Frieda und Ich

Hallo zusammen,

Auf dieser Seite erfahrt Ihr alles über Frieda und mich.
Naja, so fast alles 🙂

Also, hier werden wir Euch auf dem laufenden halten, was es bei uns so Neues gibt.
Welche Bücher wir gelesen haben und natürlich auch die Rezensionen dazu.
Das dies bei uns beiden nicht so ganz ohne Diskussionen abgeht, könnt Ihr Euch mittlerweile ja denken. Und NEIN Ihr werdet davor nicht verschont!!!

Frieda: ja, sehe ich auch so. Ihr könnt euch ja ja sonst kein Bild machen was die Elli so alles….
Elli: Frieda, STOP … noch bin ich diejenige hier die die Macht über die Tasten hat. Wenn Du Dich nicht zügelst, dann tausche ich Dich in einen stummen Diener um.
Frieda: …. grummel, bin ja schon ruhig …. aber da seht Ihr es, ich werde unterdrückt.
Elli: FRIEDA ….*Augenbrauen nach oben ziehender Blick*

huhn

Ach und wenn jemand mal nur die Elli besuchen möchte kann das auf Ihrer FB Seite Ellis Bücherblog gerne machen. Elli freut sich über jeden Besuch

Ellis Bücherblog

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Want you, love you, need you: Harter Bad Boy, weicher Kern (GiB 2)

Elli: Frieda, schau  mal was ich hier habe.
Frieda: Elli, es ist so warm, dass ich mich nur bewege wenn es unbedingt nötig ist. Also, sind es leckere Würmer oder hast Du meine Deluxe  Körner besorgt?
Elli: Frieda, Deine Würmer kannst Du Dir selber fangen.
Frieda: Elli, Du bist ein Spielverderber. Was hast Du jetzt für mich?
Elli: Frieda, „ey yo“ ich hab von Angelina Conti, neues vom Homeboy.
Frieda: Elli, * im Turbo auf Elli zuschießend* das ist voll fett und bänger.
Elli: Frieda, genau das Battle geht weiter.
Frieda: Elli, das ist so was von def, komm lass uns gleich mal chillen.
Elli: Frieda, du meinst wohl Du chillst und ich darf vorlesen.
Frieda: Elli, Respect Du hast echt schnell begriffen!
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Ich möchte mich bei Angelina Conti bedanken, dass ich „Want you, love you, need you: Harter Bad Boy, weicher Kern (GiB 2) “  als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover passt perfekt zu Teil 1 und lässt schon erahnen, dass es heiß her gehen wird.

Story:
Emma und Loris. Kein Traum, sondern Realität.

Rap-Star Loris und Soul-Diva Emma sind frisch verliebt und schweben auf Wolke sieben. In Kürze wird ihr gemeinsamer Song erscheinen, auf den alle Welt wartet. Leider kommt bei dem ganzen Stress das Pärchenglück manchmal etwas zu kurz und Emma hofft, nach der Veröffentlichung ein paar Tage mit Loris ausspannen zu können. Vielleicht kann sie bei einer gemeinsamen Auszeit etwas mehr über seine Vergangenheit erfahren, die er bislang hinter einer rauen Schale vor ihr verbirgt. Aber der Bad Boy hat zunächst andere Pläne. Sein Geburtstag steht nämlich vor der Tür und zu diesem Anlass gibt er traditionell eine rauschende Party, bei der nicht nur seine Homies, sondern auch viele wunderschöne Escorts auf der Gästeliste stehen. Und unter ihnen Coco, die Loris früher einmal viel bedeutet hat…
Ärger ist also vorprogrammiert, ebenso wie knisternde Momente, zarte Romantik und jede Menge Gefühl.

Fazit:
Auf in Runde 2 mit Loris und Emma. Zwar kann man Teil 2 auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber ich persönlich finde, es fehlen dann ein paar „ey yo“. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, aber hier zeigt sich wieder, die Liebe geht ihren eigenen Weg. Aber wie das nun mal so ist, ist der Weg der Liebe nicht gerade ein Spaziergang auf rosa Wattewolken. Verliebt hin oder her, es ist nicht zu vermeiden, dass die Vorurteile wieder auf fruchtbaren Boden fallen. Das Ganze gepaart mit Stress und wenig Zeit ergibt einen besonders explosiven Paarcocktail. Emma will mehr als nur erfüllende Momente. Sie will auch den Loris von früher kennen lernen, nur ist es leider so, das besagter immer dann einen Knoten in der Zunge hat und einfach nichts sagt. Selbst, als Emma erzählt, dass ihre Kindheit bei weitem nicht so war, wie die meisten vermuten, lässt er sich nicht hinter die Kulisse schauen. Es ist dann Ali, der Emma die Chance gibt in Loris Welt einzutauchen. Kitten, wie sie liebevoll vom Tiger Loris genannt wird, stellt es definitiv ein paar Nackenhaare auf. Emma lernt noch etwas aus der alten Zeit kennen, was ihr so gar nicht gefällt, nämlich die Art wie das Rudel Geburtstag feiert. Die Gästeliste hat es in sich und die rosa Wolken platzen und sorgen für eine unsanfte Landung in der „Bad Boy trifft auf Spießer“ Welt.
Oh, wie habe ich es genossen. Ich habe mich treiben lassen von dem einprägsamen Schreibstil. Bin in den Sound des Raps abgetaucht, nur um mit dem Klang des Souls wieder aufzutauchen. Die beiden harmonieren perfekt und lassen es gewaltig knistern. Sie zeigen uns auch diesmal, dass Liebe nichts Selbstverständliches ist und Grenzen überwinden kann, wenn man sie lässt. Sie zeigen uns auch, dass man, wenn man liebt, verletzlich ist. Werden es Kitten und Tiger schaffen gemeinsam wieder auf die rosa Wolke zu klettern? Lest es selbst, es wäre schade wenn ich Euch um diesen Lesegenuss bringen würde.
 
Leseempfehlung:
Oh, man. Angelina Conti hat wieder gekonnt mit Worten und Gefühlen gespielt. Es war ein Wechselbad der Emotionen und ich hätte beide am liebsten das ein oder andere Mal für ihren Sturkopf geschüttelt. Von mir gibt es auch diesmal eine klare Leseempfehlung.

Frieda 4

 

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Verküsst und doch verliebt

Frieda: Elli, ich will auch einen Altersruhesitz.
Elli: Frieda, öhmmm, dafür solltest Du vielleicht erstmal alt werden.
Frieda: Elli, ich will es ja nur schon rechtzeitig sagen, nicht, dass du dann überfordert bist.
Elli: Frieda, *lach* eigentlich solltest Du für meinen Altersruhesitz sorgen.
Frieda: Elli, okay … ich rufe mal Dana Summer an und frage sie nach der Adresse.
Elli: ???
Frieda: Elli, schau nicht so fragend, ich kann Dir dazu nicht mehr verraten.
Elli: Frieda, bitte *ganz lieb guck*
Frieda: Elli, nein … ich darf nicht …ich würde sonst bremsen.
Elli: Frieda, bremsen … muss ich das verstehen?
Frieda: Elli, na … wie heißt das auf neudeutsch wenn ich nix verraten darf?
Elli: Frieda, Du meinst Spoilern.
Frieda: Elli, genau … und deshalb darfst Du mir das Buch vorlesen, damit Du weißt warum ich die Dana anrufen muss.

Ich möchte mich bei Dana Summer bedanken, dass ich „Verküsst und doch verliebt “  als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Oh, es ist einfach zum Verlieben. Alles drauf, was eine wichtige Rolle spielt. Sehr gut gelungen.

Story:
Das irische Dörfchen Fastbel Hill mag zwar nicht der Nabel der Welt sein, doch für Cayla zählt es zu den schönsten Flecken der Erde. Als Kind hat sie stets die Sommerferien dort auf der Farm ihres Grandpas verbracht und verbindet damit unzählige glückliche Erinnerungen. Kein Wunder also, dass sie alles stehen und liegen lässt, um zu ihm zu reisen, als sie erfährt, dass er und die Farm in Schwierigkeiten stecken. Doch kaum angekommen, trifft sie schon auf den ersten Kredithai, der hilflos inmitten einer Schafherde steht und ihr partout nicht verraten will, was er hier zu suchen hat.

Blake kann sich etwas Besseres vorstellen, als einem Wildfremden in irgendeinem Kaff dabei zu helfen, dessen Farm zu retten. Nur seiner Schwester zuliebe hat er seinen langersehnten Urlaub abgesagt, um dem alten Mann juristisch beizustehen.

Doch bereits bei der Ankunft gibt es das erste Problem: Während er von einer Herde Schafe umzingelt wird, muss er sich auch noch mit einer Frau herumärgern, die aus unerklärlichen Gründen eine Aversion gegen ihn zu hegen scheint. 
 
Fazit:
Es geht doch nichts über die Familienbande. Cayla liebt Ihren Grandpa und seine Farm und macht sich sofort auf um ihm zu helfen. Nur … sagen wir mal so, Grandpa freut sich zwar über ihren Besuch, aber richtig rausrücken tut er mit der Sprache nicht, warum die Farm in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Blake kann seiner Schwester nichts abschlagen und so findet er sich in einem kleinen Dorf fernab im Nirgendwo wieder. Blake weiß, dass er gutaussehend ist, aber als er dann doch gleich von einer ganzen Herde Schafe umzingelt wird, wird ihm das doch zu viel. Aber wie entkommen? Zwar kennt er sich mit Trennungen als erfolgreicher Scheidungsanwalt aus, aber Paragraphen helfen ihm in diesem Fall nicht weiter. Cayla ist verwundert … ein Fremder hier und dann auch noch im Anzug und auf dem Weg zur Farm, das kann nichts Gutes bedeuten. Die gute Erziehung mal vergessend, ist sie nicht gewillt ihre Gastfreundschaft sehr großzügig ausfallen zu lassen. Dumm nur, dass der vermeintliche Kredithai, der eigentliche Retter ist. Auch dumm, dass er so verdammt gut ausschaut und Cayla viel zu oft im Kopf rumspukt. Nun ja, die großgeschriebene irische Freundlichkeit, hatte Blake sich anders vorgestellt, auch wenn sie hübsch anzuschauen ist.  Zu was hat er sich da nur überreden lassen? Es kommt aber noch besser … ER, der sonst am Schreibtisch sitzt, steht plötzlich da und repariert einen Zaun und macht sich über diese „Kratzbürste“ Cayla Gedanken. Wenn er wüsste, dass genau diese damit beschäftigt ist ihn unauffällig zu beobachten… Die Romantikerin in ihr, gerät bei seinem Anblick ins Schwärmen, aber die Umstände sind nicht auf Schmusekurs eingestellt. Grandpas Rätsel lüftet sich langsam und Cayla hat damit ganz schön zu knabbern. Gerät doch so einiges ins Wanken. Dana Summer gelingt es mit einer Leichtigkeit uns zu entführen.  Der lockere und flüssige Schreibstil lässt uns eintauchen in diese romantische Geschichte. Gekonnt hat sie aber auch ein paar Überraschungen mit eingebaut, die ich so nicht erwartet hätte und auch die Schafe, wurden immer wieder mit in die Geschichte einbezogen.

Leseempfehlung:
Eine schöne leichte Lektüre, die zum Träumen einlädt. Ein Platz im Schatten, dazu dieses Buch und dem entspannenden Lesevergnügen steht nichts mehr im Wege.

Frieda 4

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RICH: In seinem Bann

Friedas Plan um an die neue Geschichte von Sarah Saxx zu kommen.
 
Elli: Frieda, Du bist so nachdenklich. Was ist los?
Frieda: Elli, ach nix. Es ist alles nur so anstrengend.
Elli: Frieda,  entschuldige … aber  darf ich fragen was so anstrengend ist?
Frieda: Elli,  das ist doch offensichtlich … Hängematte, Badewanne oder Hühnertreffen mit Gänsewein.
Elli: Frieda, klar jetzt verstehe ich Dein Problem. Ich könnte Dir als Alternative Gartenarbeit, aufräumen und putzen anbieten.
Frieda: Elli, lass mal. Bemühe Dich nicht. Aber da fällt mir ein wie ich alles kombinieren könnte.
Elli: Frieda, da bin ich ja mal gespannt.
Frieda: Elli, ganz einfach … ich lade die Hühner zur Badewannenparty ein, anschließend lassen wir es uns in der Hängematte gut gehen und wenn Du mit dem Alternativprogramm fertig bist, darfst Du unseren Vorleser machen.
Elli: Frieda, oh da weiß ich was Besseres. Du und Deine Hühner übernehmen die Gartenarbeit, danach könnt Ihr mit Gänsewein die Hängematte erobern und Euch in der Badewanne abkühlen und heute Abend gibt es Rich dann als gute Nachtgeschichte.
Frieda: Elli, mein Plan hat mit besser gefallen

Ich möchte mich bei Sarah Saxx bedanken, dass ich „Rich: In seinem Bann“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover passt wieder perfekt in die Reihe. Wieder ein Körper, der einen schon beim Anblick schmachten lässt.

Story:
»Gelassenheit war meine Stärke. Nie zuvor hatte ich die Kontrolle verloren. Ich dachte, Richard Scull wäre einfach nur ein weiterer Job, den ich erledigen sollte. Doch als ich meinem neuen Boss das erste Mal gegenüberstand, schwand meine Konzentration. Als er mich berührte, erfasste mich eine nie zuvor gefühlte Hitze. Und spätestens, als er mich küsste, war ich endgültig verloren …«

Vorbei ist es mit Richs Ära als verwöhntem Sohn, der von einer Party zur anderen zieht und das Leben auf Kosten seiner Eltern genießt. Das Ultimatum seines Vaters zwingt ihn dazu, die längst überfällige Nachfolge bei H. R. Scull, dem familieneigenen Imperium im Werbe- und Eventmanagementbereich, anzutreten. Richs einzige Bedingung: Er will sich seinen Assistenten selbst auswählen. Und natürlich ist dieser weiblich, unglaublich heiß, und sie ist verdammt gut in ihrem Job.

Jazemine nimmt ihre neue Arbeit sehr ernst. Vor allem deshalb, weil ihr Lebensgefährte Curtis sie in das Konkurrenzunternehmen eingeschleust hat. Sie soll an vertrauliche Kundendaten gelangen, mithilfe derer sie H. R. Scull endlich zu Fall bringen wollen. Doch was sie nicht bedacht hat, ist ihr unerwartetes Interesse an dem neuen Chef, obwohl Rich auf sie zunächst wie ein arroganter Pedant wirkt, der ihr das Leben nicht nur auf beruflicher Ebene zur Hölle macht. Bis sie hinter seine Fassade sieht und auch bei ihr die Mauern fallen …

Fazit:
Oh was war ich auf Rich gespannt. Die Aufgabe, die ihm sein Vater aufbürdet, ist alles andere als frohlockend für Rich. Sein  bisheriger Tagesablauf gestaltete sich doch nach ganz anderen Maßstäben. Hatte er erst noch gedacht, er dürfte wenigsten ein bisschen Chef spielen, so wurde ihm auch diese Illusion genommen. Rich bekommt eine Aufpasserin verpasst. Jazz – zielstrebig, gut aussehend und vor allem sehr gut in ihrem Job. Ein Manko gibt es allerdings: sie ist tabu … sein Vater, macht das gleich mal sehr deutlich. Richs Laune ist folge dessen nicht die Beste und Jazz darf das ausbaden. Sie lässt sich viel gefallen, denn es steht ja auch eine Menge für sie auf dem Spiel. Am Anfang habe ich öfters mal den Kopf über Jazz geschüttelt, ich konnte sie einfach nicht verstehen. Langsam bin ich dann mit ihr warm geworden und am Ende hatte ich sie sich in mein Herz geschlichen . Rich, hach … er ist einfach wie ein großer Junge, dem es schwer fällt erwachsen zu werden. Man muss ihn einfach mögen. Rich fühlt sich zu Jazz hingezogen und weiß, dass er sich wie ein Arsch ihr gegenüber verhält, aber er ist auch nur ein Mann und hat seine Hormone wenig unter Kontrolle. Hatte er sich bisher auf Partys immer ablenken können, so ist ihm auch dies nicht mehr vergönnt, denn ständig kreist nur die EINE in seinen Gedanken umher. Dirty und Thug, geben natürlich mehr oder weniger hilfreiche Tipps. Jazz, kommt auch in die Gewissenszwickmühle … der Job gefällt ihr und leider auch Rich, was wiederum auch ihre Hormone in Wallungen bringt. Wie kann man sich bloß dieser magnetischen Anziehungskraft entziehen? Da ist auch ein dienstlicher Wochenendausflug nicht hilfreich. Ja, wenn alles so einfach wäre, wäre die Geschichte jetzt aus. Aber Sarah Saxx, ist weit weg von einfach. Mit Spannung lässt sie jetzt allen Gefühlen freien Lauf. Liebe, Hass, Neid, Angst, Gefahr, Gewalt alles ist dabei. Die Beschreibungen haben so manches Mal für eine Gänsehaut und angehalten Atem gesorgt. Klar, dass die 3 Jungs auch diesmal wieder zusammenhalten und sich der Gefahr stellen. Rich ist für mich in dieser Geschichte gewachsen. Er kämpft für seine Überzeugung und hält daran fest, auch wenn einiges dagegenspricht. Kann er diesen Kampf gewinnen? Sein Gegner ist ein wahrer Unsympath, den ich schon bei der ersten Erwähnung nicht leiden konnte . Aber, auch dieser Charakter ist gut beschrieben und gab der Geschichte die richtige Würze. Dazu noch der flüssige Schreibstil und die guten Beschreibungen von Emotionen und ein aus der Hand legen des Buches war nicht mehr möglich. 

Leseempfehlung:
Eine schöne Geschichte mit Tiefe die mich gefesselt hat. Ich konnte mich an dem Unsympath reiben und mich über das „Kind“ Rich freuen. Zu sehen wie sich alle im Laufe der Geschichte weiter entwickelt haben, war schön. Jetzt fehlt noch Thugs Geschichte, auf die ich auch schon sehr gespannt bin. Von mir eine klare Lese-und Kaufempfehlung.

Frieda 4

 

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Frieda und der Wetter-Tipp

Frieda: Guten Morgen, es ist warm um nicht zu sagen heiß. Mein Badewannenwasser dient nicht der Abkühlung, sondern dafür um die Frühstückseier zu kochen. Am besten ich schleppe mich mal in meine Hängematte und lass mal ganz faul die Flügel hängen. Ich weiß gar nicht wo die Elli steckt, aber dann muss ich mir auch nicht anhören, dass ich mich „eincremen“ soll und mir ein schattiges Plätzchen suchen soll. Ich bin doch schon groß und weiß das selbst … und zudem erinnere ich mich daran, wie unangenehm es war als ich mal an den Flügelspitzen einen Sonnenbrand hatte. Hui, das tat weh, aber niemals hätte ich es zugegeben, denn die Elli hatte mich auch da mehrmals ermahnt es mit der  Sonnenanbetung nicht zu übertreiben. Oh in meiner Hängematte liegt ja was. Ein Brief von Elli:

Liebe Frieda,

nachdem Du ja nicht auf meine Worten hören möchtest, habe ich mich um Anschauungsmaterial bemüht. Ich bin auch fündig geworden und hoffe, dass Du es beherzigst.

Deine sich sorgende Elli

PS: Ansonsten müsste der Speiseplan geändert werden…

Hähnchen eincremen

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Das Flüstern der Steine: Gemstone Caverns 1

Frieda: Elli, ich will ein Haustier.
Elli: Frieda, Du willst ein Haustier? Was für eins hättest Du denn gerne?
Frieda: Elli, so eins wie bei Elvira Zeißler auf dem neuen Cover.
Elli: Frieda, zeig mal … ich sehe da keine Haustier.
Frieda: Elli, Du musst ganz genau hinschauen … siehst Du es jetzt?
Elli: Frieda, nein … ich sehe da weder Hund noch Katze auf dem Cover.
Frieda: Elli, die sind ja auch nicht drauf.
Elli: Frieda, dann hat sich das Thema Haustier ja erledigt, denn ein anders Tier … vergiss es
Frieda: Elli, so ein ganz kleiner … der tut doch nix.
Elli: Frieda, so ganz nebenbei … Du weißt schon, dass Du dann Deine Regenwürmer teilen musst.
Frieda: Elli, wie Würmer teilen? Du meinst der frisst mir dann meine Würmer weg.
Elli: Frieda, ja die stehen mit auf dem Speiseplan.
Frieda: Elli, öhmmmm  nun ja, also… wenn DU partout kein Haustier willst, dann will ich mal nicht so sein und verzichte auch darauf.
Elli: Frieda, wie großzügig von Dir.

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Bild-und Textquelle: Amazon

Ich möchte mich bei Elvira Zeißler bedanken, dass ich „Das Flüstern der Steine: Gemstone Caverns 1“  als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover hat mich sofort begeistert. Es vereint die Geschichte in sich und wenn man ganz genau hinschaut entdeckt man ein Detail, das leicht übersehen wird, aber in der Geschichte eine große Rolle spielen wird.

Story:
Der Auftakt einer spannenden Romantasy-Dilogie rund um mystische Höhlen, alte Indianerlegenden und die geheimnisvolle Macht der Steine. 

Steine und Höhlen haben die 21jährige Nell seit jeher fasziniert. Als sie die Möglichkeit bekommt, den Sommer als Betreuerin im Gemstone Caverns Camp in den Rocky Mountains zu verbringen, ist sie daher mit Begeisterung dabei. Doch bald nach ihrer Ankunft geschehen merkwürdige Dinge.
Nell trifft auf Jeremy, der ihr von uralten Indianerlegenden erzählt, und auf Joseph, hinter dessen smaragdgrünen Augen sich mehr als nur ein Mysterium zu verbergen scheint.
Selbst die Höhlen, die Nell so sehr liebt, offenbaren nach und nach ein gefährliches Geheimnis … 

Fazit:
Nell und Steine, das ist wie Sonne und Mond, sie haben auch eine starke Anziehungskraft aufeinander. Klar, dass Nell nicht Nein sagen kann, als sie das Angebot bekommt im Gemstone Caverns Camp im Sommer zu arbeiten. Höhlen und Steine ohne Ende, also alles was das Herz begehrt. Okay, die meisten Mädchen mögen Steine nur in Form eines Ringes oder an der Kette. Mit Ihrer Schwester  Chloe macht sie sich auf den Weg ins Camp. Gleich zu Beginn, wird die Symbiose Mensch und Stein geknüpft, denn die erste Begegnung ist ein wunderschön ausgearbeiteter Stein und ein sehr kauziger junger Mann . Chloe, kann es nicht fassen, dass sie ernsthaft zugesagt hatte mitzukommen. Sie befindet sich mitten im Nichts von Irgendwo und das Camp soll noch weiter im Nichts liegen. Die Steine begleiten einen durch das Buch und wurden so wunderbar von Elvira Zeißler eingebaut, dass die Spannung beim Lesen stieg, was jetzt wohl das große Geheimnis sei. Ich kann Euch sagen … da hat sich Elvira wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Jeremy weiß gekonnt die passenden Geschichten seiner Vorfahren mit den Höhlen und Steinen zu verbinden. Seine unbeschwerte Art führt dazu ihn einfach zu mögen und auch Nell genießt seine Aufmerksamkeiten sehr. Aber da gibt es auch noch den kauzigen Joseph, der in einem Moment schroff und im anderen ganz sanft sein kann. So widersprüchlich er ist, so fühlt sie sich doch seltsam wohl in seiner Nähe. Nell hat allerdings wenig Zeit sich darüber Gedanken zu machen, denn erstens will sie Höhlen erkunden und zweitens muss sie auch noch ihrem Betreuer-Job nachkommen. Die seltsamen Ereignisse im Camp und den Höhlen wecken nicht nur die Neugierde, sondern auch die dadurch entstehenden Gefahren. Haben die alten Mythen was damit zu tun? Haben die Steine wirklich solch eine Macht und wie kann man sich davor schützen? Spannend wird uns die Geschichte erzählt, die für mich sehr stimmig war. Der Wechsel zwischen den ruhigen Passagen und Ereignissen ist ausgewogen und gut aufeinander abgestimmt. Ich wurde mit dem ersten Satz abgeholt und mit auf die Reise genommen. Ich wollte auch in den Sack greifen um mir meinen persönlichen Stein zu ziehen und musste leider feststellen, dass mein E-Book nicht gewillt war mir einen Stein zu schenken. Das Ende … ja es war leider viel zu schnell da, aber es offenbarte ein Geheimnis. Mit diesem Wissen jetzt zu warten wie es in Band 2 weiter geht, ist Spannung und Unterhaltung bis zum letzten Buchstaben.           

Leseempfehlung:
Mir hat der Ausflug ins Camp sehr gut gefallen. Auch wenn ich schon deutlich die 21 überschritten habe, fühlte ich mich beim Lesen sehr wohl. Ich warte jetzt gespannt auf Band 2, denn ich muss doch wissen wie es mit dem kleinen, leicht zu übersehenden Detail aus dem Cover weitergeht.

Frieda 4

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Frieda und das Wechselbad

Elli: Frieda, einen wunderschönen guten Morgen.
Frieda: *grummel**murmel* Ich weiß gar nicht was an diesem Morgen gut sein soll?
Elli: Frieda, oh … ist Madam mit der falschen Feder zuerst aus dem Bett gefallen?
Frieda: Elli, witzig … wie kann man nur so gut gelaunt sein?
Elli: Frieda, weil schlechte Laune den Tag nicht besser macht. Darf ich fragen was Dir die Laune verhagelt hat?
Frieda: Elli, da brauchst Du nicht fragen … schau einfach aus dem Fenster.
Elli: Frieda, ich sehe nichts … kein Fuchs in Sicht, der Dich vernaschen will.
Frieda: Elli, sehr witzig … sag mal hast Du auf einer Spaßzeitung geschlafen? Ich meine den Regen.  An einem Tag ist es so heiß, dass man sich das Federkleid vom Leib reißen möchte und am nächsten Tag traut man sich nur mit Schwimmreifen raus, weil man Angst hat im Dauerregen zu ertrinken. Ganz abgesehen von diesen Temperaturschwankungen.
Elli: Frieda, kann es sein, dass Du maßlos übertriebst? So schlimm sind die Temperaturschwankungen auch nicht.
Frieda: Elli, klar für Dich nicht, Du bist das ja gewohnt.
Elli: *fragender Blick*
Frieda: Elli, Du bist doch bestimmt schon in dem Alter, wo Temperaturschwankungen zur Tagesordnung gehören.
Elli: Frieda, Du begibst Dich gerade auf sehr dünnes Eis … überleg Dir gut was Du als nächstes sagst.
Frieda: Elli, siehste … Temperatur und Stimmungsschwankungen …  Wechselbad der Gefühle oder Indiz für Wechseljahre.
Elli: Frieda, eins kann ich Dir versprechen … im Moment bist Du sehr weit davon entfernt auch in den Genuss dieses Wechselbades zu kommen.  Ach, und fürs Protokoll … ich bin nicht in den Wechseljahren. Meine gute Laune liegt daran, dass ich mich über den Regen freue … so kann ich ohne schlechtes Gewissen mein neues Buch schnappen und lesen. Eigentlich wollte ich Dir ja vorlesen, aber leider bist DU ja jetzt erstmal ein paar Stunden mit Aufräumen Deines Zimmers beschäftigt.
Frieda: Elli, das meinst Du jetzt nicht erst?
Elli: Frieda, oh doch Fräulein … jedes einzelne Wort.
Frieda: *ganz lieb guck* Elli, ich weiß gar nicht was mit mir los ist. Ich glaube ich habe verdorbene Körner gefuttert, sonst hätte ich doch niemals sowas zu Dir gesagt. Bestimmt ist meine Hirnfunktion dadurch beeinträchtigt. Am besten ich bleibe bei Dir, damit Du mich im Auge behalten kannst, bevor ich noch irgendwelchen Unfug anstelle.
Elli: Frieda, Du bist so …
Frieda: lieb.

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REBEL HEART Ragnar & Jaz: Der Fire Devils MC (4)

Elli: Frieda, wollen wir heute Abend auf den Rummel gehen?
Frieda: Elli, also ich weiß nicht so recht …
Elli: Frieda, bist Du krank?
Frieda: Elli, nein … nur … ach  … Susan Hunt, war auch auf dem Rummel.
Elli: Frieda, wie die Susan war hier bei uns? Warum wusste ich das nicht? Waren die Jungs auch dabei?
Frieda: Elli, ganz langsam … Nein, die Susan war nicht selbst da.
Elli: Frieda, sag mal warst Du etwa schon heimlich auf dem Rummel?
Frieda: *stotter* Elli, … also …  nicht so dirket
Elli: Frieda, wie kann man den indirekt auf dem Rummel sein?
Frieda: Elli, da fällt mir ein, Du wolltest doch schon lange mal …
Elli: Frieda, lenke nicht ab.
Frieda: Elli, was Du mir wieder unterstellst … ich war nur ganz kurz mal eben schauen ob die auch was für Hühner haben.
Elli: Frieda, Du weißt, dass ich es nicht möchte, dass Du alleine dorthin gehst und eigentlich sollte der Rummelbesuch jetzt gestrichen werden.
Frieda: *zerknisrscht* Elli, ich weiß … aber ich war soooo neugierig.
Elli: Frieda, hmmm … okay … aber dafür nur kurz.

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Es geht weiter beim Fire Devils MC. Band 4 erzählt uns die Geschichte von Regnar.

Cover:
Das Cover hat einen absoluten Wiedererkennungswert. Oh, und auch das Cover verspricht, das die Gesetzeshüter diesmal sehr präsent sind.

Story:
Ein neuer Sheriff in Dreamtown verheißt nichts Gutes, zumal er gegenüber den Mitgliedern des Fire Devils MC gleich klarmacht, was er von Bikern hält – für ihn sind sie alle Kriminelle. Doch er muss feststellen, dass sie sich nicht von ihm einschüchtern lassen.

Ragnar, der Sergeant at Arms der Devils, macht unterdessen die Bekanntschaft mit Jaz, die neu in die Stadt gezogen ist. Die flippige junge Frau verdreht ihm den Kopf, doch noch weiß er nicht, dass sie ihm etwas Wichtiges verschweigt.
Die verfeindeten Ghosts sinnen auf Vergeltung für Dirtys spurloses Verschwinden und Kartell-Boss Gonzáles bittet den Club überraschend um Hilfe.
Die Freundschaft und Loyalität der Biker wird auf eine harte Probe gestellt und die Männer riskieren viel, um ihren Club und ihre Familie zu schützen.

Im vierten Teil der Serie um den Bikerclub ist Spannung garantiert und wer schwache Nerven hat, könnte ein Problem bekommen …

Fazit:
Oh ja, … Nerven braucht man bei dieser Geschichte. Himmel geht es diesmal heiß zu und damit meine ich nicht nur das Knistern zwischen Regnar und Jaz. In Band 4 kommt der neue Sheriff nach Dreamtown und macht sich gleich Mal im Club beliebt, in dem er jeden einzeln antreten lässt. Leider sind da auch noch die Probleme mit den Ghosts, dem Kartell und dem Bezirksstaatsanwalt. Also eigentlich genug zu tun für die Jungs. Regnars Konzentration ist allerdings empfindlich gestört, denn diese noch unbekannte Frau schleicht sich immer wieder in seine Gedanken. Da bleibt nur eins, irgendwie muss er sie aus seinen Gedanken bekommen. Jaz, auf der Suche nach einem Job, kreuzt dabei unverhofft wieder den Weg des Bikers. Wenn das mal keine Fügung ist, denn dieser Typ zieht sie magisch an. Kein Wunder also, dass Jaz nichts gegen einen Kaffee hat. Schnell ist klar das Eis verbindet und da kann ich mich persönlich auch gleich mit anschließend … Jungs die auf Eis stehen … da kann man nur dahin schmelzen. Aber zurück zum Buch, Susan wäre nicht Susan,  wenn sie nicht noch eine Stange Dynamit im Gepäck hätte. Denn nur sie schafft es, dass ein Clown für Drama sorgt, eine Wohltätigkeitsveranstaltung Machtspielchen auslöst, eine Party schon explosiv ist bevor sie angefangen und ein Sheriff nur Vater ist. Die Geschichte ist wieder so mitreißend und fesselnd geschrieben, dass ich aufpassen muss Euch nicht zu viel zu verraten. Das gekonnte Wechselspiel zwischen harten Bikern und sanften Männern, wenn es um Ihre Frauen oder Kinder geht, lässt einen beim Lesen erschauern. Alle Jungs wurden wieder mit in die Geschichte eingebunden und es wurde wieder klar, dass sie eine große Familie sind. Auch wenn Regnar diesmal öfters mal der Anlass war, dass sich seine Brüder über ihn lustig machten und sogar sauer auf ihn waren. Denn als das Geheimnis um Jaz gelöst war, da fingen für ihn die Probleme erst an. Was sich hinter all den Anspielungen von mir versteckt, das ist ganz einfach herauszufinden … ihr müsst euch nur das Buch schnappen und abtauchen.

Leseempfehlung:
Ich bin gerne abgetaucht und habe es genossen mit den Jungs meine Runden zu drehen. Ich war leider wieder viel zu schnell fertig und bin ja immer etwas traurig wenn es zu Ende ist, aber diesmal war das Ende ganz anders. Ich war ergriffen und habe mich riesig gefreut, denn es ist einfach nur schön.

Frieda 4

 

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