden bin. Du Elli, dann sind wir ja auch Blogger? Wir schreiben doch auch auf wie uns die gelesenen Bücher gefallen haben und immer am Sonntag kommt doch unsere „Friedas Abenteuer“-Kolumne ins Netz.
Elli: Frieda, Du bist ein schlaues Huhn. Genauso ist es, wir beide sind Blogger.
Frieda: Elli, das ist toll, aber dann können wir uns ja melden und auch Eyrisha Blogger werden.
Elli: Frieda, könnten wir …
Frieda:  Elli, was heißt da könnten wir?! Wir machen das einfach! Und wenn Sie mich wieder mal grillen will, dann helfen mir bestimmt die anderen Blogger. Ich passe schon auf, dass genügend Vegetarier unter den Bloggern dabei sind.
Elli: Frieda, Du bist ungläubig, schlau und vorlaut.
Frieda: Elli, also wirklich, so einen Unverschämtheit, wie kannst Du nur so etwas sagen.
Elli: Frieda, wenn Du mal den Schnabel halten würdest, könnte ich Dir sagen, dass wir doch schon Blogger für Eyrisha sind.
Frieda: Elli, ups … aber dann brauchen wir doch ein Logo und einen coolen Namen. Ich bin dann weg.
Elli: Frieda, wohin so eilig?
Frieda: Elli, Dein schlaues Huhn geht nachdenken über ein Logo und einen Namen.
Elli: *seuftz* Wenn das mal gut geht? Aber vielleicht könnt Ihr ja Frieda beim Denken helfen. Das wäre sehr lieb von Euch.

               

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Alles, bloß keine Erleuchtung!

Frieda: Elli, Elli, Elli …
Elli: Frieda, Du überschlägst Dich ja fast. Was ist denn so dringend?
Frieda: Elli, Band 2 von Emma Peony, mit dieser Lisa Flotter, Du hast mir versprochen, das Buch vorzulesen.
Elli: Frieda, das stimmt, aber muss das jetzt sofort sein?
Frieda: Elli, ja das muss sein. Ich will unbedingt wissen wie es Ihr in Italien geht und wie so eine Anti-Aggressionstherapie aussieht. Vielleicht gibt es ein paar gute Tipps, die ich gebrachen kann.
Elli: Frieda, das hätte ich jetzt nicht gedacht, Du siehst also ein, dass Du manchmal etwas aufbrausend bist. Das ist natürliche ein Argument. Gut dann beginnen wir heute noch mit dem Buch.
Frieda: *kopfschüttel* Öhm, Elli … also eigentlich sind die Tipps
Elli: Frieda, schon gut, es muss Dir jetzt nicht peinlich sein, komm her wir fangen am besten doch gleich an zu lesen.
Frieda: Elli, Danke fürs vorlesen, das war ein tolles Buch. Ich wusste doch das ich ein paar wertvolle Tipps bekomme *vom Schoß hüpfend*
Elli: Frieda, das freut mich. Welche Erkenntnis soll Dir helfen?
Frieda: Elli, mir? Nun ja, die Tipps sind eher für Dich gedacht … und mein Ratgeber ist ganz klar Piet.
Elli: *Mund offen stehend*
Frieda: Elli, Klappe halten.

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Alles, bloß keine Erleuchtung Emma Peony

Ich möchte mich bei Emma Peony bedanken, dass ich „Alles, bloß keine Erleuchtung!“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover hat mich sofort wieder angesprochen. Eine Frau, in Yogahaltung, versucht den inneren Frieden zu finden. In der Waagschale die Symbole Herz und Totenkopf, dass verspricht sehr spannend zu werden.

Story:                                                                            
Die schlechtgelaunteste Frau der Welt ist wieder da!

Chaos im Leben von Ex-Soap-Redakteurin Lisa Flotter. Nachdem sie per Faustschlag ihre Chefin niedergestreckt und sich mit einem Polizisten geprügelt hat, wird Lisa prompt vom Gericht zu einer Anti-Aggressionstherapie verdonnert. Als wäre das noch nicht genug, schliddert sie auch noch in eine handfeste Liebeskrise.

Lisa lässt sich widerwillig auf eine Yoga-Therapie mit lauter Verrückten ein, die ihr schließlich zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt … Aber wird das auch reichen, um ihre große Liebe zurückzugewinnen?

Fazit:
Ich habe ja versprochen Band 2 zu lesen und zu berichten, wie mir das neue Abenteuer mit Lisa Flotter gefallen hat. Ich sage es gleich mal vorne weg … Lisa Flotter ist zum Verlieben.  Wie auch in Band 1 bin ich durch die Geschichte geflogen. Der witzige und spritzige Schreibstil, gepaart mit einem tollen Wortwitz hat mir ein ganz besonders Lesevergnügen bereitet. Lisa „darf“ Yoga lernen um Ihr kleines Wutproblem in den Griff zu bekommen. Agnes, Ihre Therapeutin, schickt Lisa nach Kreta in ein Yoga Camp. Wie es der Zufall Namens Agnes will, sind Lisas Camp Mitglieder, Personen mit den Eigenschaften Ihrer persönlichen Hassliste. Wie sich Lisa in dem Camp schlägt und ob sie Ihre Liebeskrise in ein Liebes Happy End verwandeln kann, dass müsst Ihr schon selbst nachlesen. Ich kann Euch aber sagen, es lohnt sich Lisa, Piet, Helga und Co im Camp zu besuchen. Mir hat es Spaß gemacht, als Zuschauer im Camp dabei sein zu dürfen und die eine oder andere Wandlung mitzuerleben.

Leseempfehlung:
Auch für Band 2 gibt es eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen von mir. Lisa Flotter hat mich wieder überzeugt. Ich habe mich jetzt zwar nicht zum Yoga Kurs angemeldet, aber auch ich hatte meine Erleuchtungen beim Lesen.

huhn-5-sterne

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Frieda und der Stuhlkreis

Frieda: *durch den Garten schreitend* *anhaltend* *Kopfschüttelnd**seufzend*
Elli: Was macht die Frieda da? Ich schau Ihr jetzt schon ganze Weile zu wie Sie durch den Garten stapft, stöhnt und weiter stapft. Hmm, vielleicht sollte ich Sie mal fragen, ob ich Ihr helfen kann. Aber Sie schaut so konzentriert, da störe ich lieber nicht. Sie meldet sich schon, falls sie meine Hilfe braucht.
Frieda: Ich habe keine Ahnung wie das alles funktionieren soll.  Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen und Elli lässt sich auch nicht blicken. Pfff, klar hat Sie auch im Haushalt noch was zu tun, aber sie müsst doch merken, in welchem Dilemma ich stecke.  Wenn ich jetzt aber zu Ihr reingehe, dann brummt Sie mir bestimmt irgendeine Hausarbeit auf. Nee, Danke, danach steht mir so gar nicht der Sinn.
Elli: Jetzt mach ich mir doch Sorgen, Frieda stapft immer noch durch den Garten, schüttelt den Kopf, stöhnt und stapft weiter. Sie wird doch nicht in einer Zeitschleife gefangen sein? Jetzt geh ich doch mal zu Ihr und schau mir das aus der Nähe an.
Frieda: Oh, die Elli kommt, jetzt schnell, ganz schnell, einen auf sehr beschäftigt machen, sonst verdonnert mich Elli doch noch zur Hausarbeit.
Elli: Frieda, was machst Du denn da so?
Frieda: Elli, ich plane.
Elli:  Frieda, und was planst Du?
Frieda: Elli, das Platzangebot.
Elli: Frieda, wenn Du nicht gleich ganze und vor allem informative Sätze planst, plane ich Deine Hausarbeiten!
Frieda: Elli, das kannst Du nicht machen.
Elli: Frieda, ich würde es an Deiner Stelle nicht ausprobieren.
Frieda:  Elli, dann wende ich mich an den HFHHSG Verein
Elli: Frieda, was ist der HFHHSG Verein?
Frieda: HFHHSG steht für Hühnerschutzverein für freilebende Hühner in einer Homo sapiens Gemeinschaft“.
Elli: *versucht ernsthaft zu bleiben* Verstehe, *lach* Aber über Deinen HFHHSG Verein, werden wir ein anderes Mal sprechen, jetzt will ich wissen, warum Du hier im Garten umeinander stapfst, den Kopf schüttelst und dabei stöhnst.
Frieda: Elli, Du lachst mich auch nicht aus?
Elli: Frieda, wie kommst Du denn auf die Idee, das ich dich auslachen würde. Also raus mit der Sprache, was beschäftigt Dich?
Frieda: Elli, ich will bei einer Leserunde mitmachen. Ich weiß aber so gar nicht wie das funktioniert. Wenn ich zu viel im Kreis laufe, also Runden drehe, wird mir schwindelig und Dir bestimmt auch.
Elli: Öhmm, Frieda, warum soll mir denn schwindelig werden und warum soll ich im Kreis laufen?
Frieda: Elli, Du musst mich tragen und mir dabei vorlesen, ICH kann ja noch nicht so gut lesen.
Elli: Frieda, Du kannst noch gar nicht lesen. Aber ich kann dich beruhigen, Dir wird nicht schwindelig. Bei einer Leserunde muss man nicht im Kreis laufen und dabei lesen.
Frieda: Elli, aber, aber so viel Stühle haben wir doch gar nicht, dass jeder im Kreis sitzen kann. Dann müssen wir allen sagen, dass sie Ihre Stühle mitbringen müssen. Und wo parken die dann alle?
Elli: Frieda, jetzt mal ganz langsam. Stühle, Parkplatz, was hast Du vor?
Frieda: Elli, ich will an dieser Leserunde teilnehmen, da fällt mir ein, wo schlafen Die dann alle?
Elli: Frieda, um welche Leserunde handelt es sich denn? Ich hoffe doch sie schlafen im Bett.
Frieda: Elli, na um Sakura Warrior. OMG, Elli, Du musst dir sofort Urlaub nehmen, ich rufe am Flughafen an und buche uns die Flüge. Ich war ja so naiv.
Elli: Frieda, Urlaub, Flug und warum warst Du naiv?
Frieda: Elli, ich war so naiv, weil ich dachte Ryu würde zu mir kommen*rot werd* Aber klar, das spielt ja in Japan. Wir müssen nach Japan fliegen! Die Leserunde findet bestimmt in einem dieser wunderschönen Gärten statt. Elli, ich muss mir jetzt keine Gedanken mehr machen, wie viele Stühle wir in den Garten stellen und ob die Wiese vom Nachbarn als Parkplatz langt, wir fliegen nach Japan und das ohne Stuhl, die sitzen doch eh viel auf dem Boden, dann brauchen wir auch kein Sperrgepäck aufgeben, Handgepäck langt für die 4 Tage. Ich bin dann mal am Telefon.
Elli: Frieda, STOP. Du buchst uns keine Flüge nach Japan, ich nehme mir keinen Urlaub und Du baust unseren Garten auch nicht einen Stuhlausstellungsplatz um.
Frieda: *böse schauend* Elli, ich will aber zu dieser Leserunde, ob es Dir passt oder nicht.
Elli: *Augenbraue nach oben ziehend* Fräulein, mal ganz langsam, Du spielst gerade um Dein Federkleid.
Frieda: Pfff, mir doch egal! Du gönnst mir gar nichts! Nichts darf ich!
Elli: Oh Frieda, Du darfst viel und vor allem darfst Du jetzt mal die Luft anhalten und mich mal zu Wort kommen lassen.
Frieda: Elli, dann red halt, Du hast ja nicht gesagt das ich Dir auch zu hören muss. *beleidigt wegdrehend*
Elli: *seuftz* Wie hieß dieser Verein? HFHHSG Verein, ich sollte mich da mal erkundigen ob man dieses widerspenstige, naive und vorlaute Huhn auch wieder abgeben kann.
Frieda: *herumwirbelnd* Elli, das wagst Du nicht. Das bringst Du doch nicht über Dein Herz.
Elli: Frieda, im Moment garantiere ich für nix.
Frieda:  Elli, ich höre Dir auch zu, sag was Du zu sagen hast und ich bin auch ganz still.
Elli: Frieda, gut, aber wehe Dir wenn Du mich auch nur einmal unterbrichst. Frieda, wir müssen nicht nach Japan oder unseren Garten umgestalten um an der Leserunde teilzunehmen. Ich habe uns doch schon für die Leserunde angemeldet. Das einzige was wir müssen, ist am Dienstag den 08.08.2017 um 20 Uhr vor dem Computer oder Tablett zu sitzen und schon geht es los. Jeder sitzt gemütlich zu Hause und dank der Technik, können wir uns dann mit den anderen über das Buch austauschen. Du siehst also, alles kein Problem mit der Leserunde.
Frieda: Elli, darf ich was sagen?
Elli: Ja, ich bin fertig mit meiner Erklärung der Leserunde.
Frieda:  Elli, wir können dann bei schönem Wetter in unserer Hängematte liegen und mit Claudia, Dorthe, Regina, Sandra und Eyrisha Summers reden bzw. schreiben?
Elli: Frieda, genau und da sind bestimmt noch einige andere dabei, die vielleicht auch mit Dir reden wollen.
Frieda: Elli, das ist toll und das Beste daran ist, ich bin weit genug weg von dieser Hähnchen Liebhaberin Eyrisha, die hat mich nämlich zum fressen gerne!
Elli: *lach* Frieda, ja vor Ihr bist Du in Sicherheit.
Frieda: Elli, eins ist aber noch wichtig. Du musst am Dienstag pünktlich Feierabend machen, damit wir ja nix verpassen von der Leserunde.
Elli: Frieda; ich werde es meinem Chef sagen.
Frieda: Elli, gut so, denn sonst müsste ich Ihn mal besuchen kommen.

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Alles, bloß keine Liebe

 

Frieda: Elli, ich habe das perfekte Buch für Dich gefunden, das musst Du lesen.
Elli: Frieda, das ist aber lieb von Dir. Welches Buch hast Du auserkoren?
Frieda: Eins von Emma Peony „Alles , bloß keine Liebe“
Elli: Frieda, und warum ist das etwas für mich?
Frieda: Also Elli, von dieser Lisa, kannst selbst Du noch etwas lernen.
Elli: Frieda, dann bin ich mal gespannt.

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Alles bloß keine Liebe Emma Peony

Ich möchte mich bei Emma Peony bedanken, dass ich „Alles, bloß keine Liebe!“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover strahlt eigentlich Liebe pur aus, wenn das kleine Wörtchen keine nicht im Text stehen würde. Das hat mich sehr neugierig gemacht

Story:                                                                            
Nicht ohne Grund wird Soap-Redakteurin Lisa Flotter hinter ihrem Rücken „die Bulldogge“ genannt – sie lässt sich nichts gefallen, ist permanent schlecht gelaunt und füttert täglich ihre imaginäre Hassliste.
Es trägt nicht gerade zur Besserung ihrer Laune bei, als Meike Bart, Drehbuchautorin der Soap „Auf den Schwingen der Liebe“, nach einem Seitensprung ihres Mannes komplett desillusioniert das große Staffelfinale inklusive Happy End versemmelt.
Lisa trifft fast der Schlag, als sie Meikes Drehbücher liest: ein Horrorszenario jagt das andere. Lisa bleiben nur wenige Tage Zeit, um alles wieder zurechtzubiegen, denn dann ist Drehstart. Und ihre Chefin macht ihr eindeutig klar, dass sie sich ansonsten einen neuen Job suchen muss.
Also macht sich ausgerechnet Bulldogge Lisa auf, Meike wieder flott zu kriegen. Ausgerechnet, denn Liebe, Romantik und Kitsch fallen so gar nicht in Lisas Ressort. Bis sich ihr Nachbar Herr Conte mitsamt Dackel Berlusconi einmischt und Lisas Welt auf den Kopf stellt.

Fazit:
Der Klappentext hat mir ja verraten, dass die gute Lisa Flotter ja ständig schlecht gelaunt ist. Jetzt war ich gespannt, wie Emma Peony, diese Laune mit Worten in Szene setzt. Was soll ich sagen, ich war begeistert. Die verbale Ausdrucksform von Lisa fand ich sowas von passend. Die Sprache war genauso ruppig wie sie selbst auch und hiermit gleich mein erstes Kompliment an Emma, dass sie es so konsequent durchgezogen hat. Lisa wird vor eine fast unlösbare Aufgabe gestellt, sie soll positive Aufbauarbeite leisten. Da aber ein Unglück nie alleine kommt, hat sie auch noch einen permanent gut gelaunten neuen Nachbarn. Lisa kann einem wirklich leidtun. Wie will man denn da gepflegt seine schlechte Laune ausleben, wenn auf der einen Seite eine rosa Wolken zerstörende Autorin und auf der anderen ein Dauerlächelnder Nachbar sie umgibt. Das nächste Kompliment, vergebe ich, an die gut gelungenen Situationsbeschreibungen. Es war schön mitzuerleben wie Lisa sich unbewusst verändert.
Wer jetzt wissen möchte was der Dackel mit der ganzen Geschichte zu tun hat, und ob „Auf den schwingen der Liebe“ doch noch ein Happy End bekommt, tja dem wünsche ich ein schönes lesevergnügen.

Leseempfehlung:
Ja, eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen gibt es von mir. Mich haben der Schreibstil und Lisa Flotter absolut überzeugt. Ich freue mich schon auf das neue Abenteuer mit Lisa. Ich werde Euch davon berichten.

huhn-5-sterne

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