Frieda und Ich

Hallo zusammen,

Auf dieser Seite erfahrt Ihr alles über Frieda und mich.
Naja, so fast alles 🙂

Also, hier werden wir Euch auf dem laufenden halten, was es bei uns so Neues gibt.
Welche Bücher wir gelesen haben und natürlich auch die Rezensionen dazu.
Das dies bei uns beiden nicht so ganz ohne Diskussionen abgeht, könnt Ihr Euch mittlerweile ja denken. Und NEIN Ihr werdet davor nicht verschont!!!

Frieda: ja, sehe ich auch so. Ihr könnt euch ja ja sonst kein Bild machen was die Elli so alles….
Elli: Frieda, STOP … noch bin ich diejenige hier die die Macht über die Tasten hat. Wenn Du Dich nicht zügelst, dann tausche ich Dich in einen stummen Diener um.
Frieda: …. grummel, bin ja schon ruhig …. aber da seht Ihr es, ich werde unterdrückt.
Elli: FRIEDA ….*Augenbrauen nach oben ziehender Blick*

huhn

Ach und wenn jemand mal nur die Elli besuchen möchte kann das auf Ihrer FB Seite Ellis Bücherblog gerne machen. Elli freut sich über jeden Besuch

Ellis Bücherblog

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Die Magie der letzten Wünsche

Frieda:  Liebe Emma Peony, kannst Du mir bitte die Adresse von Kilian geben. Du würdest mir damit einen großen gefallen tuen. Weißt Du, ich bin ein junges Huhn und habe da so ein paar Wünsche um ein altes Huhn zu werden. Der Kilian sorgt dann bestimmt dafür, dass ich auf keinem Grill oder in einem Suppentopf lande und vor allem, dass ich immer bei Elli bleiben kann. Ich freue mich auf Deine Antwort. Deine Frieda, freilaufendes und glückliches Huhn.
Elli: Frieda, Du bist so still, ist irgendwas?
Frieda: Elli, nein …*Brief verstecken*
Elli: Frieda, ich wollte nur fragen ob Du Lust auf eine Runde lesen hast.
Frieda: Elli, auf vorlesen habe ich doch immer Lust. Ich muss nur noch schnell was wegbringen und dann bin ich gleich wieder bei Dir.
Elli: Frieda, in Ordnung, dann bereite ich unsere Leseecke schon mal vor.

Ich möchte mich bei Emma Peony  bedanken, dass ich „Die Magie der letzten Wünsche“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover hat für mich etwas magisches, es mich direkt angezogen.

Story:
Er ist ein Träumer und Angsthase – aber trägt das Herz am richtigen Fleck. Und weil Kilian nirgends so richtig reinpasst, hat er schon wieder seinen Job verloren. Nächste Station: die Küche einer Seniorenresidenz. Genau dort findet Kilian seinen Platz und erobert die Herzen der alten Menschen. Ihm vertrauen sie sogar ihre letzten Wünsche an. Nicht für sich selbst – sondern für ihre Hinterbliebenen. Sei es als Trost, kleine Freude oder als saftige Abrechnung.
Doch als sein Freund Heinrich stirbt und dessen letzter Wunsch ausgerechnet mit seiner bezaubernden Enkelin Lea zu tun hat, steht Kilian vor dem größten Abenteuer seines Lebens.

Fazit:
Oh, ich habe mich verliebt und stecke somit in einem Dilemma. Ich kann mich nicht entscheiden. Kilian, der einfach nur ein herzensguter Mensch ist und gar nicht ahnt, was für eine Ausstrahlung er hat. Heinrich und Albert, die in Ihrem Herzen jung geblieben sind und keine Gelegenheit auslassen anderen einen Streich zu spielen. Die Spice Girls, die sich immer gekonnt in Szene setzten. Oder in den wunderbaren Schreibstil von Emma Peony, die mich in eine Welt der Träume, Wünsche und des Lebens entführt hat. Ich möchte sicher im Alter auch noch so agil sein wie der Trupp in Friedrichsruh und schön wäre es, wenn es dann auch noch einen Kilian gibt, der zuhört, sich Zeit nimmt und einfach nur da ist. Ich habe beim Lesen gelacht, einige Kullerträne verdrückt, Hoffnung verspürt und vor allem Spaß gehabt. Kilian, mit dem passenden Nachnamen Engel, wird zu selbigem und schafft es in trüben Zeiten einen Lichtblick zu setzten. Ach, bevor ich Euch jetzt noch mehr erzähle, lege ich Euch das Buch ans Herzen und wünsche Euch eine entspannte Lesezeit damit.
PS: Ich habe beschlossen, dass ich mich alle verliebt habe. Ich kann und will mich nicht für einen entscheiden. Bin gespannt wie es Euch ergeht.

Leseempfehlung:
Ich kann für das Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

huhn-5-sterne

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Lone Rider Navy & Runa: Der Fire Devils MC (2)

Frieda: Elli, hörst Du das Mortorengeräusch?
Elli: Frieda, oh, das ist Musik in meinen Ohren. Das klingt so, als ob Susan B Hunt, Ihre Jungs vorfahren lässt.
Frieda: Elli, also ich weiß nicht. Seitdem wir diese Bikergeschichte gelesen habe, hast Du Dich verändert.
Elli: Frieda, also wirklich! Verrate mir mal, an was Du diese Behauptung fest machst.
Frieda: Elli, alles was 2 Räder hat, war die bis dahin suspekt. Ich darf gar nicht daran denken, als ich Dich bat mir das Fahrradfahren beizubringen.
Elli: Frieda, was soll das heißen? Ich habe es Dir doch beigebracht.
Frieda: Elli, Du hast mich in einen Watteanzug gesteckt, hast Stützräder angebracht und dicke Turnmatten entlang des Weges ausgelegt.
Elli: Frieda, ich beschütze nur meine Familie. Ich konnte doch nicht zulassen, das Dir was passiert. Aber, was hat das mit den Bikern zu tun?
Frieda: Elli, kaum hast Du Iron und co kennengelernt, bekommst Du einen verträumten Blick, aber ich muss Dich enttäuschen. Das Motorengeräusch kommt nicht von heißen Maschinen und noch heißeren Jungs, sondern vom Nachbarn, der mit seinem Traktor gerade den Düngeranhänger …
Elli: Frieda, schnell mach die Fenster zu und dann komm. Ich habe Navys Geschichte für uns.

Es geht weiter beim Fire Devils MC. Nachdem mich die Biker für sich gewonnen haben, war Band 2 nur eine Frage der Zeit, bis ich mich wieder auf die Biker einließ. Diesmal geht es um die Geschichte von Navy.

Cover:
Das Cover und Titel passen perfekt zum Buch. Ein Mann, einen Maschine mehr braucht der Lone Ride nicht.

Story:
Die Geschichte der Fire Devils geht weiter:
Navy, Road Captain des Fire Devils MC, ist ein verschlossener Biker. Niemand aus dem Club kennt Details aus seiner Vergangenheit als Elitesoldaten der US Navy. Die Mitglieder des verfeindeten Ghosts MC, die durch einen Deal mit der Bundesbehörde wieder auf freiem Fuß sind, tun alles, um die Geschäfte der Devils zu sabotieren. Als Navy und J. J. einen Warentransport eskortieren müssen, erfährt der Ex-SEAL, dass eine junge Frau namens Runa nach ihm sucht.
Zuerst nimmt er die Sache nicht ernst, doch als ihm klar wird, wer Runa ist, werden die Albträume, die ihn schon lange quälen, schlimmer.
Ihr Auftauchen reißt alte Wunden auf. In seiner Verzweiflung trifft er falsche Entscheidungen und tut Dinge, die einen seiner Brüder in Gefahr bringen und ihm seinen Platz im Club kosten können …

Fazit:
Einmal durchatmen … diesen Cliffhanger muss man erstmal verdauen. Aber der Reihen nach. Navy, seines Zeichens Road Captain des Fire Devils MC, will nur eins … seine Ruhe. Keine Fragen zur Vergangenheit, damit auch ja niemand auf die Idee kommt, Ihn auszufragen, verhält er sich wie eine Auster, still und verschwiegen. Alles geht gut, bis Ihn die Vergangenheit einholt. Seine Biker Brüder, sind ja einiges von Ihm gewohnt, aber was er jetzt abliefert, ist gefährlich für Navy, den Club und Runa. Sie sucht den Ex Seal und hat das Austernbesteck im Gepäck. Mit der Ruhe ist es vorbei und auch „Dirty“ von den Ghosts, versucht wieder seinen Appetit zu stillen.  Was mich wirklich beeindruckt hat, die die Tatsache, dass die Autorin nicht nur eine tolle Bikergeschichte geschrieben hat, sondern uns auch noch Einblick in die dunkle Seele eines  Elitesoldaten gewährt hat. Der flüssige Schreibstil, hat mir an manchen Stellen, beim Lesen eine Gänsehaut beschert. Navy muss die Hosen runterlassen und sich seinen Brüdern offenbaren, um seine Verfehlungen wieder gut zu machen. Aber ist das überhaupt noch möglich? Welche Rolle spielt Runa und kann Sie die Auster öffnen? Tja, ich weiß es  mittlerweile, aber ich werde es nicht verraten. Ach, ich bin ja noch den Cliffhanger schuldig. Also, ich muss schon sagen … die Brüderschaft kommt nicht zur Ruhe.

Leseempfehlung:
Da ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Die Biker sind rau und nicht zimperlich, aber Sie halten sich an Ihren Ehrenkodex und Ihnen ist die Familie heilig. Das gefällt mir und ich versuche mal einen Mitgliedantrag zu stellen.

huhn-5-sterne

Veröffentlicht unter Allgemein, Rezensionen, Susan B. Hunt | 4 Kommentare

Ein Schotte zu viel Teil 2 der Highlandsreihe

Elli: Frieda, hast Du Zeit?
Frieda: Elli, kommt darauf an auf was?
Elli: Frieda, auf einen Ausflug in die Highlands. Reiseleitung übernimmt Katherine Collins.
Frieda: Elli, klar … warte ich hole nur noch meinen Rucksack, dann kann es auch schon losgehen.
Elli: Frieda, super. Bevor Du Deinen Rucksack holst, kannst Du noch schnell das Wohnzimmer aufräumen und …
Frieda: Elli, Du bist hinterhältig … wenn ich das gewusst hätte!
Elli: Frieda, ich bin nicht hinterhältig, ich habe nicht gesagt, dass wir gleich in die Highlands starten. Wenn Du nicht das Wohnzimmer aufräumen willst, dann tauschen wir halt. Du putzt das WC und das Bad und ich räume das Wohnzimmer auf. Wenn wir fertig sind, geht die Reise los.
Frieda: Elli, nee, nee … mach Dir keine Umstände. Wegen mir musst Du den Putzplan nicht umwerfen, ich mache das Wohnzimmer.
Elli: Frieda, dann los damit wir schnell fertig werden und das schöne Wetter nochmal ausnutzen können.
Frieda: Elli, meinst Du wir können es uns nochmal in der Hängematte bequem machen?
Elli: Frieda, die hast Du doch schon eingemottet, aber der Liegestuhl steht noch da, der ist auch bequem zum Lesen.
Frieda: Elli, fertig und Du?
Elli: *lach* gleich Frieda.

Ich möchte mich beim Digital Publishers Verlag bedanken, dass ich „Ein Schotte zuviel Eine Hochzeit in den Highlandsreihe Teil 2“ von Katherine Collins vorab als Rezensionsexemplar lesen durfte.  Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover hat einen Wiedererkennungswert.

Zur Story:
Highland-Games der Liebe …
Ein schweigsamer Schotte und eine ehrgeizige Hochzeitsplanerin

Über Ein Schotte zu viel
Sina hat es nicht leicht: Als Weddingplanerin richtet sie die Hochzeit ihrer besten Freundin Liny in den schottischen Highlands aus – komplett mit schottischen Wettkämpfen, Kilts und Schafen. Doch ihr Ruf und ihr ehrgeiziger Plan, sich selbständig zu machen, um ihrem Ex und cholerischen Chef bei der Agentur zu entkommen, stehen aufgrund einer Reihe von Pannen und mysteriösen Unfällen auf der Kippe. Auch ihr Tischpartner Islay Campbell erweist sich als äußerst ungalanter Begleiter und harte Nuss. Keine Chance, dass Sina mit ihm als Partner bei den Highland Games das Preisgeld gewinnt, so schlecht wie die beiden miteinander auskommen. Sollte Sina sich doch lieber für den charmanten, wenn auch aufdringlichen Ian McDermitt, dem Duke of Skye, entscheiden? Wenn da nicht immer dieses leise Kribbeln wäre, jedes Mal wenn sie in Islays Nähe ist – und bei den Highland Games muss man ganz schön auf Tuchfühlung …

Fazit:
Katherina Collins hat uns wieder, auf eine Reise in die Highland, mitgenommen. Wir trafen dort alte Bekannte und somit war es ein herzliches Willkommen auf dem Schloss. Die Landschaftsbeschreibungen waren wieder sehr gelungen und ich konnte mir Sina sehr gut bei Ihren Ausflügen in die raue Natur vorstellen. Wer die Wahl hat, hat die Qual, diese alte Weisheit bekommt Sina direkt zu spüren. Gleich 3 Männer wollen Ihre Gunst erkämpfen. Eigentlich schön, könnte man meinen, aber irgendwie haben alle 3 Hintergedanken. Ian kennen wir ja schon aus Teil 1. Ein Süßholzraspler wie er im Buche steht. Islay ist das direkte Gegenteil. Er ist muffig, ungehobelt und ohne jegliches Feingespür. Der Schreibstil ist leicht, wenn auch manchmal etwas holprig. Die Geschichte wirkt vereinzelt etwas unrund, aber das empfand ich in Teil 1 auch schon. Insgesamt ist aber eine Weiterentwicklung zu erkennen. Der Ausflug in die Highlands ist kurzweilig und unterhaltsam. Ich komme wieder.

Leseempfehlung:
Wie schon erwähnt, war das Buch für mich, an manchen Stellen etwas holprig und ich hätte mir manchmal etwas mehr Ausführungen gewünscht. Besonders am Ende, da passierte doch noch sehr viel, kamen mir die 4 Buchstaben ENDE zu schnell. Im Vergleich zu Teil, konnte ich aber eine Verbesserung und Steigerung sehen, Somit kann ich diesmal die 4 Sterne vergeben und bin auf die Entwicklung im nächsten Teil gespannt.

huhn4-stern

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Frieda und die Däumchen

Frieda: Elli, der Oscar war ja diese Woche ganz schön durch den Wind.
Elli: Frieda, der Oscar hat sich doch liebevoll um die Dorthe gekümmert und das hat er wirklich gut hinbekommen.
Frieda: Elli, ja, ja … davon rede ich doch gar nicht.
Elli: Frieda, Du sprichst in Rätseln. Ich kann Dir nicht folgen.
Frieda: Elli, jetzt fängst Du auch an.
Elli: Frieda, könntest Du mich bitte aufklären? Ich verstehe nur Bahnhof.
Frieda: Elli, für den Bahnhof ist es zu spät. Heute ist der letzte Messetag und wenn Du erst jetzt  losfahren willst, kannst Du nur noch dem Putzpersonal helfen und die Lichter ausmachen.
Elli: Frieda, meine Geduld ist nicht unendlich. Was willst Du mir mit den Worten Oscar, folgen, Bahnhof, Messetag eigentlich sagen?
Frieda: Elli, echt jetzt? Womit habe ich das verdient?
Elli: Frieda, die Unendlichkeit hat soeben Ihr Ende erreicht.
Frieda: Elli, das ist aber kein Grund gleich unfreundlich zu werden. Ich hätte schon etwas mehr Contenance von Dir erwartet.
Elli: Frieda, ich bin müde und geschafft und habe so absolut keine Lust mit einem Huhn zu diskutieren. Du hast jetzt 2 Möglichkeiten 1. Du sprichst Klartext oder 2. Ich ziehe mich zurück und genieße den Sonntag in aller Ruhe und vor allem alleine.
Frieda: Elli, das kannst Du doch nicht machen!
Elli: Frieda, an Deiner Stelle würde ich es nicht ausprobieren.
Frieda: Elli, schon gut. Also der Oscar, der war doch ganz aus dem Häuschen, weil der FP 200 folgen.
Elli: Frieda, wow das ist aber toll. Ich hoffe Du hast Oscar gratuliert.
Frieda:*murmel* nö, aber Elli …
Elli: Frieda, kann es sein, dass Du nicht so genau weißt was das bedeutet?
Frieda: Elli, natürlich weiß ich was das bedeutet, aber ich habe es überprüft und es waren keine 200 da.
Elli: Frieda, Du hast es überprüft? Wie bitte hast Du das den überprüft?
Frieda: Elli, das ist doch ganz einfach. Ich habe mir die Adresse von den FP Mädls besorgt und dann habe ich nachgeschaut. Was soll ich sagen nirgends habe ich die 200 Verfolger gefunden.
Elli: Frieda, Ich verstehe wieder nur Bahnhof! Was haben denn die Adressen von Dorthe, Regina und Sandra damit zu tun?
Frieda: Elli, irgendwo müssen die Verfolger doch sein, aber ich habe weit und breit keine gesehen.
Elli: Frieda,  Du hast die 3 besucht, ohne mir ein Wort davon zu sagen, denn wenn Du mich gefragt hättest, dann …
Frieda: Elli, sei mir nicht böse, aber habe nicht damit gerecht, dass Du weißt, wie man mit Google Earth einen Besuch abstattet. Aber egal, ich habe es nachgeprüft und weiß nicht wie Oscar da drauf kommt.
Elli: Frieda, wenn Du mich mal ausreden lassen würdest … Google Earth?
Frieda: Elli, siehst du wusste ich es doch … Du hast keinen Plan!
Elli: Frieda, sorry … aber diesmal bist Du diejenige, die keinen Plan hat.
Frieda: Elli, was redest Du da?
Elli: Frieda, Oscar hat damit gemeint, dass die Seite 200 Leuten gefällt und ihr folgen.  Der Beweis sind die 200 Likes auf der Seite. Frieda, jetzt schau nicht so ungläubig … 200 Likes oder Daumen, dass ist unglaublich. Die Mädls machen das aber auch wirklich gut. Sie begrüßen uns jeden Morgen und wünschen uns jeden Abend eine Gute Nacht. Jetzt können wir uns mal  bedanken,  wir müssen Ihnen auf alle Fälle gratulieren.
Frieda: Elli, Du hast Recht … die machen das wirklich toll. Sollen wir ein Ihnen ein Ständchen singen, ein Bild malen, Blumen schicken, was dichten oder …
Elli: Frieda, alles tolle Ideen, aber ich glaube ein ganz einfaches DANKE FÜR ALLES kommt besser an. Unsere Gesangsstärke ist jetzt nicht gerade Hitparadenverdächtig, keiner von uns beiden ist ein Picasso und die Kunst des Wortes ist auch ausbaufähig.
Frieda: Elli, stimmt ein Auftritt von uns würde nur für Lacher sorgen. Komm dann aber jetzt zusammen.
Elli & Frieda: Huhu Mädls … Herzlichen Glückwunsch zu 200+ Likes. DANKE, dass Ihr Euch jeden Tag was für uns einfallen lasst.

Danke für die FP
Elli: Frieda, jetzt musst Du mir nur noch erklären,  was es mit dem Bahnhof und der Messe auf sich hat.
Frieda: Elli, naja … bei Dir weiß man ja nie wie Deinen Gedankensprünge sind. Heute ist doch der letzte Tag der Buchmesse und ich dachte Du willst da noch hin.
Elli: Frieda, also wirklich … Ich und Gedankensprünge.

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Love & Romance II: Days of Changes

Frieda: Elli, weißt Du eigentlich wie gut Du es hast mit mir?
Elli: Frieda, bisher noch nicht, aber Du wirst mich wohl gleich aufklären.
Frieda: Elli, aber gerne doch. Also bei T. Kelebek gibt es ein Haustier und das heißt Molly. Diese Molly, hört nicht und das aufpassen wird echt zur Nervensache.
Elli: Frieda, ist Molly mit Dir verwandt?
Frieda: Elli, also wirklich. Ich könnte mich jetzt nicht erinnern, dass ich jemals irgendwelche Nervenstränge  überbeansprucht habe.
Elli: Frieda, lach … stimmt Deine Nerven schonst Du immer.
Frieda: Elli, jetzt wäre ich fast darauf reingefallen. Du willst mich nur schon wieder necken.
Elli: Frieda, bist Du Dir sicher? Jetzt bin ich aber neugierig geworden. Ich gehe mal lesen.
Frieda: Elli, warte auf mich. Ich komme mit.

Ich möchte mich bei T. Kelebek  bedanken, dass ich „Love & Romance: Day of Changes“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Ich war mir nicht sicher, ob die Frau auf dem Cover einen Blick zurück wirft oder ob Sie schaut ob ich Ihr auch folge. Ich haben mich für das folgen entschieden.

Story:
Nora hat sich verliebt. Nicht in Adam, den liebt sie bereits ohnehin, sondern in das kleine Dorf Ottbury in Südengland, das ihre zukünftige Heimat werden soll. Doch Adam ist ein echter Lord und fühlt sich in dem Provinzkaff nicht standesgemäß aufgehoben.

Nora möchte ihn gern von der Schönheit und der Ruhe ihrer Wunschgemeinde überzeugen, bis einige düstere Ereignisse die Ankunft überschatten und auch Nora dazu bewegen, ihre Grundsätze zu überdenken, denn eines ist sicher:
Irgendjemand möchte ihrem Leben ein Ende setzen.

Inkl. der kleinen Kurzgeschichte „Die wahren Helden dieser Welt“

Fazit:
Zu dieser Geschichte gibt es auch einen Band 1, den ich aber nicht gelesen hatte. Ich kam dennoch sehr gut in die Geschichte rein und wichtige Informationen wurden auch erklärt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildlich. Ich konnte mir den kleinen Ort und die liebeswerten Menschen dort sehr gut vorstellen. Die Story erinnerte mich etwas an eine moderne Miss Marple. Nora, kann es auch nicht lassen Ihre Nase in Polizeiarbeit zu stecken. Natürlich freut sich die Polizei über Ihren „Tatendrang“ und auch Ihr Verlobter Adam ist nicht vor Ihr sicher. Das Landleben ist nichts für einen Lord und so versucht er Nora, London sehr schmackhaft zu machen. Allerdings will die neue Dorfgemeinschaft Nora auch nicht wieder verlieren und setzen Ihr „Dorfengelchen David“ als Geheimwaffe ein. Turbulent und kriminell geht es plötzlich in dem verschlafen Dörfchen zu. Die Autorin schafft es Liebe- und Krimi miteinander zu verbinden, dadurch entstand ein schöner Liebeskrimi. Noras Leben wird gewaltig auf den Kopf gestellt und soll Ihr etwa ein Märchen den richtigen Weg weisen? Ich bin froh, dass ich der Dame auf dem Cover gefolgt bin.

Leseempfehlung:
Ein schönes Buch. Ich denke Band 1 ist genauso unterhaltsam und verdient es im Vorfeld gelesen zu werden.

huhn-5-sterne

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Gezeitenkinder und die Magie der Delphintherapie

Frieda und Ich haben das Buch Gezeitenkinder und die Magie der Delphintherapie von Anna-Tina Lang gelesen. Wer uns kennt, weiß dass wir immer unseren Senf zum Buch dazugeben. Heute wollen wir darauf verzichten. Was daran liegt, dass wir keine Worte haben um dieses Buch zu unterstreichen. Das Buch ist einfach so phantastisch und emotional geschrieben, das Frieda und Ich unseren Plapperschnabel halten, damit Ihr das Buch ungestört erleben könnt.

Ich möchte mich bei Anna-Tina Lang  bedanken, dass ich „Gezeitenkinder und die Magie der Delphintherapie“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Die Delphine strahlen so eine Neugierde und Freude aus, dass ich unwillkürlich ein Schmunzeln im Gesicht hatte.

Story:
Was hält ein Mensch aus, bevor er bricht? Für Anna-Tina hatte das Schicksal einiges auf Lager. Doch sie hält stand. Für ihre Kinder. Sie lässt nichts unversucht, ihrer schwerbehinderten, blinden und darüber hinaus autistischen Tochter zu helfen. Erst die Delphine schaffen es, Janinas Isolation zu durchdringen. Bei ihnen ist sie glücklich, öffnet sich. Auf Curaçao schaut Anna-Tina zurück, nimmt uns mit auf die Reise dorthin und durch ihre schicksalhafte Biografie. Denn nicht nur das Leben ihrer Tochter wurde durch die Delphine verändert. Anna-Tina erkennt, wie stark die Magie der Delphine auch auf ihrem Weg wirkte. Dieses Geschenk möchte sie teilen. Sie möchte Mut machen und zeigen, dass man alles schaffen und erreichen kann, wenn man nicht aufgibt, sich treu bleibt und mit dem Herzen zu sehen lernt.
 
Fazit:
Dieses Buch hat mich in einer tiefe berührt, wie kaum ein anders Buch zuvor. Das lesen fiel mir allerdings schwer, da ich ständig damit beschäftigt war mir meine Tränen zu trocknen. Die Geschichte von Anna-Tina Lang und Ihren Kindern ist bewegend und ich habe mich oft gefragt, was kann da noch so alles an Katastrophen kommen. Ich war tief beeindruckt, wie Anna-Tina, jedes Mal wie ein Phönix aus der Asche aufstand und noch gestärkter und gefestigter, sich den Situationen stellte. Ich kann und will nicht mehr zu diesem Buch sagen, denn meine Worte können nicht ausdrücken, was uns das Buch zu sagen hat. Die Freude, das Glück und die Zufriedenheit, die die 3, mit und durch die Delphine erleben durften, habe ich beim Lesen gespürt. Ich bin durch das Buch nachdenklich geworden und habe es geschafft, mich in manchen Situationen zu besinnen und dankbar zu sein, für das was ich habe.

Leseempfehlung:
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. Dieses Buch ist eine Geschichte direkt aus dem Leben und gibt Kraft und Hoffnung.

huhn-5-sterne

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Soulwhisper: In der Gabe gefangen

Frieda: Elli, kannst Du mir das Sprichwort „Fluch und Segen liegen nahe beieinander“ erklären?
Elli: Frieda, wie kommst Du denn jetzt auf Fluch und Segen?
Frieda: Elli, ich habe da von einem neuem Buch gehört. Paula Drachenbluth hat es geschrieben. In dem Buch geht es um einen Fluch. Ich meine mich zu erinnern, dass ich schon mal so was wie Fluch und Segen gehört habe.
Elli: Frieda, oh je … das wird nicht einfach, aber ich versuche es mal. Weißt Du um welchen Fluch es sich handelt?
Frieda: Elli, nee … ich habe das Buch doch nicht vorgelesen bekommen, aber es geht wohl auch noch um Seelen. Das ist glaube ich aber was zum Essen.
Elli: Frieda, das du immer ans Essen denken musst. Ich glaube nicht, dass in dem Buch die altschwäbische Spezialität gemeint ist. Lass mich mal kurz in das Buch lesen, dann kann ich Dir mehr sagen. O.k. … jetzt habe ich es gefunden.
Frieda: Elli, jetzt sag doch schon was.
Elli: Frieda, Du bist auch Fluch und Segen zugleich. Das Sprichwort bedeutet so viel wie … wie Gut und Schlecht gehören zusammen. In dem Buch sprechen die Seelen mir Aurelia, was für Sie ein Fluch ist.
Frieda: Elli, Seelen können sprechen und warum hört dann nur Aurelia die Seelen?
Elli: Frieda, die Seelen schnattern nicht laut durch die Gegend wie DU, nein sie flüstern leise in Ihrem Kopf.
Frieda: Elli, Du meinst Sie hört Stimmen in Ihrem Kopf! Wo sind meine Kopfhörer, ich muss meine Ohren schützen, nicht das mir da auch noch was eingeflüstert wird.
Elli: Frieda, ich glaube kleine Hühner werden davon verschont.
Frieda: Elli, sicher ist sicher.

Ich möchte mich bei Paula Drachenbluth  bedanken, dass ich „Soulwhisper: In der Gabe gefangen“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das zeigt Schmerz und Zerrissenheit. Es hat ich angesprochen und neugierig gemacht.

Story:
Aurelia bekommt in jungen Jahren ihre Gabe auf schmerzliche Weise gezeigt. An jenem Abend, an dem sie ihre erste Party besucht und ihren ersten Kuss erhält, kommt ihre Fähigkeit zum Vorschein. Dabei tritt sie versehentlich mit einer bösartigen Seele in Kontakt. Aus Angst und Unverständnis, was mit ihr passiert, nimmt sie Reißaus. Sie lässt ihre Familie, ihren besten Freund und somit auch ihre große Liebe hinter sich. Doch der Abschied ist nicht für immer.

Wenige Stunden nach Aurelias Heimkehr sind alle verdrängten Gefühle für ihre Liebe aus Kindheitstagen zurück. Allerdings freuen sich nicht nur die guten Seelen über ein Wiedersehen … 

Fazit:
So neugierig ich war, so verwirrt war ich auch als die Fähigkeit das erstmal auftrat. Ich konnte es zuerst nicht zuordnen und musste die Stelle 3-mal lesen, bis es ich verstanden habe, was mit Aurelia vor sich ging. Dann war mir allerdings auch klar, warum Aurelia die Gabe für sich als Fluch bezeichnet. Was so harmlos beginnt, endet erstmal in Leid, Schmerz und Verlust. Aurelia und  Dave haben eine wunderbare Freundschaft die sie verbindet, als für beide mehr daraus wird, schaffen sie es leider nicht, sich dies gegenseitig einzugestehen, denn die Gabe zeigt sich das erste Mal. Der gefühlvolle Schreibstil, hat mich mit den Charakteren mitleiden lassen. Die Rückkehr und das Wiedersehen, war für alle nicht leicht und dennoch kann sich niemand gegen das starke Gefühl der Liebe stellen. Durch die unerschütterliche Liebe, war es aber möglich den Fluch in eine Gabe zu wandeln. Der Weg dorthin, war allerdings alles andere als leicht. Aber mit Hilfe von Menschen, die bindungslos hinter einem stehen, kann man alles schaffen. Die Autorin hat das Buch unter Fantasy eingereiht, ich persönlich sehe es aber in der Romantik Abteilung mit Thriller -und Fantasyanteilen.

Leseempfehlung:
Trotz meiner anfänglichen Verwirrung, kann ich das Buch sehr empfehlen. Paula Drachenbluth, hat mich dennoch für sich und die Geschichte gefangen genommen und ich konnte abtauchen in die Welt von Aurelia und Dave. Vielen Dank für diese Lesereise.

huhn-5-sterne

 

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