Frieda und Ich

Hallo zusammen,

Auf dieser Seite erfahrt Ihr alles über Frieda und mich.
Naja, so fast alles 🙂

Also, hier werden wir Euch auf dem laufenden halten, was es bei uns so Neues gibt.
Welche Bücher wir gelesen haben und natürlich auch die Rezensionen dazu.
Das dies bei uns beiden nicht so ganz ohne Diskussionen abgeht, könnt Ihr Euch mittlerweile ja denken. Und NEIN Ihr werdet davor nicht verschont!!!

Frieda: ja, sehe ich auch so. Ihr könnt euch ja ja sonst kein Bild machen was die Elli so alles….
Elli: Frieda, STOP … noch bin ich diejenige hier die die Macht über die Tasten hat. Wenn Du Dich nicht zügelst, dann tausche ich Dich in einen stummen Diener um.
Frieda: …. grummel, bin ja schon ruhig …. aber da seht Ihr es, ich werde unterdrückt.
Elli: FRIEDA ….*Augenbrauen nach oben ziehender Blick*

huhn

Ach und wenn jemand mal nur die Elli besuchen möchte kann das auf Ihrer FB Seite Ellis Bücherblog gerne machen. Elli freut sich über jeden Besuch

Ellis Bücherblog

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Second Chance

Frieda: Elli, ich bin dann mal weg.
Elli: Frieda, wie Du bist dann mal weg?
Frieda: Elli, ich geh aus.
Elli: Frieda, das glaube ich nicht. Wo willst Du überhaupt hin?
Frieda: Elli, ich wollte zum Hühner Gaggerabend beim Nachbarn gehen.
Elli: Frieda, Du meinst mit diesen aufgeblasenen und zickigen Hühnern?
Frieda: Elli, *öhm*  
Elli: Frieda, oder täuscht mich da meine Erinnerung?
Frieda: Elli, naja …
Elli: Frieda, also was jetzt?
Frieda: Elli, schon so ein bisschen, aber es sind ja auch noch andere mit dabei.
Elli: Frieda, ich finde es gut, dass Du nicht alle über einen Kamm scherst und den anderen noch eine Chance gibst.
Frieda: Elli, wirklich? Ich darf also heute Abend noch weg?
Elli: Frieda, machen wir einen Deal. Du gehst schon bisserl früher rüber und bist dafür um 20 Uhr zu Hause. Dann gibt es für Dich auch von Rose Bloom die Gute Nacht Geschichte „Second Chance“.
Frieda: Elli, cool. Du bist doch die Beste.
Elli: Frieda Danke, ich werde Dich bei Gelegenheit zitieren.

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Ich möchte mich bei Rose Bloom bedanken, dass ich „Second Chance“  als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover ist schlicht. Dennoch kann man es nicht übersehen. Gekonnt werden die Buchstaben als Eyecatcher eingesetzt. Ich finde das gelungen.

Story:
Sie sagten, ich wäre nicht gut genug für sie.
Sie sagten, sie und ich, das könnte niemals funktionieren.
Sie sagten, sie hätte etwas Besseres verdient.

Sie hatten recht.

Aber es interessierte mich nicht. Und ich zog sie hinab in die Dunkelheit. Bis ich selbst daran zerbrach.

Drogen, Armut und ein prügelnder Pflegevater. Das ist Tanners Leben, bevor Cassie auftaucht.
Tanner und Cassie wachsen in zwei unterschiedlichen Welten auf und fühlen sich doch zueinander hingezogen. Mit siebzehn verlieben sie sich bedingungslos, bis Tanner eine folgenschwere Entscheidung trifft und Cassie verlässt.

Sieben Jahre später treffen sie wieder aufeinander. Doch es ist kein Zufall. Tanner hatte sieben Jahre, um zu dem Mann zu werden, den Cassie verdient.
Aber Cassie ist eine andere geworden. Kühl. Distanziert. Eiskalt.

Macht es Sinn, um etwas Altes zu kämpfen, wenn dich das Neue von sich stößt?
Oder vergisst man sich dabei unweigerlich selbst?

Es gibt so viele Gründe, dich zu lieben. Du bist mein Licht in der Dunkelheit und ich will endlich wieder sehen.

Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
Trotzdem wird die folgende Reihenfolge empfohlen:

Second Chance
Third Chance
Fourth Chance

Fazit:
Der Klappentext verrät schon, dass es sich um 2 Gesellschaftsschichten handelt. Rose Bloom ist es gelungen aus diesem Klischee eine tolle und sehr lebendige Geschichte zu machen. Cassie und Tanner hatten den jugendlichen Mut, sich gegen die Gesellschaft zu stellen. Dieser Mut konnte den Druck und den Vorurteilen nicht standhalten. Hat Tanner vielleicht eine vorschnelle Entscheidung alleine getroffen? Wollte er ein Ritter sein, der sie beschützt indem er geht? Ein selbstloser Ritter, denn er verzichtet auf die Liebe und lässt sein Herz verstummen.
Cassie versteht die Welt nicht mehr. Gleich zwei Mal wurde sie enttäuscht. Von ihrem Vater, der sein Wohl über ihres stellt und von Tanner, mit dem sie doch alles meistern wollte. Er ging und sie blieb zurück, warum nahm er sie nicht mit? Warum hat er nicht einmal gefragt, ob sie mit ihm gehen würde? Tanner und Cassie gehen ihren Weg, doch die Entscheidung von damals hat beide verändert. Eine Redewendung besagt, dass man sich immer zwei Mal im Leben trifft. Genau das passiert auch den beiden. Jetzt ist nur die Frage, wie der Titel „Second Chance“ zu verstehen ist. Kann und will Cassie ihre Maurern einreißen, um wieder verletzlich zu sein und sich somit erneut auf Tanner einzulassen? Kann Tanner der Ritter sein, der er für Cassie schon immer gerne gewesen wäre? Die Geschichte der beiden berührt einen beim Lesen. Man hat hautnah miterlebt, wie beide ihre Leben neu definieren und welchen Weg sie als den richtigen erachten. Tanner macht sich immer noch Sorgen um seine Brüder und hat erkannt, dass jeder eine Second Chance verdient hat. Er hat einen Weg gefunden, anderen genau diese Chance zu geben. Cassie hat einen anderen Weg gewählt, nie wieder verletzlich sein. Als sich die Wege der beiden wieder kreuzen, ist nicht klar ob es auch für sie eine Zweite Chance gibt. Wir erleben eine emotionale Geschichte, die einen fesselt, aber auch zum Nachdenken anregt. Rose Bloom hat es wieder geschafft, Gefühle zu transportieren, die den Leser nicht zum  Zaungast des Geschehens machen, sondern zum direkten Mitspieler.
 
Leseempfehlung:
Ich kann diese Geschichte nur empfehlen. Der flüssige Schreibstil zieht einen in seinen Bann, sodass man traurig ist, dass das Ende so schnell kam. Es bleibt aber der Trost, dass Nashs und Everetts Geschichten noch erzählt werden wollen.

Frieda 5

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Ein bisschen Abenteuer, BITTE

Frieda: Elli, kannst Du bitte auf die Einkaufsliste ganz viel Eis schreiben.
Elli: Frieda, können schon, ich würde aber gerne wissen warum?
Frieda: *stöhn* Elli, weil ich es einfach will und es brauche.
Elli: Frieda, nochmal warum?
Frieda: Elli, *murmel, murmel* Feuerwehrmann, Saskia Louis.
Elli: Frieda, jetzt nuschle nicht so … klar, die Gute steckt dahinter, aber was hat sie mit der Feuerwehr und Eis zu tun?
Frieda: Elli, menno … jetzt kauf halt einfach, das sind wichtige Zutaten.
Elli: Frieda, Zutaten für was?
Frieda: Elli, für einen entspannten Abend zu zweit.
Elli: Frieda, Du weißt, kein Gockelbesuch am Abend.
Frieda: Elli, ich doch nicht. Ich rede von Dir. Wir machen uns einen schönen Abend, Du liest mir vor, was es mit dem Vanille und Schokoladeneis in der Geschichte auf sich hat und dann, ja dann, klappt es vielleicht auch bei Dir mit dem Nachbarn.
Elli: Frieda, wenn Du Dein Federkleid behalten möchtest, solltest Du hübsch Deinen Schnabel geschlossen halten.
Frieda: Elli, dann geh Eis kaufen, damit mein Schnabel anderweitig beschäftigt wird.

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Ich möchte mich bei Saskia Louis bedanken, dass ich „Ein bisschen Abenteuer, bitte! (Verliebt in Eden Bay 1)“  als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover gefällt mir durch seine unauffällige Art. Kein Hochglanzfoto mit heißen Typen, sondern ein Leuchtturm, ein paar Möwen und die klare Aufforderung: Zum Abenteuer bitte hier entlang!

Story:
Mayas Leben ist wie Vanilleeis: Ein bisschen langweilig, kein bisschen spontan, aber verlässlich geschmackvoll … und wenn das noch eine Sekunde länger so bleibt, dreht sie durch! 
Um ein wenig mehr Aufregung in ihr Leben zu bringen, flieht sie in die Hafenstadt Eden Bay. 
Als sie dort wortwörtlich in Nathan rennt, steht für Maya fest: Was wäre abenteuerlicher als eine heiße Affäre mit einem quasi Fremden?

Nathans Leben ist wie Schokoladeneis mit Knoblauchstückchen: Eine absolute Katastrophe. 
Zwischen Endlos-Schichten als Feuerwehrmann und einem neuerdings kriminellen jüngeren Bruder bleibt nicht viel Zeit für Normalität. Und seine süße neue Nachbarin Maya verspricht Chaos, das er nicht gebrauchen kann. Sei ihr unmoralisches Angebot noch so verlockend …
*
»Du könntest mein Abenteuer sein«, fuhr sie hastig fort und strich sich die Haare hinter die Ohren. »Mir würde eine Nacht auch erst mal reichen. Danach kannst du dann weiter auf Dates gehen und die Frau fürs Leben suchen.«
Nathan schnaubte laut, hob jedoch einen Mundwinkel. »Aha. Für mich hört sich das so an, als wolltest du mich als deinen Gigolo gewinnen.«
»Oh, keineswegs. Ich würde dich nicht bezahlen. Außer mit einer guten Unterhaltung.«
»Einer Unterhaltung?«, wiederholte er hölzern.
»Oder auch einem Sandwich!«, ergänzte sie hastig.
»Wow. Du weißt zu verhandeln.«
Ihr Kopf war mittlerweile so heiß, dass sich sicherlich gerade ein neues Sonnensystem darum bildete. »Ich mache tolle Sandwiches. Und Muffins. Ich weiß nicht. Ich dachte irgendwie, dass der Sex an sich schon genug wäre.«

Jeder Band der Reihe ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden.

Fazit:
Als ich im Klappentext schon die Wörter Vanille und Schokoladeneis gelesen habe, war klar, dieses Buch muss ich lesen. Meine zweite Sucht nach Büchern ist einfach Eis. Als Eisfachfrau kann ich nur sagen: das naschen lohnt sich. Mayas Leben ist in der Tat beständig langweilig.  Völlig unspektakulär und geschmacksneutral, wie Vanilleeis nun mal sein kann. Es fehlt die Prise Chili und Mut um etwas Pep und Schwung in ihr Leben zu bringen. Um ihre Schwester vor einer Dummheit zu bewahren, fasst sie sich ein Herz, nimmt allen Mut zusammen und  mit dem kleinen Wort „ich“ ist das ruhige Leben vorbei. Turbulenzen, Katastrophen, eine beste Freundin und eine Feuerwehrmann sorgen für mehr Schwung und Pep, als sie sich je vorstellen konnte. Nathan, ein Mann, der die Ordnung liebt. Bitte alles schön geregelt und nach Plan. Sein Umfeld sieht das leider nicht so. Sein Bruder macht es sich zur Hauptaufgabe, ihn bis zur Weißglut zu reizen und dabei auch noch ihm das schlechte Gewissen einzureden. Die Ladys aus dem Altenheim haben einen Nathan Fan Club gegründet und so eine verrückte Touristin kreuzt ständig seine Wege und hat dabei das Chaos im Schlepptau, oder ist es so, dass er sich genau davon angezogen fühlt? Nathan ist in der Tat wie Schokoladeneis, sinnlich, verführerisch und verspricht eine große Ausschüttung von Endorphinen. Zumindest hat er auf Maya diese Wirkung, allerdings nur solange er den Mund nicht aufmacht, denn dann ist von der zart schmelzenden Vorstellung nichts mehr übrig. Rau und ruppig trampelt er durch jede Konversation und dabei ist er ein absoluter Verfechter des 3 Wort Satzes. Mehr Wörter grenzen schon an Zeitverschwendung. Maya könnte sich gut vorstellen, dass Nathan die Prise Chili ist, die neuen Schwung in ihr Leben bringt, aber der hält nichts von guter Nachbarschaft und von unmoralischen Abenteuern. Hach, der Autorin ist es gelungen ein prickelndes und dahinschmelzendes Eiserlebnis zu kreieren. Der Wortwitz und die Situationskomik machten das Lesen zu einem wahren Vergnügen. Maya und Nathan haben es nicht leicht und ob die beiden irgendwann für eine Genussexplosion sorgen, das bleibt hier ein Geheimnis. Die beiden Charaktere haben sich toll entwickelt und man muss sie einfach mit all ihren Kanten ins Herz schließen.
 
Leseempfehlung:
Ich war sehr gespannt, was sich die Autorin hat einfallen lassen, da ich all ihre Bücher kenne, und wurde nicht enttäuscht. Sie hat es wieder geschafft, mich durch ihre Art des Schreibens zu begeistern und zu fesseln. Eden Bay ist eine Reise wert und ich freue mich schon, wenn es wieder Neues von dort zu berichten gibt. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung. Ein Hochgenuss erwartet euch beim Lesen.

Frieda 5

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Penelope! Wirbelwind mit Herz

Frieda: Elli, das verstehe ich nicht. Ich dachte immer ein Wirbelwind sei unerwünscht.
Elli: Frieda, das ist er doch auch. Denk doch nur mal an den letzten Sturm: Deine Hängematte ist davon geflogen und Deine Körner waren vom Winde verweht.
Frieda: Elli, aber wie kann ein Wirbelwind ein Herz haben?
Elli: Frieda, da verwechselst Du was. Ein Orkan hat ein Auge, aber der Wirbelwind hat  Elli, dann schrieb gleich mal der Josie Kju, dass sie Ihr Buch umbenennen soll, denn das heißt Wirbelsturm mit Herz.
Elli: Frieda, oh Liebes, da unterliegst Du jetzt leider einem Gedankenfehler. Die Josie meint mit Wirbelsturm das Temperament von Penelope.
Frieda: *unschuldig guck* Elli, ich glaube, das verstehe ich nicht.
Elli: Frieda, damit ist gemeint, wenn jemand stürmisch ist, immer unterwegs ist und nie Ruhe gibt.
Frieda: Elli, wirklich … ich strenge mich ganz dolle an, aber ich kann Dir nicht folgen.
Elli: Frieda, was ist denn da bitte so schwer dran zu verstehen?
Frieda: Elli, also wenn Du einen Ausflug mit der Seniorentruppe machst, dann seid Ihr ein Wirbelwind im Schneckentempo, denn ihr gebt auch keine Ruhe.
Elli: Frieda, Vorsicht, ganz dünnes Eis auf dem Du Dich da gerade bewegst. Überhaupt, warst nicht Du die Erste, die gegaggert hat, dass sie auf den Ausflug mitmachen will und ich Dich ja anmelden soll.
Frieda: Elli, jetzt lenke doch nicht ab … ich verstehe das immer noch nicht mit dem Sturm und dem Herz.
Elli: Frieda, hmmm … besser erklären kann ich es auch nicht, dann bleibt wohl nur eins … ich muss Dir das Buch vorlesen.
Frieda: Elli, das tut mir so leid, aber ich fürchte es bleibt Dir wirklich nichts anderes übrig.
Elli: Frieda, warum hast Du so ein zufriedenes Grinsen um den Schnabel?
Ich möchte mich bei Josie Kju bedanken, dass ich „Penelope! – Wirbelwind mit Herz“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.
Cover:
Das pinke Cover, die Pusteblume, die Städte, die Noten und die Liebe, das alles verkörpert Penelope. Mädchen, Träume, frei und auf der Suche nach einem Zuhause.
Story:
Der einfache Weg kann niemals der richtige sein. Ein nicht zu bändigendes, irisches Kind, so wild wie ihre widerspenstigen roten Locken, das ist Penelope! Als rebellische Teenagerin haut sie ab und schafft es tatsächlich von Dalkey bis nach New York. Dort reißt ihre Glückssträhne allerdings erst einmal ab. Sie braucht dringend einen Job und gerät an einen gemeinen Kerl. Als sie dann endlich ihr heißbegehrtes Stipendium an der Columbia ergattert hat, wirft sie ein tragisches Ereignis vollkommen aus der Bahn und sie droht von der Uni zu fliegen. Kurz entschlossen bricht sie mit einem Studienfreund in eine ungewisse Zukunft nach Finnland auf. Wird Penelope dort ein neues Zuhause und vielleicht noch sehr viel mehr finden?.
Fazit:
Was für eine Geschichte. Penelope ist zwar der dritte Band, wird aber komplett aus Ihrer Sicht geschrieben. Das sie anders ist, haben wir ja schon erfahren. Sie ist eine Kämpferin und was sie sich in den Kopf gesetzt hat, das zieht sie auch durch. Ihre Geschichte ist nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen, denn das wäre leicht und leicht ist so gar nicht ihr Ding. Das Schicksal hat es nicht immer gut mit ihr gemeint und dennoch sieht sie immer etwas Positives in allem. Ihr Weg führt sie auf Umwegen nach Finnland und dort lernt sie Leevi und Mona kennen, was ihr beruflich eine Sicherheit gibt. Was sie allerdings erneut ins Schwanken bringt ist Lauri. Lauri ist so ziemlich das Gegenteil von ihr und doch übt er eine Faszination auf sie aus. Penelope wirbelt durch seine Gedanken und er möchte sie näher kennen lernen, das ist aber gar nicht so leicht, denn sie blockt ihn immer wieder ab. Der flüssige und einfühlsame Schreibstil lässt einen durch das Buch gleiten. Man ist gebannt von Penelopes Weg, der mir auch die eine oder andere Träne beschert hat. Durch Lauri lernen wir auch eine andere Penelope kennen. Da sie kein Blatt vor den Mund nimmt, erleben wir einen humorvollen und ehrlichen Schlagabtausch, der es in sich hat. Beide müssen lernen mit der Vergangenheit abzuschließen, denn nur so kann die Zukunft eine Chance erhalten. Können sich die beiden gegenseitig ergänzen? Denn ehrlich, Lauri könnte gut und gerne etwas von der überschüssigen Energie gebrauchen und Penelope täte etwas Ruhe gut. Auf dem Weg sich selbst zu finden, müssen sie so manche Hürde nehmen. Was die beiden so alles auf ihrem Weg erleben, dass solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Neben den beiden spielen auch Leevi und Mona wieder eine Rolle. Leevi ist einfach zum dahin schmelzen und hat mir wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Josephine, darf natürlich auch nicht fehlen. Sie hat auch einen ganz besonderen Zauber auf mich. Josie Kju, hat nicht nur wieder eine wunderbare Geschichte geschrieben, nein sie hat es auch wieder geschafft mich über so einiges nachdenken zu lassen. Vielen Dank dafür!
Leseempfehlung:
Dieses Buch kann ich nur wärmsten empfehlen. Die Geschichte berührt und fesselt gleichermaßen. Ich konnte erst aufhören, als wirklich ENDE die letzten Buchstaben waren.
Frieda 5
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S.T.A.R.S.: Summer

Amanda Frost als Modeberaterin oder hat Frieda da was falsch verstanden? 

Frieda: Elli, sag mal, bekomme ich auch eine Bodygardine?
Elli: Frieda, eine was willst Du bekommen?
Frieda: Elli, eine Bodygardine.
Elli: Frieda, ich weiß zwar nicht warum, aber wenn Du unbedingt willst, dann besorge ich Dir eine, wenn ich das nächste Mal in die Stadt kommen. Hast Du Dir schon überlegt, wie sie aussehen soll?
Frieda: Elli, nun ja … groß, schlank, kräftig, humorvoll …
Elli: Frieda, Moment … von was sprechen wir hier? Ich dachte ich soll Dir ein Stück Stoff aus der Stadt mitbringen?
Frieda: Elli, Stoff? Wozu denn Stoff?
Elli: Frieda, na Du wolltest doch ein Kleid aus Gardinenstoff.
Frieda: *entsetzt guck* Elli, wie kommst du denn darauf? Ich will einen weiblichen Bodyguard! Heißen die dann nicht Bodygardinen?
Elli: Frieda, nein … heißen sie nicht. Wie kommst Du überhaupt darauf, dass Du einen brauchst?
Frieda: Elli, bei Amanda Frost gibt es doch auch eine. Überhaupt, warum muss ich meinen Wunsch begründen … ich will einfach eine haben.
Elli: Frieda, bist Du Dir da sicher? Die hast Du dann immer an den Federn kleben, da kannst du dich dann nicht mehr heimlich davonstehlen.
Frieda:  Elli, echt? Hmmm, vielleicht könntest Du mir die Aufgabenbeschreibung vorlesen. Am besten nimmst Du gleich Amandas Buch.
Elli: Frieda, warum war mir klar, dass es so endet?

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Ich möchte mich bei Amanda Frost bedanken, dass ich „S.T.A.R.S.: Summer“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Was für ein Anblick. Der Waschbrettbauch verspricht eine heiße Geschichte und Lust aufs Lesen.

Story:
Nach einem verheerenden Zwischenfall ist die Karriere der aufstrebenden Secret Service Agentin Keira Summer zerstört. Sie verfällt in eine tiefe Depression. Erst die Sicherheitsfirma S.T.A.R.S. gibt ihr eine zweite Chance.
Als der egozentrische Millionär Christopher Fleming beinahe einem Attentat zum Opfer fällt, übernimmt Keira die Rolle seiner Leibwächterin. Ohne auch nur zu ahnen, dass sie nicht nur gegen skrupellose Gegner kämpft, sondern obendrein gegen die Anziehungskraft ihres Schützlings.

Ein Mann, der alles auf der Welt als käuflich erachtet – bis er Keira kennenlernt.

Ein Liebesroman voller Action und prickelnder Erotik.

S.T.A.R.S. geht in die fünfte Runde. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Leserstimmen zu Summer:
– Eine super Geschichte, die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann gezogen hat, mit emotionalen und unerwarteten Wendungen, einigem an Spannung und zwei Charakteren, die ich auf ihre Art außergewöhnlich und bewundernswert finde.
– Es geht actionreich und heiß her. Die Erotik ist niveauvoll beschrieben und heizt dem Leser ein.
– Geniale Story, die den Leser die komplette Bandbreite der Gefühle erfahren lässt. Ich bin begeistert von diesem Meisterwerk und kann es nur empfehlen.

Band 1 – Stone (Casey Stone)
Band 2 – Graves (Christine Troy)
Band 3 – Shadow (Amanda Frost)
Band 4 – Zero (Casey Stone)
Band 5 – Summer (Amanda Frost)

 
Fazit:
Ich war sehr gespannt, was mich nach Shadow erwartet. Aus Shadows Schatten zu treten ist nicht leicht, aber Amanda Frost hat mit Keira und Christopher zwei Charaktere geschaffen, die erst gar nicht in seinen Schatten fallen. Beide wissen, was sie wollen und nur dafür leben sie. Keira, die für den Secret Service ein Bauernopfer war, kämpft sich zurück ins Leben. Das sie jetzt den Babysitter für einen verzogenen Millionär spielen soll, kostet sie Überwindung, aber es ist die einzige Chance, die sie bekommt. Christopher, der gewohnt ist alles und jeden zu kaufen, erfährt, wie es ist, wenn man nicht der Höchstbietende ist. Von seinen eigenen Männern verraten, muss er sich einen neuen Leibwächter suchen. S.T.A.R.S. stellt seinen besten Agenten ab und Christopher steht einer neuen Herausforderung gegenüber. Keira ist eine Frau und soll ihn beschützen. Nicht, dass er Frauen abgeneigt ist, ganz im Gegenteil, aber das bringt ihn doch durcheinander. Hätte Keira gewusst, in welche Situationen sie kommt, vermutlich wäre ihre Entscheidung bezüglich des Jobs anders ausgefallen. Wer will schon für einen Chef arbeiten, der einem nicht vertraut, eine düstere Aura hat, seine Libido nicht im Griff hat und meint mit Geld alles regeln zu können. Aber leider ist Keira auch nur Frau und diese scheint auf eine düstere Aura zu stehen. Beide Charaktere wurden wunderbar ausgearbeitet, die Facetten schön zur Geltung gebracht und zeigen den Zwiespalt zwischen Verletzlichkeit, kalter Distanz und unerfüllten Sehnsüchten. Können beide über ihren eigenen Schatten springen oder bleiben sie ihren Prinzipen treu? Ich wurde auf eine emotionale Reise mitgenommen, auf der sehr viel Abwechslung geboten wurde.

Leseempfehlung:
Wer Humor, Schmerz, Lust, Leidenschaft, Trauer in einem Buch vereint haben möchte, für den ist dieses Buch genau richtig. Eine prickelnde Story, dass die Spannung bis zum Schluss hält und für eine Achterbahnfahrt der Gefühle sorgt. Von mir eine absolute Kauf- und Leseempfehlung.

Frieda 5

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Das Herz des Berges: Gemstone Caverns 2

Frieda: Elli, Elli … was grummelt da so?
Elli: Frieda, da wird wohl ein Unwetter aufziehen.
Frieda: Elli, bist Du Dir sicher?
Elli: Frieda, ja bin ich. Schau doch nur mal hoch in den Himmel, da sind ganz dunkle Wolken zu sehen.
Frieda: Elli, ich weiß nicht … ich denke da hat Elvira Zeißler ihre Finger mit im Spiel.
Elli: Frieda, wie soll das denn funktionieren?
Frieda: Elli, die hat bestimmt wieder mit ihren Steinen gespielt und war da nicht so ein Bösewicht, der die Steine für sich ganz alleine haben wollte.
Elli: Frieda, na das lässt sich doch herausfinden. Band 2 ist erschienen und so ganz zufällig habe ich das Buch schon da.
Frieda: Elli, warum sagst Du das jetzt erst! Da steht ja unser Abendprogramm schon. Ab aufs Sofa.

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Ich möchte mich bei Elvira Zeißler bedanken, dass ich „Das Herz des Berges: Gemstone Caverns 2“  als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover passt perfekt zu Band 1. Die wirken auf den ersten Blick unterschiedlich, aber wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass sich nur ein paar Details geändert haben. Alleine das fand ich schon sehr spannend.

Story:
Das große Finale der Romantasy-Dilogie rund um mystische Höhlen, alte Indianerlegenden und die geheimnisvolle Macht der Steine.

Nells Welt ist ein einziger Scherbenhaufen. Nicht nur, dass Joseph sich immer weiter von ihr entfernt, auch ihre jüngere Schwester Chloe ringt mit dem Tod. Nur das geheimnisvolle Herz des Berges könnte sie noch heilen – doch es scheint für immer erloschen. Während Nell und ihre Freunde um Chloes Leben kämpfen, wird die ganze Welt immer mehr ins Chaos gestürzt, Naturkatastrophen wüten auf allen Landstrichen der Erde. Ob dies ebenfalls mit dem Verlust des mächtigen Herzens zu tun hat?
Nell versucht alles, um es wieder zum Strahlen zu bringen – doch sie ahnt nicht, welcher Preis dafür zu bezahlen ist …

Fazit:
Band 1 sollte, meiner Meinung nach, unbedingt vorher gelesen worden sein, denn es ging gleich wieder in die Vollen. Nell versucht mit allen Mitteln Chloe zu retten, fühlt sie sich doch verantwortlich für das, was geschehen ist. Aber schnell wird klar, alleine kann sie es nicht schaffen. Sie braucht nur eine Kleinigkeit, aber um die zu bekommen, muss sie sich auf eine gefährliche Reise begeben. Zum Glück hat sie Freunde, die ihr zur Seite stehen. Ihr den Rücken freihalten und die Sorge um Chloe somit etwas mindern. Mit Joseph und Jeremy geht es auf die Reise, um neue Hinweise zu suchen. Wie kann es anders sein, Indianerlegenden und Steine spielen wieder eine große Rolle. Aber auch zwischenmenschliche Spannungen sorgen für Zündstoff. Ein alter Mann und seine aufmüpfige Enkelin unterstützen die drei auf ihrer Suche nach Rettung und schon lange geht es nicht nur um das Leben von Chloe, sondern inzwischen um die ganze Welt. Die Autorin hat mich sofort wieder mit auf die Reise genommen. Sie hat mich in Staunen versetzt, welche Stränge sie gewoben hat und in welche Irrungen sie mich gekonnt geführt hat. Vertrauen, Liebe, Hoffnung, Selbstlosigkeit, Freundschaft, Miteinander und Stärke so könnten die Zutaten heißen, um das Herz des Berges wieder zum Leuchten  zu bringen. Sehr gut hat mir gefallen, dass es gelungen ist, alle Stränge miteinander zu vereinen. Wer sich an den Anfang von Band 1 erinnert, weiß dass jeder Campbewohner einen Stein gezogen hat und jetzt kann man rätseln ob das nur eine Laune der Autorin war, oder ob sie da schon die Zutaten zur Rettung verteilt hat. Wird das Herz des Berges wieder leuchten? Kann die Welt gerettet werden? Ist Chloe zu erwecken? Und welche Herzen fangen noch Feuer? 

Leseempfehlung:
Ich könnte diese Fragen zwar beantworten, aber Elvira Zeißler hat die Geschichte so schön erzählt, die müsst ihr einfach selber lesen. Die Steine haben mich auch dieses Mal wieder gebannt und so konnte ich das Buch nur in einem Rutsch lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diese Geschichte, die für mich keine Altersgrenze kennt.

Frieda 4

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Gretje macht das schon!: Friesenrose

Elli: Frieda, sag mal wie wäre es, wenn wir mal an die Nordsee fahren würden?
Frieda: Elli, Nordsee … ist das weit?
Elli: Frieda, ja das ist schon weit, aber ich dachte mir, da oben an der Küste kannst Du so richtig mal Kapitän spielen.
Frieda: Elli, da fällt mir was ein … Rita Roth hat da was von Sandkornfittamine erzählt … ja, da will ich hin.
Elli: Frieda, oh nein … von diesen Vitaminen aus dem Sanddorn, hältst Du Deinen schönen Deinen Schnabel weit weg.
Frieda: Elli, ich dachte Du bist so um meine Gesundheit bemüht?
Elli: Frieda, bin ich auch, aber diese „Fittamine“ können in Deinem Alter noch nicht verwertet werden.
Frieda: Elli, Du schwindelst mich jetzt auch nicht an?
Elli: Frieda niemals … zum Beweis lese ich es Dir gerne vor.

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Ich möchte mich beim BookRix bedanken, dass ich „Gretje macht das schon!: Friesenrose“ von Rita Roth vorab als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover stimmt einen schon auf den Küstencharme ein.

Zur Story:
Wild und schön wie eine Friesenrose, das ist Gretje – doch sie hat auch Dornen!

Mit Gretje weht ein frischer Wind durch Onno Fokkens Haus auf Norderney.
Die eigensinnige Ostfriesin mit dem verschmitzten Lächeln lädt bei Onno zum Einstand ein. Bei Tee, Friesentorte und Sanddornlikör geht es lustig zu, bis einer der Gäste den Autoschlüssel eines Jaguars findet. Eine verängstigte junge Frau und ein skrupelloser Schönheitschirurg geraten in Gretjes Blickfeld und appellieren an ihren kriminalistischen Spürsinn. Gemeinsam mit ihrem guten Freund Piet geht sie der Spur nach und hofft auf einen angemessenen Finderlohn. Als dann noch Onnos verrostete Liebe Lola vor der Tür steht, schrillen bei Gretje die Alarmglocken.

Lassen Sie sich vom rauen Charme der lebenslustigen Ostfriesin mit dem großen Herzen verzaubern, die ihr Leben in der WG Friesenrose genießt.

„Gretje macht das schon“ ist der Auftakt der neuen Reihe „Friesenrose“. Alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.

Fans der ‚Insel-Roman‘-Reihe können sich auf ein Wiedersehen mit Gretje und einigen anderen Charakteren freuen.

Fazit:
Der flüssige Schreibstil und auch der trockene friesische Humor, haben mir sehr gut gefallen. Leider hat das aber nicht gereicht um mir den Einstieg ins Buch zu erleichtern. Auch wenn es in der Beschreibung heißt „Auftakt der neuen Reihe“ ist es wohl besser die Sanddorn  Reihe im Vorfeld gelesen zu haben. Ich hatte sie nicht gelesen und so konnte ich die Zusammenhänge der Personen nicht erkennen. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Hintergrundinformationen zur WG fehlen. Dadurch kam ich persönlich eher schleppend durch das Buch und konnte mit den  Protagonisten nicht wirklich warm werden. Die Geschichte selbst war kurzweilig, wenn auch vorhersehbar.

Leseempfehlung:
Das Buch kann ich nur empfehlen, wenn man die Sanddorn Reihe vorab gelesen hat.

Frieda 3

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Rezensionen, Rita Roth | 4 Kommentare

Friedas Plan

Frieda: Guten Morgen, erinnert Ihr Euch noch an meine Idee mit dem Lesekalender? Inzwischen habe ich die Elli soweit, dass wir schon mit der groben Planung angefangen haben.  Jetzt muss ich sie nur noch bisserl weichkochen … *räusper* ich meine natürlich verwöhnen und dann könnte das was werden.

Elli: *streck* oh … schon so spät! Komisch, aber es ist noch so ruhig. Frieda wird doch nicht krank geworden sein, denn normalerweise könnte man vermuten sie wäre mit einem Elefanten verwandt, so trampelt die durch die Gegend. Jetzt muss ich doch mal nachschauen.

Frieda: So, der Kaffee ist fertig. Dann schleiche ich jetzt mal zur Elli ins Zimmer und bringe Ihr einen Kaffee ans Bett. Die wird schauen. *gagger* Das glaubt mit keiner, wie leise ich sein kann, denn gewöhnlich hört man mich erst bevor man sich sieht. So jetzt aber schnell, bevor die Elli wach wird.

Elli: Ah, da war ein Geräusch, scheint also doch alles in Ordnung zu sein.  5 Minuten noch und dann aber raus aus den Federn. Hmmm … da fällt mir ein, die Frieda hatte da so eine Idee angesprochen

Frieda: So jetzt leise die Türe öffnen, ans Bett schleichen und der Elli die dampfende Kaffeetasse unter die Nase halten.

Elli: Hmmm Kaffeeduft dringt in meine Nase. Oh wie schön wäre es jetzt eine Tasse Energie im Bett zu genießen.

Frieda: Elli, guten Morgen … schau mal was ich Dir mitgebracht habe.

Elli: Frieda, sag mal kannst Du Gedanken lesen, gerade habe ich gedacht wie schön es wäre und schon stehst Du da.

Frieda: Elli, nein das kann ich leider nicht, aber ich weiß wie ich Dir meine Ideen schmackhaft machen kann. Lass uns doch nochmal über den Lesekalender sprechen. Ich habe da schon ein paar Ideen.

Elli: Frieda, na schön … lass uns mal planen. Was hast Du Dir denn vorgestellt?

Frieda:  Elli, also ich dachte mir das so, jeden Monat ein neues Bild und dann …. , also was meinst Du?

Elli: Frieda klingt gut, dann müssen wir uns jetzt aber beeilen, denn der September ist bald da.

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